Niklas Schier

Niklas Schier

Nach den Entlassungen von Emma, Darren Young und Summer Rae siebt die WWE nun weiter aus und hat nun James Ellsworth gefeuert. Dies wurde heute mit einer standartisierten Meldung auf WWE.com bekanntgegeben.

Ellsworth erlangte unverhofft großen Ruhm, als er im Juli 2016 als Squash-Opfer von Braun Strowman herhalten musste. Die WWE entzog sich dem nicht und verpflichtete Ellsworth zunächst für einige Einzelauftritte, der darauf in der Fehde zwischen Dean Ambrose und AJ Styles mitmischen durfte und sogar mit Ambroses Hilfe insgesamt drei Siege über den damaligen WWE Champion AJ Styles einfahren konnte - wohlgemerkt noch ohne festen WWE-Vertrag, der allerdings in Kürze unter Dach und Fach gebracht wurde. Bei TLC: Tables, Ladders & Chairs 2016 turnte Ellsworth jedoch gegen Ambrose und ermöglichte Styles den Sieg, weil er sich ein Match um Styles' Titel gesichert hatte, den er ja bereits dreimal geschalgen hatte. Das Match selbst gewann Styles jedoch in Sekundenschnelle.

Ellsworth tat sich darauf mit Carmella zusammen und fungierte als deren Manager. So half er ihr auch unter anderem dabei, erste "Mrs. Money in the Bank" zu werden. In den letzten Wochen hing allerdings der Segen immer schiefer und nun wird Ellsworth erstmal nicht mehr vor WWE-Kameras zu sehen sein.

Es ist wohl die deutsche Band, die mit subtilen Texten, nicht an Selbstironie geizender Gesellschaftskritik und eingängigen, aber dennoch komplexen Melodieverläufen den Grundbedürfnissen vieler Menschen in diesem Land in musikalischer Hinsicht Ausdruck verleiht: Die Rede ist natürlich von der Kölner Karnevalsband „Die Höhner“.

Die illustre Gruppierung um Frontmann Henning Krautmacher kündigte nun den nächsten Geniestreich an: Zur folgenden Karnevalssaison soll es eine Umdichtung des in Wrestlingkreisen bereits äußerst beliebten Schlagers „Glorious Domination“ geben, zu dem WWE-Superstar Bobby Roode zum Ring kommt. Der neue Text des nächsten Karnevalshits liest sich wiefolgt:

Karneval!
In Kölle am Rhing, Kölle am Rhing fiere mer Karneval.
In Kölle am Rhing, Kölle am Rhing.

Die Band ist sich sicher, dass sie mit diesem weiterentwickelten Text auch ein Publikum ansprechen kann, welches über ähnliche geistige Kapazitäten verfügt wie eine Wrestling-Crowd.

Heute Nacht ist die Hölle wieder in der Zelle in der Little Caesar's Arena in Detroit, MI. Bei WWE Hell in a Cell 2017 lauten die Ergebnisse wiefolgt:

Kickoff-Match
Shelton Benjamin & Chad Gable besiegten The Hype Bros (Zack Ryder & Mojo Rawley) via Pinfall.
Gable pinnte Ryder nach einem Doomsday Device.

WWE SmackDown Tag Team Championship
Hell in a Cell Match
The Usos (Jimmy & Jey Uso) besiegten The New Day (c) (Xavier Woods & Big E w/ Kofi Kingston) via Pinfall - Titelwechsel!
Die Usos obsiegten in einem grandiosen Match nach einem doppelten Diving Big Splash auf Woods.

Randy Orton besiegte Rusev via Pinfall.
Orton gewann nach einem RKO outta nowhere.

WWE United States Championship
Baron Corbin besiegte Tye Dillinger und AJ Styles (c) via Pinfall - Titelwechsel!
Dillinger wurde nach seinem SmackDown-Sieg über Corbin noch kurzfristig hinzugefügt. Corbin staubte den Sieg nach einem Phenomenal Forearm gegen Dillinger ab.

WWE SmackDown Women's Championship
Charlotte besiegte Natalya (c) via Disqualifikation (kein Titelwechsel).
Natalya hatte irgendwann genug und attackierte Charlotte mit einem Stuhl.

WWE Championship
Jinder Mahal (c) (w/ Sunil & Samir Singh) besiegte Shinsuke Nakamura via Pinfall.
Mahal gewann nach dem Khallas.

Bobby Roode besiegte Dolph Ziggler via Pinfall.
Roode gewann nach einem Einroller mit Hose.

Hell in a Cell - Falls Count Anywhere Match
Kevin Owens besiegte Shane McMahon via Pinfall.
Owens gewann nach McMahons obligatorischem Sturz vom Zellendach - und wurde zuvor von Sami Zayn gerettet.

Zum ausführlichen Bericht der Show gelangt ihr auf diesem Wege.

Kickoff-Match
The Hype Bros (Mojo Rawley & Zack Ryder) vs. Shelton Benjamin & Chad Gable
Gable und Rawley beginnen mit einer Rangelei. Benjamin kommt rein und bearbeitet Rawleys Arm. Gable übernimmt wider mit einer Schelle, bevor er den Arm weiter bearbeitet. Ein Einroller bringt einen 2-Count, aber Rawley rennt ihn mit einem Crossbody um. Nach einem Bodyslam wechselt er mit Ryder, der mit einem Slingshot Splash bis zwei reinspringt. Gable muss einen Facebuster fressen, weicht aber einem Dropkick aus und zeigt eine Kentucky Side Roll bis zwei. Benjamon übernimmt und nimmt Ryder in einen Headlock. Nach einem Shoulder Block kontern sich beide aus und fahren jeweils einen Nearfall ein. Benjamin deutet einen Handshake an und zeigt einen Spinebuster, bevor er Ryder aus dem Ring trampelt. Nach einer Pause zeigt Gable einen Northern Lights Suplex gegen Ryder bis zwei. Benjamin übernimmt mit einem Hammerlock. Ryder kloppt sich frei, kriegt aber einen High Angle Powerslam bis zwei ab. Nach einem Whip in die Ringecke kommt Gable wieder rein, doch Ryder überrascht ihn mit einem School Boy bis zwei. Gable haut ihn einfach um. Benjamin übernimmt wieder und drischt Ryder in der Ringecke zusammen. Ryder wehrt sich allerdings und zeigt einen Missile Dropkick, bevor auf beiden Seiten gewechselt wird. Rywley räumt mit Clotheslines auf, rennt aber nach einem Corner Splash ins ausgestreckte Bein, kann Gable aber dennoch einen Tilt-A-Whirl Sideslam verpassen. Er rennt ins Leere und Gable covert erneut bis zwei. Gable landet bei einem Diving Moonsault auf den Füßen, doch nach einem Belly to Belly Suplex gelingt der Move, aber Ryder unterbricht das Cover. Benjamin macht weiter und gemeinsam zeigen sie eine Kombination aus Side Suplex und Diving Elbow bis zwei. Rawley pounct Gable darauf weg und die Hype Bros wechseln. Benjamin wehrt sich gegen beide Gegner und legt Ryder mit dem Paydirt flach, aber Rawley ist zur Stelle. Gable wird eingewechselt und die beiden zeigen einen Doomsday Device zum Sieg.
Sieger via Pinfall: Shelton Benjamin & Chad Gable

Die Show beginnt standesgemäß mit dem Intro und dem Trailer.

