Schwartz, ungesüßt... #2 - Elimination Chamber Matches (Teil 2)

  • 17 August, 2013
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Unser zweiter Halt führt uns in die America West Arena nach Phoenix, AZ. Wir schreiben den 24. August 2003, der Tag des SummerSlam. Es war noch nicht mal ein Jahr her, seit die Elimination Chamber ihr Debüt bei der Survivor Series 2002 gefeiert hatte. Das Konzept ging auf, die Fans waren begeistert, also wollte WWE die Euphorie nutzen und gleich noch ein Match dieser Art hinterher schieben. Die Frage war nur, ob man das Erfolgsrezept noch verfeinern konnte…

schwartzartikellogoIn einer Wrestling-Ära, in der Gimmick-Matches durch eine regelrechte Inflation keinen mehr hinter dem Ofen hervorlocken, sehnt sich der langjährige Fan in die Zeiten zurück, als die ganz spezielle Art des Kampfes auch wirklich noch etwas Besonderes war. Ich lade euch, liebe Leserinnen und Leser, in der Neuauflage von "Schwartz, ungesüßt..." ein, mit mir auf eine Reise zu gehen. Auf einen Trip zurück in die Jahre, in denen Gimmick-Matches noch nicht zeitlich auf einen x-beliebigen PPV fixiert waren  - als diese Fights nicht nur auf dem Papier etwas  Außergewöhnliches waren und man große Augen bekam, als sie angekündigt wurden.

Unser zweiter Halt führt uns in die America West Arena nach Phoenix, AZ. Wir schreiben den 24. August 2003, der Tag des SummerSlam. Es war noch nicht mal ein Jahr her, seit die Elimination Chamber ihr Debüt bei der Survivor Series 2002 gefeiert hatte. Das Konzept ging auf, die Fans waren begeistert, also wollte WWE die Euphorie nutzen und gleich noch ein Match dieser Art hinterher schieben. Die Frage war nur, ob man das Erfolgsrezept noch verfeinern konnte…


Die Geschichte:

Schauen wir uns zunächst einmal die Ausgangslage an. Es ist Sommer im Jahr 2003, damals hieß das sogar noch was. Zwar nicht fürs Wrestling, aber immerhin fürs Wetter, denn die Sonne schien auch mal länger als nur zwei Tage hintereinander. Der letzte PPV, den der RAW-Kader vor dem SummerSlam hinter sich gebracht hatte, war Bad Blood. Und siehe da, schon damals hatten die Protagonisten der hier besprochenen Elimination Chamber miteinander zu tun. Bill Goldberg beendete seine Fehde mit Chris Jericho siegreich per Jackhammer. Shawn Michaels unterlag Ric Flair, weil Randy Orton mit einem Stuhl zugunsten des Nature Boy in das Match eingriff. Und Triple H besiegte seinen damaligen Erzfeind Kevin Nash in einem Hell in a Cell Match.

RAW war geprägt von Machtspielchen der beiden Co-General-Manager Stone Cold Steve Austin und Eric Bischoff, in einer große Storyline stand Kane nach seiner Demaskierung im Mittelpunkt und Evolution legten sich mit dem gesamten Roster an. Das Stable war damals eigentlich schon zu viert, aber weil sich Batista kurz nach seinem Debüt schwer verletzt hatte – der Kerl hatte es halt noch nie drauf –, setzten in dieser Zeit nur HHH, Ric Flair und Randy Orton den Gegnern zu. Soweit also der Status Quo in den sommerlichen Monaten 2003.


Der Aufbau der Elimination Chamber begann bei RAW am 21. Juli. Goldberg hatte die Schikanen von Evolution satt und konfrontierte Triple H. Sinngemäß sagte er entsprechend seines Catchphrases: „You think you’re untouchable, but you’re next.“ Ein wahrer Gott am Mic! Außerdem lieferten in dieser Show HBK und Y2J ein Match der Extraklasse gegeneinander ab, das Jericho per Submission gewann, nachdem Randy Orton ihm per RKO zu Hilfe geeilt war.

