T-Bone Topic: Mick Foley - Die neue Voice of the Voiceless

  • 11 Mai, 2014
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standpunkt

Nachdem böse Zungen Anfang des Jahres noch behauptet hatten, Mick Foley sei mit seinem Monolog zum missratenen Royal Rumble nur Teil eines riesigen Works war, straft er nun alle Zweifler lügen. Offenbar beäugte nicht nur die Clothesline-Redaktion kritisch, was da am Montag zwischen Daniel Bryan und Kane vor sich ging.

Foley lobte auf Facebook noch einmal WWE für den grandiosen Daniel Bryan Aufbau – doch genau deshalb müsse man umso vorsichtiger sein, wie man ihn von nun an einsetzt. Und auch Bryan selbst müsse anfangen, wie alle großen Stars, sich in kreative Belange einzumischen, die ihn direkt betreffen. Egal, wie viel schlechte Presse oder Backstage-Heat es für ihn geben mag.

Er wandte sich auch an Hunter, Steph, Vince und das gesamte Bookingteam: In Sachen Daniel Bryan sollte man sich dieser Tage ständig kritisch selbst hinterfragen: Ist das nun eine gute oder eine schlechte Idee, die man mit ihm vor hat? Und laut Foley war die Autosequenz eine schlechte Idee. Eine miserable Idee, die schon Zack Ryder seine Karriere gekostet hat.

Tja, da bleibt mir nicht viel zu schreiben, außer dass ich euch allen wohl die Hoffnung nehmen kann, dass sich Bryan in irgendwelche Booking-Belange einmischen wird. Je erfolgreicher er wird, desto mehr betont er, dass er nicht dafür lebe, die Menschen zu unterhalten. Ich denke, so sehr er auch momentan seine fifteen minutes of fame genießt, seine Privatsphäre wird ihm wichtiger sein, als dass er es darauf anlegen wird, eine riesiges Vermächtnis im Wrestling-Business zu hinterlassen...

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