WWE SmackDown Tag Team Championship
Hell in a Cell Match
The New Day © (Xavier Woods & Big E w/ Kofi Kingston) vs. The Usos (Jimmy & Jey Uso)
Ich entschuldige mich jetzt schon mal, wenn ich Jimmy und Jey wieder munter durcheinander schmeiße. Vor dem Match halten New Day ihre Promo. Nach einigem Trashtalk verlassen alle erstmal den Ring und jeder holt sich 'ne Waffe: Jimmy (?) und Woods haben einen Kendo Stick, Big E eine Kette und Jey einen Stuhl. Davon kann aber noch nicht so richtig Gebrauch gemacht werden. Jey wird aus dem Ring geschmissen, Jimmy kriegt einen Dropkick von Woods ab und Big E verpasst seinem Partner einen Wheelbarrow Slam auf diesen. Ein Spear durch die Seile gegen Jey geht aber daneben. Woods erwischt diesen mit einem Baseball Slide, aber Jimmy springt mit einem Top Rope Plancha drüber und Big E gelingt der Spear im zweiten Anlauf doch (keine Ahnung, gegen wen von den beiden). Woods haut mit Francesca der Posaune zu, die darauf kaputtgeht. Big E reicht ihm eine neue und an Jey haut Woods diese erneut kaputt. Big E reicht Woods eine Kuhglocke und auch die kriegt Jey ab. Das nächste Instrument ist ein Gong mit Klöppel, den Woods Jey ebenfalls überzieht. Jimmy unterbricht aber die Midnight Hour, indem er Woods einen Stuhl ins Gesicht schmeißt. Jey nutzt das zu einem Superkick gegen Big E bis zwei. Jimmy wirft Jey einen Kendo Stick zu, nimmt sich selbst zwei und die Usos kloppen die Dinger an Big Es Rücken kaputt. Synchron hauen sie mit zwei neuen Sticks drauf. Die Fans wollen aus irgendwelchen Gründen Tische. Jey drischt Xavier draußen in der Käfigecke zusammen und verpasst ihm den Rear Splash. Im Ring weicht Big E allerdings einem Schlag mit dem Kendo Stick aus und zeigt einen Belly to Belly Suplex gegen Jey, wird aber von Jimmy auf dem Apron abgefangen. Er schmeißt diesen gegen den Pfosten, doch dieser zeigt einen Superkick. Dennoch fängt Big E den Samoaner ab und wirft ihn mit einem Uranage Slam nach unten, den Woods mit einem Backbreaker verstärkt. Jey muss im Ring den UpUp DownDown einstecken, aber der reicht nicht. New Day schmeißen Jey raus und dort bezieht er Kloppe mit dem Kendo Stick. Dort fixieren sie Jey mit mehreren Sticks, die sie durch den Maschendraht stecken. Sie lassen einigen Trashtalk vom Stapel und kümmern sich um Jimmy, der mit dem Gesicht voran auf die Ringtreppe muss. Woods steigt auf das dritte Seil, aber Jey hat sich befreien können und kann seinen Partner retten. Jimmy verpasst Big E einen Enzuigiri, Jey nimmt ihn auf die Schultern und Jimmy wemmst ihn mit einem Topé gegen den Käfig. Im Ring muss Big E zwei Diving Big Splashes einstecken, aber das reicht nur bis zwei. Die Usos holen zwei Paar Handschellen in den Ring und wollen sie ihren beiden Gegnern anlegen. Bei Woods gelingt das und er wird an den Armen am Ringpfosten fixiert, darauf wird Knüppelsuppe serviert. Big E setzt sich aber im Ring gegen beide zur Wehr, wirft Jey aus dem Ring und verpasst Jimmy einen Belly to Belly Suplex. Jey muss draußen gegen die Käfigwand und matscht ihn noch einmal aus vollem Lauf gegen seinen Bruder. Er wirft Jey in den Ring und verpasst ihm das Big Ending bis zwei. Er kontert einen Superkick von Jey mit einem Stretch Muffler, aber die Usos lassen sofort mehrere Superkicks auf ihn los. Sie zeigen einen synchronen Diving Big Splash gegen Big E, aber Woods unterbricht das Cover. Die Usos sind aber schon wieder mit Kendo Sticks bewaffnet und Wodds muss sie fressen. Dieser steckt die aber weg und wehrt sich, aber da er immer noch in Handschellen liegt, kommt er nicht weit und kriegt im Full Nelson nochmal Kendostickschläge ab. Die Usos platzieren einen Stuhl auf ihm und beenden das Match mit dem synchronen Diving Big Splash.
Sieger via Pinfall und neue WWE SmackDown Tag Team Champions: The Usos

Schiers Wertung: This was awesome! Irgendwie habe ich immer noch diesen kleinen Schulterteufel, der mit bei Tag Team Matches im Hauptkader die Motivation rausreden will, aber dieses Match war richtig geil. Es hatte wirklich alles, was ein gutes Hell in a Cell-, ein gutes Tag Team- und zu guter Letzt auch ein gutes Match an sich braucht: Nearfalls, Spannung, Härte und innovative Momente. Mehrfach dachte ich „Dat war's, nett gemacht“, aber dann war's eben noch nicht fertig. Wenn ein Match es schafft, mich so für beide Teams mitfiebern zu lassen und es beiden zu gönnen. In letzter Zeit bin ich immer recht knauserig mit der Höchstwertung gewesen, aber jetzt haue ich sie mal wieder raus. Ansehen! Schiers Wertung: 5 / 5

Ein Einspieler bewirbt WWE 2k18.