In der Woche darauf prahlte Chris mit diesem Triumph über Shawn. Orton und Michaels waren zudem Gäste im Highlight Reel von Jericho. Natürlich entwickelte sich daraus ein Brawl, bei dem sich später auch Kevin Nash schützend vor den Heartbreak Kid stellte. Das spontane Match gegen Jericho gewann Nash per DQ, weil ihm Y2J in die Klöten gehauen hatte. Doch nicht nur das, Big Daddy Cool vermöbelte Jericho anschließend noch nach Strich und Faden. In der Zwischenzeit hatte Eric Bischoff bei der Pressekonferenz zum SummerSlam den Main Event des PPVs festgelegt und es sollte ein Singles Match zwischen Triple H und Goldberg werden. Beide Kontrahenten lieferten sich bei RAW daraufhin ein Wortgefecht, ließen aber keine Fäuste sprechen. Das wollte dafür Ric Flair übernehmen, der mit hochrotem Kopf auf Goldberg losstürmte, aber zurückgehalten wurde.

Lange musste der Nature Boy nicht warten, denn am 4. August bekam er Bill ganz regulär vor die Flinte. Außerdem hatte Triple H einen Deal mit Eric Bischoff ausgehandelt, wonach der Main Event beim SummerSlam unter No-DQ-Regeln durchgezogen wird. Klar, er wollte nicht allein im Ring gegen Goldberg stehen. Diesen Wunsch bekam Helmsley erfüllt, nur anders, als er sich das vorgestellt hatte. Aber der Reihe nach. Natürlich geriet Flair in seinem Kampf gegen Goldberg schnell auf die Verliererstraße und wurde von seinen Evolution-Kumpels davor bewahrt, in zwei Hälften gespeart zu werden. Wobei der Bauchspeck des alten Mannes ihn sicherlich vor einem zu harten Aufprall geschützt hätte, aber das ist ein anderes Thema. Als die drei Heels dann Goldberg mit dem Sledgehammer ausknocken wollten, kam der Save durch Kevin Nash. Chris Jericho mischte sich ebenso noch in den Brawl ein wie Shawn Michaels. Man hörte das Glas brechen und Co-GM Stone Cold erschien auf der Rampe. Dieser konnte die Entscheidung von Eric Bischoff nicht rückgängig machen oder das Match verändern. Es blieb also weiter dabei, dass Goldberg und Hunter den Main Event bestreiten und es dabei keine Disqualifikationen gibt. Wohl aber, so Austin, könne er noch Personen und Regeln zu dem Match hinzufügen. Aha, hier kommt das Kleingedruckte. Also bestimmte er kurzerhand, dass noch vier weitere Superstars dabei sind und der Fight in einer Elimination Chamber stattfindet. Die klassische Wrestling-Logik – man biegt sich alles einfach so hin, bis es passt. Und natürlich ist es überhaupt keine Veränderung, wenn plötzlich ein ganz anderes Match stattfinden soll, als ursprünglich geplant.


Die beiden General Manager machten auch eine Woche später munter damit weiter, die Entscheidungen des jeweils anderen zu sabotieren. Austin gewährte Goldberg ein Rematch gegen Flair, Bischoff bestimmte, dass Randy Orton dabei der Special Referee sein darf. Der Plan der Heels ging jedoch nicht auf, weil Shawn Michaels sich einmischte, den Legend Killer mit einer Sweet Chin Music umnietete und danach das Cover mit dessen lebloser Hand durchzählte. Chris Jericho und Kevin Nash stritten sich im Highlight Reel unterdessen lieber darüber, wer wem die damals noch langen Haare abschneidet. Klar, spielen wir lieber Friseur, statt uns darauf zu konzentrieren, World Heavyweight Champion zu werden.