Die Kommentatoren weisen darauf hin, dass Tye Dillinger in das Match um die WWE United States Championship ergänzt wurde. Dazu wird nun AJ Styles interviewt. Er lässt das übliche Geschwafel von wegen „Ich muss nicht gepinnt werden“ los, aber er werde das Beste aus der Situation machen.

Rusev vs. Randy Orton
Beide beginnen im Lock Up und der Bulgare zeigt einen Shoulder Block. Er blockt einen RKO und verlässt erstmal den Ring. Langsam kehrt er zurück und beide landen wieder im Lock Up. Er drückt Orton in die Ringecke und shoulderblockt und tritt ihn dort zu Klump. Orton kontert ihn mit einer Clothesline aus und zeigt den Garvin Stomp. Rusev blockt den Elevated DDT und schickt Orton vom Apron aus gegen die Absperrung. Draußen schmeißt er Orton mit einem Fallaway Slam gleich nochmal dagegen. Im Ring covert der Bulgare bis zwei und trampelt auf der Viper rum, bevor er ihn in einen Chinlock zwingt. Orton kämpft sich frei, rennt aber in einen Spinning Heel Kick und sammelt sich draußen. Dort kann er Rusev aber ausweichen und ihn mit einem Side Suplex auf die Absperrung schmeißen. Der Bulgare haut ihn aber einfach um. Im Ring covert er bis zwei. Rusev setzt mit Elbow Drops nach, knutscht bei einem Versuch zum Corner Splash aber den Ringpfosten. Beide liefern sich eine Klopperei und Orton lässt mehrere Clotheslines los. Rusev entgeht einem RKO, doch er muss einen Snap Powerslam bis zwei einstecken. Der Mann mit dem Arschgeweih blockt erneut den Elevated DDT und zeigt einen Fallaway Slam und einen Roundhouse Kick bis zwei. Draußen latscht er nochmal mit einem Running Superkick drauf und Orton liegt erstmal. Zurück im Ring setzt Rusev einen Diving Splash vom zweiten Seil ins Leere und Orton zieht den Elevated DDT durch. Er deutet den RKO an, als Rusev ihn mit dem Accolade überraschen will, aber Orton kontert mit dem obligatorischen RKO outta nowhere zum Sieg.
Sieger via Pinfall: Randy Orton

Schiers Meinung: Nach so einem Opener ist es natürlich schwer, da noch vernünftig abzuliefern. Und da war dieses Match ein ziemlicher Abkühler. Es war dann halt mal wieder eins von diesen Orton-Matches, die so belanglos dahinplätschern und dann irgendwann ganz überraschend via RKO beendet werden. So schon tausendmal gesehen. Schiers Wertung: 2,5 / 5

Ein Einspieler bewirbt TLC: Tables, Ladders & Chairs.

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Ein Einspieler zeigt noch einmal, wie Daniel Bryan Tye Dillinger zusätzlich in das Match um den US Title steckte. Dann tauschen die beiden nochmal ihre Catchphrases aus.

WWE United States Championship
Tye Dillinger vs. Baron Corbin vs. AJ Styles ©
Baron Corbin hat ein neues Entrance Theme. Hat er das schon länger? Ich kannte es noch nicht, bin aber auch gerade nicht so drin. Styles und Dillinger scheuchen Corbin erstmal raus, nehmen ihn aber dort auch gleich in die Zange. Corbin will in den Ring verduften, doch die beiden schnappen ihn und der Lone Wolf kriegt Haue. Er wird rausgeschmissen und Styles und Dilinger tauschen Einroller aus. Dillinger zeigt einen Side Russian Legsweep bis eins, rennt danach aber volles Rohr in einen Dropkick. Corbin zieht Styles aus dem Ring und haut ihn um. Im Ring kriegt er Haue von Dillinger, doch als dieser die 10 Punches zeigen will, zieht Corbin ihm die Beine weg und schmeißt ihn raus. Styles kriegt auch sein Fett von Corbin weg und Dillinger wird nochmal vom Apron gehauen. Corbin schmeißt Styles einmal quer durch den Ring, als sich Dillinger wieder einschaltet. Corbin setzt sich aber gegen beide zur Wehr, knallt Styles gegen Dillinger und lässt Styles unter dem ersten Seil gegen den Pfosten schlittern, bevor er auf Dillinger rumtrampelt. Dillinger kriegt Ellenbogen ab und Styles wird vom Apron gehauen. Dillinger rennt in einen Back Elbow. Corbin verlässt den Ring, aber Styles haut ihn mit dem Kopf voran gegen die Absperrung. Der Lone Wolf whipt ihn aber selbst nochmal hart dagegen. Im Ring blockt er einen Superkick Dllingers. Dieser tritt ihm nochmal vor die Brust, aber Corbin haut ihn einfach bis zwei um. Corbin zwingt die perfekte Zehn in einen Cobra Clutch. Styles will sich mit einem Springboard-Move einschalten, aber Corbin haut ihm in der Luft einen Uppercut rein. Corbin trampelt auf Dillinger rum und covert ihn bis zwei, bevor er ihn draußen entsorgt. Styles sucht nun seinerseits den Schlagabtausch mit dem Lone Wolf und haut ihn mit einer Clothesline um. Corbin blockt einen Fireman's Carry, muss aber einen Enzuigiri und einen Running Forearm einstecken. Styles will den Styles Clash zeigen, aber Corbin wirft ihn auf den Apron. Dort lässt Styles ihn aber nach draußen purzeln und gibt ihm ein Knie mit. Dillinger zeigt allerdings einen Back Body Drop gegen den Champion, gefolgt von den 10 Punches in der Ringecke. Er setzt Styles auf das dritte Seil und setzt nach einem Chop zum Superplex an, aber dieser zieht ihm die Beine weg. Dillinger hält mit einem Side Russian Leg Sweeb bis zwei dagegen und setzt zum Tye Breaker an, aber Styles kontert mit dem Ansatz zum Styles Clash. Beides gelingt nicht, aber der Calf Crusher gegen Dillinger sehr wohl. Corbin zieht Dillinger aus dem Ring, aber Styles springt mit dem Phenomenal Forearm nach draußen. Dort muss Styles allerdings dank Corbin gegen den Ringpfosten. Im Ring kontert Dillinger Corbin zweimal mit Einrollern bis zwei aus, muss aber die Deep Six einstecken. Corbin kontert den Phenomenal Forearm mit einem Chokeslam Backbreaker bis zwei. Nun tauschen alle Clotheslines in der Ringecke aus. Dillinger streckt Corbin mit einem Superkick nieder, aber Styles fällt Dillinger mit einem Pélé Kick. Dieser fällt auf Corbin und covert so zum 2-Count. Styles weicht Corbin aus und dieser rennt gegen den Ringpfosten. Das nutzt der Champion zum Springboard 450° Splash, aber Dillinger unterbricht das Cover. Dillinger choppt Styles, aber dieser tritt ihm gegen das Knie. Styles blockt den Tye Breaker und zeigt den Phenomenal Forearm, aber Corbin schmeißt ihn aus dem Ring und staubt den Sieg ab.
Sieger via Pinfall und neuer WWE United States Champion: Baron Corbin

Schiers Wertung: Das war glaube ich das beste Match, das ich bis jetzt von Corbin gesehen habe. Er ist einer der letzten Heels, die tatsächlich Heat ziehen wollen und das macht er auch ziemlich gut. Er wird gut als der große, böse Bully dargestellt und dieser Abstaubersieg passt auch ganz gut zu ihm. Ein paar mehr Nearfalls hätten es noch sein können, dann wäre das auch ein richtig, richtig cooles Match geworden. Schiers Wertung: 4 / 5

Werbung für More than Pink.

Ein Einspieler fasst die Fehde zum nächsten Match zusammen.

WWE SmackDown Women's Championship
Charlotte Flair vs. Natalya ©
Charlotte versucht sich an einem frühen Einroller. Auch ein zweiter bringt jedoch nur einen Nearfall. Beide versuchen sich an ihren Finishern, ebenfalls erfolglos. Natalya blockt eine Attacke ab und bearbeitet das linke Knie ihrer Gegnern mithilfe der Ringseile. Nach einer Dragon Screw hebelt Natalya das Knie und covert bis zwei. Die Titelverteidigerin bearbeitet das angeschlagene Bein weiter und covert erneut bis zwei. Charlotte kontert sie mit einem Ankle Lock aus, aber Natalya is sofort im Seil und zieht der Herausforderin mit einem Chop Block die Beine weg. Charlotte blockt einen Legbreaker, kriegt aber eine Discus Clothesline ab. Charlotte blockt den Sharpshooter und Natalya rennt ins ausgestreckte Bein. Sie kontert Natalya mit einem Backslide aus und zeigt mehrere Chops, gefolgt von einem Kopfstoß und einem Knee Drop. Nach einem Northern Lights Suplex steigt Charlotte nach oben, aber Natalya greift das Knie an und zeigt eine Powerbomb bis zwei. Die Königin zeigt einen Einroller bis zwei und Natalya rennt erneut ins ausgestreckte Bein. Die Championesse blockt den Leg Lock und schickt Charlotte nach draußen. Dort muss Flair mit dem Knie voran gegen die Ringtreppe. Zurück im Ring setzt Natalya den Sharpshooter an, aber Charlotte kontert und Natalya knallt mit dem Hinterkopf gegen den Turnbuckle. Charlotte steigt nach oben, aber Natalya verlässt den Ring. Dort gibt ihr die Herausforderin einen Tritt mit und springt vom dritten Seil mit einem Moonsault nach draußen. Darauf haut Natalya Charlotte mit einem Stuhl total kaputt und wird dafür disqualifiziert.
Siegerin via Disqualifikation: Charlotte Flair
Weiterhin WWE SmackDown Women's Championesse: Natalya

Schiers Wertung: Ein DQ-Finish? Ernsthaft? Ich dachte, das hätten wir hinter uns gelassen. So zieht man ein ohnehin schon ziemlich mittelprächtiges Match nur noch weiter runter. Schiers Wertung: 1,5 / 5

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Im Anschluss ist Talking Smack.

Es folgt eine Ausgabe der Fashion Files. Ich werde gar nicht erst versuchen, darzustellen, was da genau passiert.

WWE Championship
Shinsuke Nakamura vs. Jinder Mahal © (w/ Sunil & Samir Singh)
Mahal weicht einigen Kicks aus, deutet ein Kräftemessen an und tritt stattdessen selbst drauf. Er verdreht Nakamuras Arm, aber dieser kontert mit einem Ansatz zum Cross Armbreaker. Mahal ist schnell im Seil. Der Herausforderer macht sich über seinen gegner lustig und erwischt ihn mit einem Knee Drop, gefolgt von den Good Vibrations. Nach einem Enzuigiri fährt der Japaner einen Nearfall ein und es setzt weiter Kniestöße. Mahal sammelt sich draußen und haut Nakamura dort gegen den Ringpfosten und gegen die Absperrung. Im Ring bringt der Champion mehrere Knee Drops ins Ziel, bevor er einen Headlock ansetzt. Nakamura kriegt weiter Mahals Knie ab, bevor dieser einen Key Lock ansetzt. Nach einem harten Irish Whip gegen den Turnbuckle zeigt Mahal einmal mehr einen Knee Drop. Nakamura kämpft sich aus einem Headlock frei und zeigt einen Enzuigiri. Der Herausforderer setzt mit einem Running Single Leg Dropkick nach, gefolgt von mehreren Kicks gegen die Brust und einem High Knee Lift in der Ringecke bis zwei. Mahal blockt den Inverted Exploder, aber Nakamura schmeißt ihn raus und zeigt einen Baseball Slide. Der Japaner verkloppt die Singhs, bevor er Mahal auf dem Apron noch ein Knie mitgibt. Mit einem Guillotine Knee Drop kracht er aber schön auf den Hallenboden und Mahal covert nach einem Vertical Suplex und einem tiefen Dropkick bis zwei. Der Khallas soll folgen, aber Nakamura kontert mit einem Einroller bis zwei. Er setzt mit einem Flying High Knee Lift bis zwei. Die Singhs greifen ein, aber Nakamura schmeißt Mahal gegen einen der beiden und covert bis zwei, bevor er einen Facebuster zeigt und der Ringrichter die beiden des Rings verweist. Während dieser Ablenkung gelingt der Kinshasa, aber Mahal kann ins Seil greifen. Der Herausforderer will erneut seinen Finisher zeigen, aber Mahal haut ins Publikum ab. Nakamura holt ihn in den Ring zurück, aber Mahal haut ihm eine runter. Beide versuchen sich an ihren Finishern, aber der moderne Maharadscha hat mit dem Khallas das längere Ende für sich.
Sieger via Pinfall und weiterhin WWE Champion: Jinder Mahal

Schiers Wertung: Ok, ich geb's zu, Mahals Ausstrahlung beeindruckt mich immer mehr, seine Matches haben aber so überhaupt gar nichts Besonderes. Das ist alles so ein Throwback-to-the-Nineties-Stil, der irgendwie überholt wirkt. Das hat Nakamura auch nicht ausbügeln können. Schiers Wertung: 2,5 / 5

Ein Einspieler bewirbt das morgige RAW.