Das Hair vs. Hair Match bei der letzten RAW-Ausgabe vor dem SummerSlam entschied Y2J mit Hilfe eines Schlagrings für sich und schnipp schnapp waren die Haare ab. Sicherlich einer der größten Erfolge in Jerichos Karriere. Zuvor hatte es noch in einem anderen Segment die übliche Massenklopperei gegeben, nachdem jeder einmal mehr oder weniger glaubwürdig zum Besten geben durfte, warum gerade er die Elimination Chamber als Titelträger verlassen wird. Diese ausufernde Batscherei wiederholte sich nach dem Main Event, bei dem Goldberg gegen Randy Orton gewinnen durfte, weil Special Enforcer Stone Cold Steve Austin die Eingriffe von Ric Flair abwehrte.

Der Aufbau war insgesamt gesehen also wieder ziemlich gelungen. Die Kontrahenten hatten schon vor der Festlegung des Elimination Chamber Matches ausgiebig miteinander zu tun und es erschien letztlich sogar logisch, dass alle sechs gleichzeitig am Showdown um den World Heavyweight Championship teilnehmen. Und bei dieser großartigen Besetzung kann man im Match selbst doch eigentlich wenig falsch machen, oder? Falsch gedacht!


Das Match:

World Heavyweight Championship
Elimination Chamber Match
Randy Orton vs. Kevin Nash vs. Triple H (c) vs. Goldberg vs. Chris Jericho vs. Shawn Michaels

Ein großes Fragezeichen stand beim Einzug von Randy Orton hinter seiner Loyalität zu Evolution und deren Leader Triple H. Die Kommentatoren gingen durch, was passieren würde, wenn der Legend Killer und Hunter aufeinander treffen. Doch ich kann es schon verraten: Das war alles graue Theorie, die zwei standen nicht einmal gleichzeitig im Ring. Die Booker hatten also den leichten Weg aus dieser Bredouille genommen, ohne einen Konflikt anzudeuten. Kevin Nash lief nach dem Vorspiel bei RAW nun mit kurzen blonden Haaren rum und sah damit ausgesprochen scheiße aus. Triple H hatte sich an diesem Abend frisch rasiert und trug eine ungewohnte lange Hose, beim Einmarsch von Goldberg wiesen Jim Ross und Jerry Lawler darauf hin, dass Bill zum letzten Mal im Jahr 1998 einen Championship trug. Das Match durften jedoch Shawn Michaels und Chris Jericho beginnen. Da geht einem als Fan von technisch guten Wrestling natürlich das Herz auf.

HBK und Y2J enttäuschten die Erwartungen dann auch nicht. Technisch hervorragend boten sie feines Mat-Wrestling mit einigen Nearfalls. Eine großartige Anfangsphase, die Lust auf mehr machte. Und die Fans bekamen auch mehr, denn statt einem der Grobmotoriker trat Randy Orton aus seiner Kammer. Der führte sich mit einem High Crossbody vom Top Rope spektakulär ein, sprang einen wunderschönen Dropkick aus dem Stand und brachte seinen patentierten Back/Neckbreaker durch. Aus heutiger Sicht ist es schon verwunderlich, wie agil Randy damals vorgegangen ist. Und das, obwohl er ja Heel war. Wer nur die Schlaftablette Orton kennt, die alle zehn Sekunden mal einen Stomp auspackt, während sie schier endlos den Gegner umkreist, wird angenehm überrascht sein, wenn er den Legend Killer in früheren Tagen betrachtet.


Schon kurz darauf durfte Kevin Nash ins Match und es ging rapide bergab, nachdem er Shawn Michaels geholfen hatte, sich aus den Walls of Jericho zu befreien. In behäbigem Tempo spulte Big Daddy Hinkebein seine Moves ab, bis er die Jackknife Powerbomb gegen Jericho auspacken wollte. Dazu kam es aber gar nicht, denn HBK verpasste ihm den Superkick, woraufhin Jericho sofort Nash einrollte und eliminierte. Immerhin eine richtig schöne Kombo nach 8:12 Minuten Match-Zeit.