Kevin Owens wird interviewt, aber der interviewt lieber sich selbst und hypt sein Match gegen Shane McMahon.

Bobby Roode vs. Dolph Ziggler
Zigglers Musik wird nur angespielt und er kommt ohne Entrance zum Ring. Beide beginnen im Lock Up. Ziggler setzt einen Headlock an. Roode schmeißt ihn auf die Matte und post rum. Nach einem Drop Toe Hold setzt nun Roode einen Headlock an, aber Ziggler nimmt ihn in der Ringecke auseinander. Roode mäht ihn jedoch mit einer Clothesline nieder und trampelt Ziggler in der Ringecke zusammen. Ziggler rennt in einen Back Elbow und Roode covert nach einem Elbow Drop bis zwei, doch der Showoff hält mit einem Slingshot und einem Dropkick bis zwei dagegen. Ziggler würgt den Gloriösen mit den Seilen und zeigt einen Neckbreaker bis zwei, bevor er einen Key Lock ansetzt. Roode kommt frei, findet sich aber schnell in einem Sleeper Hold wieder. Er hängt da eine Weile drin rum, bis er sich mit einem Side Suplex befreit. Ziggler knutscht den Ringpfosten und beide liefern sich einen Schlagabtausch. Ziggler rennt ins ausgestreckte Bein und muss einen Blockbuster bis zwei einstecken. Roode setzt mit einem Uranage Slam bis zwei nach, aber Ziggler kontert den Glorious DDT mit einem Roll Up bis zwei, gefolgt vom Satellite DDT, ebenfalls bis zwei. Roode blockt den Zigzag, aber Ziggler setzt erneut den Sleeper Hold an. Roode kommt frei, muss aber einen Fameasser bis zwei einstecken. Roode kontert den Superkick mit einem Spinebuster, aber Ziggler kontert den Glorious DDT mit einem Einroller mit Hose bis zwei. Beide tauschen Roll Ups mit Hose aus und Roode kann Ziggler zum 3-Count unten halten. Bevor er aber zum Feiern kommt, zeigt Ziggler den Zigzag und lässt ihn zermatscht zurück.
Sieger via Pinfall: Bobby Roode

Schiers Meinung: Dolph Zigglers Momentum ist wieder total gekillt und er darf mal wieder als Edeljobber herhalten. Und jetzt eben in Roodes PPV-Debut. Das sollte anscheinend nicht allzu viel Aufmerksamkeit kriegen und das haben die beiden auch geschafft. Schiers Wertung: 2 / 5

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Ein Einspieler fasst die Fehde zum Main Event zusammen.

Hell in a Cell Match
Falls Count Anywhere
Shane McMahon vs. Kevin Owens
Genießen wir noch einmal Shane McMahons Anblick, es könnte das letzte Mal sein, dass wir ihn sehen. McMahon attackiert Owens bereits bei dessen Entrance, haut ihn gegen die Absperrung und haut ihm ein paar. Owens schmeißt McMahon gegen die Zelle, aber dieser kommt mit einer Springboard Clothesline über die Absperrung zurück. Owens kriegt noch einen Kick ab und zieht sich erstmal in die Zelle zurück. Shane tritt die Tür in Owens' Gesicht, die darauf abgeschlossen wird. Owens stößt McMahon darauf vom Apron gegen den Käfig und dann geht’s nochmal mit Schmackes dagegen. Owens reibt McMahons Gesicht vor seinen Kindern über den Maschendraht, trampelt auf ihm rum und schickt ihn gegen die Ringtreppe. Owens schnappt sich den unteren Teil der Treppe, muss aber ein paar Tritte einstecken. Beide liefern sich im Ring eine Klopperei. Owens setzt sich durch, tritt McMahon weiter kaputt, zeigt eine harte Clothesline und covert nach einer Senton bis zwei. KO verdrischt Shane weiter in der Ringecke und zeigt den Canonball. Owens trashtalkt zu Shanes Kindern in der ersten Reihe, doch bei einer Swanton Bomb zieht McMahon die Knie an. Er bringt ein paar Schläge durch, gefolgt von einem Junmping Back Elbow. Nach seiner tollen Beinarbeit zeigt Shane ein paar Schläge, gefolgt vom Float-Over DDT. Die Fans chanten vereinzelt „You still got it“, als Shane nach oben steigt und eine Shooting Star Press zeigt, die aber gehörig daneben geht. Owens hingegen zeigt einen gelingenden Frogsplash bis zwei. Die Pop Up Powerbomb kontert McMahon allerdings mit einem Triangle Choke. Owens rettet sich aus dem Ring, aber dort setzt McMahon en Griff erneut halbwegs an. KO matscht ihn allerdings mit einer Powerbomb auf die Ringtreppe und covert bis zwei. Owens fragt McMahon höhnisch, warum er ihn zwinge, dies mit ihm zu tun. Owens holt einen Tisch hervor und lehnt ihn gegen die Zellenwand. Er legt McMahon darauf, steigt auf den Apron und springt mit einem Canonball heran, McMahon weicht allerdings aus und KO kracht durch. Shane covert bis zwei, bevor er sich eine Tischhälfte schnappt und sie Owens zweimal überzieht. McMahon holt sich eine Mülltonne in den Ring, Owens kriegt nochmal die Tischhälfte ins Kreuz und McMahon hievt ihn in den Ring in eine Ringcke. Er drapiert die Mülltonne vor ihm und zieht den Coast 2 Coast durch, doch Owens erreicht einen Ropebreak. McMahon fordert einen Ringrichter auf, die Tür zu öffnen, doch als dieser sich weigert, holt er einen Bolzenschneider, mit dem er das Schloss aufbricht. Er haut nochmal mit der Mülltonne zu und Owens torkelt aus der Zelle. Auf der Rampe zeigt Owens einen Low Blow und einen DDT, bevor er McMahon mit der Familienplanung voran gegen die Kante der Zellentür schickt. Owens prügelt McMahon nach Belieben durch die Gegend und haut ihm den oberen Teil eines Kommentatorenpults ins Gesicht. Owens räumt das Pult ab, verpasst ihm eine Kopfnuss, steigt auf die Absperrung und blickt auf das Dach der Zelle. Er klettert die Zelle empor, schaut auf McMahon herunter, kann sich aber nicht dazu durchringen zu springen. McMahon steht auf und um es mit Corey Graves' Worten zu sagen: „Where the hell is Shane McMahon going?“ Wir wissen doch alle, dass das nicht gut ausgeht. Owens empfängt McMahon mit Schlägen, aber dieser hält dagegen und zieht sich hoch. Beide kloppen sich auf dem Zellendach und McMahon zeigt einen Side Russian Legsweep. Aaaalter, ich hab schwitzige Finger. Owens kriegt einen Bodyslam ab und die Fans chanten „This is awesome“. Naja, so würde ich's nicht nennen. McMahon zeigt einen Vertical Suplex, aber Owens erwischt ihn mit einem Superkick, gefolgt von einer Senton. Die Powerbomb soll folgen, aber McMahon kontert mit einem Tiefschlag. Beide liefern sich einen Schlagabtausch und Owens zeigt die Pop Up Powerbomb. Er will Shane runterwerfen, aber Shane blockt. Beide kloppen sich weiter, Shane rennt auf Owens zu, aber dieser fängt ihn ab und will runterklettern. Shane klettert hinterher und beide liefern sich einen Schlagabtausch auf der Querstrebe. Dann passiert was, was man nicht so gedacht hätte: McMahon gewinnt und Owens kracht durch das Pult – Holy Shit! Mehrere Ärzte sind zur Stelle und kümmern sich um KO. McMahon schnappt sich Owens und räumt das nächste Pult ab. Och nee, ich dachte, wir wären sicher. Er drapiert Owens darauf und wieder geht es für McMahon nach oben und das Unvermeidliche passiert: Er springt, aber er trifft nicht, da Sami Zayn Owens zur Seite gezogen hat. Nun sind mehrere Ärzte zur Stelle, aber Zayn zieht Owens noch über McMahon und der Ringrichter zählt, wenn auch widerwillig, den 3-Count durch.
Sieger via Pinfall: Kevin Owens

Schiers Meinung: Aaaalter. Ich weiß gerade gar nicht, wie ich das bewerten soll. Ich sitze jetzt hier schon seit mehreren Minuten regungslos rum und ringe um Worte. Krasser Scheiß. Ok, so eine Aktion von Shane McMahon war so ungefähr erwartbar. Ich war mir nicht sicher, ob er tatsächlich nochmal so einen Bump auspackt, aber dass er springt, war an diesem Match noch eines der entspannteren Elemente. Ok, ich glaube, es ist am Besten, wenn ich der Reihe nach vorgehe. Das Gefecht im Käfig war schon ziemlich cool. Shane'O'Mac hat so seine krassen und beeindruckenden Moves, die er dann so auspackt, aber sie sind jedes Mal sehenswert, eben weil er pro Jahr nur ein, zwei Matches bestreitet. Abgesehen davon wurde das auch ziemlich hart geführt, Owens hat sich auch in diesem Match nicht geschont. Als die Zelle dann aufging, dachte ich: „Ok, es passiert.“ Aber an dieser Stelle muss ich die schauspielerische Leistung von Kevin Owens loben. Als er oben auf der Zelle stand, habe ich wirklich am Bildschirm geklebt und hatte wie gesagt schwitzige Finger, weil er wirklich so wirkte, als würde er da jeden Moment runterspringen. Hat er zwar nicht getan, es aber mehrfach mehr als glaubwürdig angeteast. Und dann das Finish. Krass. Die Fehde zwischen Owens und Zayn war so ziemlich die heftigste der letzten Jahre und es war immer so eine Art dauerhafte Kabbelei, die auch niemals abgestanden wirkte. Und jetzt turnt Zayn nochmal zugunsten seines ehemals größten Rivalen. Das ist endlich wieder mal ein Turn, der auch wirklich mal was bedeutet (wie letztens Tommaso Ciampa, dann kommt aber erst mal eine ganze Weile nichts). Ich bin wirklich gespannt, wie das aufgelöst wird. Ich sehe hier für die Bewertung genau zwei Möglichkeiten, entweder gebe ich keine Wertung, weil es alles um diesen krassen Bump aufgebaut war, oder... Ach komm, egal, scheiß drauf. Schiers Wertung: 5 / 5 – Gesamt: 3,21 / 5

Die WWE schwimmt momentan auf der WCW-Nostalgiewelle: Der Starrcade-PPV kehrt zurück und nun will man bei NXT TakeOver: War Games noch einmal das gute, alte Doppelring-Käfigmatch veranstalten.

Dabei belässt es der Gewinner der legendären Monday Night Wars aber nicht. Wie nun zu hören ist, plant man, einige andere alte WCW-Geschosse und einige Relikte aus dem Warenlager wieder aufzufahren. Und da hat man neben dem zweiten War Games-Ring, Goldberg und Pat Pattersons Abendkleid nun ein weiteres Mittel gefunden, das zu WCW-Zeiten für Furore sorgte, nämlich Judy Bagwell.

Judy Bagwell, ihrerseits Mutter von Marcus Alexander „Buff“ Bagwell, war ihrerseits im Jahr 2000 auf einen Gabelstapler gefesselt worden, als ihr Sohn bei der Veranstaltung „New Blood Rising“ ein Judy Bagwell on a pole Match gegen Positively Kanyon bestritt. Dieses Match hat die Karriere aller drei nachhaltig beeinflusst und gilt bei vielen Kennern als eines der denkwürdigsten Matches der WCW-Geschichte.

„Warum also nicht?“ scheint man sich hinter den Kulissen der WWE gedacht zu haben. Wer allerdings dieses Match bestreiten wird, ist bislang noch nicht klar. Auf Anfrage sagte Vince McMahon: „Ich weiß noch nicht, wer, aber es wird auf irgendwen bei 205Live hinauslaufen. Da kann man eh am wenigsten kaputtmachen.“

Die Card für WWE TLC: Tables, Ladders & Chairs, sie hat sich gut gefüllt - nur um auf den letzten Drücker radikal umgeworfen zu werden. Roman Reigns und Bray Wyatt müssen kurzfristig krank passen - die Reunion von The Shield, fünf Jahre nach ihrem Debüt in einem TLC Match, fällt also aus. Aber es gibt spektakulären Ersatz: Kurt Angle feiert seine Ring-Rückkehr für die WWE!

Andere haben Fakenews, aber wir können das besser. Herzlich Willkommen zum ersten Teil der NikNews:

Wer in den letzten Tagen und Wochen die Nachrichten verfolgt hat, dem dürfte wohl ein wenig mulmig geworden sein. Naturkatastrophen, atomares Säbelrasseln zwischen dem nordkoreanischen Präsidenten Kim Jong-Un und WWE-Ruhmeshallenmitglied Donald Trump, CETA und die Wahlerfolge der AfD lassen eine gewisse Endzeitstimmung aufkommen. Der Grund für diese Vorkommnisse ist die Vereinigung zweier Heels, die von langer Hand vorbereitet wurde: Der Teufel ist seit zwei Wochen Mitglied der Heenan-Family!