Moment… acht Minuten, obwohl schon zwei neue Wrestler aus ihren Kammern durften?! Ja, denn die Abstände zwischen dem Eingreifen weiterer Superstars lagen hier nur bei drei statt fünf Minuten. Und das tat der Elimination Chamber absolut nicht gut. Alles wirkte total gehetzt und überhastet, nach einem famosen Beginn wurde es immer schlimmer. Der Einsatz der stählernen Umgebung erschien gezwungen und ohne große Inspiration abzulaufen. Selbst die Blade Jobs von Shawn Michaels und Chris Jericho in der Folge kamen selbstzweckhaft rüber und trugen überhaupt nicht zur Dramaturgie bei, die von den Bookern völlig versaut worden war.

Nächstes Beispiel dafür: Triple H sollte aus seiner Kammer entlassen werden, poste noch ein wenig in Richtung Goldberg und achtete nicht darauf, was vor seiner Scheibe passierte. Dort hatte sich nämlich Shawn Michaels platziert und kickte Hunter mit der Sweet Chin Music direkt wieder zurück ins stille Kämmerlein. Da half es auch nichts, dass Ric Flair außerhalb des Rings wie ein HB-Männchen tobte.

Unterdessen war Kevin Nash so richtig wütend geworden. Nicht etwa, weil er im Spiegel gesehen hatte, wie beknackt er jetzt rumläuft, sondern weil er schon raus war. Also verteilte er fröhlich Jackknifes gegen Randy Orton und Chris Jericho. Bis heute die beste Powerbomb im Business, das muss man Nash einfach lassen. Shawn Michaels wollte beide nacheinander covern, doch sowohl Y2J als auch der Legend Killer bekamen die Beine aufs Seil. Eine nette Sequenz, doch es sollte leider die letzte kreative Szene in dieser Schlacht bleiben.


Nach zwölf Minuten waren schon alle Wrestler, also auch Goldberg, in den großen Käfig entlassen, einer war sogar schon wieder weg. Das Publikum war jetzt endlich wach, wobei ich nicht verstehen kann, warum die Zuschauer in der guten Anfangsphase so schläfrig waren und erst beim bitteren Endabschnitt Stimmung machten. Es folgten nämlich grauenhafte drei Minuten, in denen Billy Boy alles wegsquashen durfte, was sich nicht bei Drei in seiner Kammer versteckt hatte. Es ging los mit einem Gorilla Press into Powerslam gegen Randy Orton. OK, eines muss man dem glatzköpfigen Hünen zugestehen: Die Intensität seiner Moves ist unübertroffen, was auch der knallharte Spear gegen Randy Orton bewies, der damit nach 12:58 Minuten Match-Zeit ins Gras beißen musste. Bill kassierte in der Zwischenzeit einen Missile Dropkick von Chris, hatte aber keine Lust, diesen zu verkaufen. Weiter ging es deshalb mit einem Spear durch eine der Plexiglaswände, die dieses Mal wenigstens nicht als kugelsicher angekündigt worden waren. Leider verhauten Goldberg und Jericho den Move, weil sie nicht richtig zielten und Y2J erst im zweiten Versuch ohne Anlauf durch die Scheibe krachte. Schade, das nahm dem Ganzen einiges an Wirkung.

Weil auch Goldberg ausnahmsweise mal kurzzeitig sellte, konnte HBK ihm einen Flying Elbow Drop verpassen. Den anschließenden Superkick fing der Kraftprotz aber einfach ab, packte Spear und einen genialen Jackhammer aus und somit segnete auch Michaels nach 15:16 Minuten das Zeitliche. Jericho war noch so sehr am Sack von der Aktion durch die Plexiglasscheibe, dass er nur wenige Sekunden später der Nächste war. Nach 15:59 Minuten besiegelten Spear und Jackhammer sein Ende. Drei absolute Topstars in nur drei Minuten von einem Ein-Mann-Abrissunternehmen rausgehauen – schlimmer hätte es selbst John Cena nicht hinbekommen.