Als eine der größten Heel-Gruppierungen aller Zeiten ist die Heenan-Family nach Heenans Tod vor einer Woche nun auch ins Jenseits expandiert. Dort warteten nicht nur einige ehemalige schlagkräftige Weggefährten wie Big John Studd, André the Giant, „Mr. Perfect“ Curt Hennig oder „Ravishing“ Rick Rude auf ihn; Heenan hat erneut großes Verhandlungsgeschick bei seiner neuesten Akquisition bewiesen. Blut besiegelte den Kontrakt und der Teufel selbst hat nach nicht einmal einer Woche Gesprächen seinen Vertrag bei Bobby „The Brain“ Heenan unterzeichnet.

Die Folgen sind für uns leicht ersichtlich und es gibt allen Grund zur Sorge, denn auch weitere Neuverpflichtungen Heenans machen sich global bemerkbar. Die USA drohten mit dem Abwurf von Adam Bomb und John „Earthquake“ Tenta war vor Kurzem in Mexiko zugegen. Ob die Krawalle in Katalonien mit Ruby Riot zu tun haben, muss derzeit noch geklärt werden. Die Geschütze, die momentan aufgefahren werden, haben nichtsdestotrotz bereits für reichlich Heat im Jenseits gesorgt.

Doch allen Gefahren zum Trotz ist Rettung in Sicht, denn Kommentatorenrivale Gorilla Monsoon stellte sich Heenan bereits mit einem beherzt-wütenden „Will you stop!?“ entgegen.

WWE: Jeff Hardy verletzt

27 September, 2017

Man kennt ihn als den Mann, der sich durch seine Sprünge aus waghalsigen Höhen einen Namen gemacht hat; dennoch ist Jeff Hardy im Verlauf seiner Karriere weitgehend vor Verletzungen verschont geblieben. Bei RAW zog sich der 40-jährige nun aber eine Rotatorenmanschettenruptur (andere mögen es "Schulterverletzung" nennen) zu.

Die Verletzung ereignete sich im Rahmen einer - für Hardys Verhältnisse relativ unspektakulären - Six Pack Challenge, die von Jason Jordan gewonnen wurde. Die Verletzung wird eine Operation nach sich ziehen, die für den 3. Oktober anberaumt ist. Dann werden sich auch weitere Informationen bezüglich der Länge seines Ausfalls ergeben.

Auf jeden Fall: Gute Besserung, Brother Nero!

Quelle: WWE.com

Heute Nacht steigt No Mercy. Nachdem der deutsche Wähler gestern auch gezeigt hat, wie sowas geht, veranstaltete die WWE im Staples Center in Los Angeles, CA mit folgenden Ergebnissen:

Pre-Show:

Elias besiegte Apollo Crews via Pinfall.
Der Drifter gewann nach dem Drift Away.

Hauptshow:

WWE Intercontinental Championship
The Miz (c) (w/ Bo Dallas & Curtis Axel) besiegte Jason Jordan via Pinfall.
Der Champion gewann nach einem Eingriff seiner Schergen durch das Skullcrushing Finale.

Finn Bálor besiegte Bray Wyatt via Pinfall.
Bálor gewann nach dem Coup de Grâce.

WWE RAW Tag Team Championship
Seth Rollins & Dean Ambrose (c) besiegten Sheamus & Cesaro via Pinfall.
Ambrose pinnte Sheamus nach den Dirty Deeds.

WWE RAW Women's Championship
Alexa Bliss (c) besiegte Bayley, Nia Jax, Emma und Sasha Banks via Pinfall.
Bliss pinnte Bayley nach einem DDT.

Roman Reigns besiegte John Cena via Pinfall.
Reigns gewann ein hartes Gefecht, in dem er gleich vier (!) AAs einstecken musste, mit Superman Punch und Spear.

WWE Cruiserweight Championship
Enzo Amore besiegte Neville (c) via Pinfall - Titelwechsel!
Amore gewann nach einem Low Blow bei abgelenktem Ringrichter. 

WWE Universal Championship
Brock Lesnar (c) (w/ Paul Heyman) besiegte Braun Strowman via Pinfall.
Lesnar gewann nach einem F-5.

Den ausführlichen Bericht findet ihr an dieser Stelle.

WWE No Mercy vom 24.09.2017 aus Los Angeles, CA.

Das Faktenmagazin Kayfabenews hat sehr schön auf diese Veranstaltung eingestimmt: Es gibt zwei WrestleMania-würdige und sechs Velocity-würdige Matches. Und denen, die abklopfen, wird Gnade gewährt, obwohl der Veranstaltungstitel etwas anderes verlautbaren lässt. Na, denn man tau.

Pre-Show:

Elias vs. Apollo Crews (w/ Titus O'Neil)
Elias disst in einem Lied erstmal seinen Gegner und zieht ein bisschen Cheap Heat. Dann zerreißt er sein Shirt. Beide beginnen im Lock Up und Crews berät sich nochmal mit seinem Manager. Elias zeigt einen Arm Drag und setzt einen Headlock an. Nach einem Takeover kann Crews mit einer Headscissors kontern und selbst einen Headlock Takeover zeigen. Nach zwei Arm Drags macht Crews mit einem Armhebel weiter. Elias kommt frei, rennt aber in einen Dropkick und Crews setzt erneut einen Headlock an. Elias drückt ihn in eine Ringecke, doch gegenüber kriegt er durch die Seile einen Shoulder Block in den Magen, doch Elias zieht Crews auf dem Apron die Beine Weg. Nach einem Break drischt Elias Crews in der Ringecke kaputt und shoulderblockt ihn bis zwei weg. Beide tauschen Snapmares aus, aber Elias überrascht Crews mit einem Mule Kick bis zwei, bevor er einen Camel Clutch ansetzt. Crews kämpft sich hoch und zieht einen Vertical Suplex durch. Nach ein paar Clotheslines, ein paar Kicks und einer Jumping Clothesline zeigt Crews eine Standing Shooting Star Press bis zwei. Es setzt einen Enzuigiri für Elias und er landet erstmal draußen. Crews springt mit einem Dropkick durch die Seile, doch im Ring setzt er eine Flugaktion ins Leere. Samson knallt ihn mit Kopf voran gegen den Ringpfosten, bevor er das Match mit dem Drift Away beendet. Nach dem Match gibt er Crews noch ein paar Tritte mit, doch O'Neil vertreibt ihn.
Sieger via Pinfall: Elias

Hauptshow:

Die Show geht standesgemäß mit Trailer los.