Oh Wunder, den Showdown durften also tatsächlich Goldberg und HHH bestreiten. Wer hätte das nach diesem Aufbau gedacht? Wahrscheinlich sogar Menschen mit dem IQ von Festus. Hunter Hearst Helmsley war bis zu diesem Zeitpunkt übrigens gar nicht aktiv am Match-Geschehen beteiligt, da er entweder in seiner Kammer stand oder ausgeknockt darin rumlag –  16 Minuten lang. Auch jetzt wollte er so gar nichts mit Billy Boy zu tun haben, weshalb Ric Flair mit vollem Körpereinsatz die Kammer zuhielt. Das sah schon seltendämlich aus, wie der Nature Boy da auf der Absperrung hing, um noch zusätzliche Hebelkraft zu bekommen, und sein Kopf wie so häufig kurz vor dem Platzen stand. Man konnte es sich schon denken, Goldberg haute nach einem herrlichen Blickduell einfach das Glas kaputt und krallte sich den Champion. Nach etwa eineinhalb Minuten Dresche – auch Triple H blutete jetzt unsinnigerweise – machte sich der Mann mit der Glatze für seinen Spear bereit. Ric Flair schob jedoch seinem Kumpel den Sledgehammer zu, Hunter zog diesen kurz mal über den Schädel des heranrauschenden Gegners und 1-2-3, schon war der Titel verteidigt. Von den 19:18 Minuten Match-Zeit griff Helmsley vielleicht gerade einmal zweieinhalb ins Geschehen ein und zeigte dabei keine einzige Aktion bis auf den Schlag mit seinem Freund, dem Vorschlaghammer. Anschließend gab es noch eine heftige Abreibung für Goldberg, der von Flair, Orton sowie The Game an den Käfig gekettet wurde und derbe blutete, nachdem ihm der Nature Boy deutlich sichtbar die Stirn aufgeritzt hatte. Furchtbar!

Doch nicht nur das Finish war erbärmlich, auch der Abschnitt davor, als Goldberg kurzen Prozess mit dem Legend Killer, Y2J und dem Heartbreak Kid machte, war völlig deplatziert. Im Nachhinein ist klar, dass das komplette Match nur dem Build Up eines großen Einzelkampfes zwischen Triple H und Bill Goldberg dienen sollte (bei Unforgiven 2003 nahm der Herausforderer dem Champion dann das Gold ab, wobei auch seine Karriere auf dem Spiel stand). Aber dafür den Main Event des SummerSlams und eine Elimination Chamber zu missbrauchen, ist schon dreist. Diese Elimination Chamber kann froh sein, dass später noch der December to Dismember mit der Extreme EC kam, denn sonst wäre sie wohl als schlechteste überhaupt in die Geschichte eingegangen. Und das trotz eines fantastischen Beginns und einer eigentlich richtig tollen Besetzung. Nicht falsch verstehen: Das Match war immer noch unterhaltsam und leicht überdurchschnittlich, aber dennoch ein Ärgernis.


And the Winner is...

"Holy Shit"-Award:

  • Gorilla Press into Powerslam, Spear, Jackhammer - die Intensität in den Moves von Goldberg ist einfach beeindruckend.

 

"What the Fuck?!"-Award:

  • Der Spear von Goldberg durch das Plexiglas klappt erst im zweiten Versuch ohne Anlauf, weil er und Jericho beim ersten Mal falsch gezielt haben.
  • Goldberg squasht innerhalb von drei Minuten drei Topstars nahezu ohne Gegenwehr aus dem Match / Die gesamte Elimination Chamber dient eigentlich nur dem Aufbau eines Einzelmatches zwischen Triple H und Goldberg.

 

Damit sind wir am Ende von Part Two nach dem Reboot angelangt. Ich hoffe, das Lesen hat euch ein bisschen Spaß bereitet. Über Feedback an meine Email-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder in unserem wunderbaren Forum würde ich mich sehr freuen. Wir sehen uns dann bei "Elimination Chamber Matches (Teil 3)".

Letzte Änderung am Freitag, 16 August 2013 14:22

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