WWE Intercontinental Championship
The Miz © (w/ Curtis Axel & Bo Dallas) vs. Jason Jordan
Lock Up zu Beginn, dann ein Headlock von Jordan, dann ein Shoulder Block bis zwei. Jordan kontert einen Arm Drag mit einem Fireman's Carry Takedown bis zwei und kontert einen Sunset Flip mit einem Vertical Suplex bis zwei. The Miz sichert sich mit einigen Schlägen die Vorteile, doch Jordan schultert ihn nach einem Northern Lights Suplex bis zwei. The Miz erwischt ihn draußen allerdings mit einem Dropkick durch die Seile. Jordan muss gegen die Absperrung und gegen den Apron. Zurück im Ring covert The Miz bis zwei und rammt Jordan das Knie in den Rücken. The Miz macht mit einem Headlock weiter und als Jordan freikommt, setzt der Champion mit einem DDT bis zwei nach. Er schmeißt Jordan aus dem Ring, doch dort kontert Jordan ihn aus und wirft ihn gegen die Absperrung. Zurück im Ring setzt Jordan mit einer Flying Clothesline vom dritten Seil zum Nearfall nach. Der Titelverteidiger bringt einen High Knee Lift ins Ziel, bevor er mit den IT-Kicks weiter macht. Jordan hält jedoch mit einem T-Bone Suplex dagegen. Der Herausforderer macht mit Clotheslines und einem Side Suplex bis zwei weiter. Jordan kontert das Skullcrushing Finale mit einem Roll Up und zeigt zwei Unreleased Northern Lights Suplexes bis zwei. Jordan erwischt die Miztourage mit einem Baseball Slide und wirft Dallas mit einem Belly to Belly Suplex auf Miz und Axel. Im Ring zwingt er The Miz in ein Crossface, aber The Miz schafft es ins Seil. Jordan muss gegen den Turnbuckle. The Miz setzt mit der Awesome Clothesline nach, muss aber direkt einen Belly to Belly Suplex einstecken. Es setzt einen Spear in der Ringecke, aber die Miztourage sorgt für Ablenkung des Ringrichters. Das erlaubt The Miz ein Skullcrushing Finale zum Sieg. Nach dem Match spricht Renée Young mit Jordan, der sich enttäuscht zeigt. Er sagt, dass er The Miz immer noch nicht respektiere. The Miz sucks. Schlagfertigkeit musser nochma üben.
Sieger via Pinfall und weiterhin WWE Intercontinental Champion: The Miz

Schiers Meinung: Jordan hat mir im Ring bislang immer sehr gut gefallen. Er hat ziemlich coole Kraftaktionen drauf und kann auch seinen Suplexes immer noch eine eigene Note verleihen. The Miz ist in den letzten Jahren auch zu einer Form gelangt, die wirklich beeindruckend und selten enttäuschend ist. Finish ist aber so ein bisschen meh. Schiers Wertung: 3,5 / 5

Werbung. Anschließend wird Hell in a Cell beworben.

Ein Einspieler für das nächste Match folgt.

Bray Wyatt vs. Finn Bálor
Wyatt attackiert Bálor schon bei seinem Entrance und schmeißt ihn aus dem Ring. Dort schmeißt er ihn gegen die Absperrung und mehrfach mit dem Kopf voran gegen ein Kommentatorenpult. Er wirft Bálor mit einem Chokeslam darauf und würgt ihn. Mehrere Ringrichter kümmern sich um den Iren und geleiten ihn Backstage. Wyatt schnappt sich ein Mikro und macht sich über Bálor lustig und sagt, dass er nicht gegen einen Menschen, sondern einen Gott antrete. Bálor sei kein Dämon und kein Man, sondern ein Feigling. Bálor intensifiet den Shit und zieht seine Weste aus. Er stürmt den Ring und beide kloppen sich. Bálor blockt Sister Abigail, schmeißt Wyatt aus dem Ring und zeigt einen Dropkick durch die Seile. Mit einem weiteren Dropkick schickt Wyatt gegen die Absperrung. Zurück im Ring zieht Wyatt Bálor auf dem Turnbuckle die Beine weg und nach einigen Kopfnüssen zeigt er einen Superplex bis zwei. Nach einem Kopfstoß in die Rippen kloppen sich beide auf dem Apron, aber Wyatt setzt sich durch und haut Bálor mit einer Schelle mit der Schulter voran auf den härtesten Teil des Rings. Er macht im Ring mit einem Headlock weiter, aber Bálor wehrt sich mit Clotheslines und einem Dropkick. Wyatt überrascht ihn jedoch mit einem Superkick und schmeißt Bálor nochmal raus. Dieser zieht jedoch die Ringschürze hoch, Wyatt verheddert sich und Bálor kloppt die Scheiße aus ihm raus. Er klatscht Wyatt mit dem Gesicht voran mehrfach auf das Kommentatorenpult und will im Ring den Coup de Grâce zeigen, aber Wyatt zeigt seinen Spinnengang. Bálor zeigt die Slingblade, rennt aber in einen Bog Boot und Wyatt covert nach einem Chokeslam und einer Senton bis zwei. Bálor zeigt den Pélé Kick, blockt Sister Abigail und zeigt einen Double Stomp in die Magengegend bis zwei. Er macht mit einem Basement Dropkick weiter, aber Wyatt fängt ihn auf dem Turnbuckle ab. Bálor schüttelt ihn ab und erwischt ihn mit einem Diving Double Stomp in den Nacken bis zwei. Wyatt hält mit einem harten Lariat bis zwei dagegen, gefolgt von zwei Overhead Suplexes. Er steigt auf das zweite Seil, doch Bálor erwischt ihn mit einem Fallrückzieher. Nach zwei Dropkicks zeigt er den Coup de Grâce bis zwei.
Sieger via Pinfall: Finn Bálor

Schiers Wertung: Die WWE scheint nicht so recht zu wissen, was sie mit Wyatt machen sollen – so spontan fällt mir keine große Fehde ein, in der er mal wirklich gut ausgesehen hätte. Nun durfte er eben auch einmal mehr gegen Bálor verlieren. Immerhin wird er nicht nach unten durchgereicht, sondern darf gegen einigermaßen hochklassige Gegner jobben. Schiers Wertung: 3 / 5

Werbung. Dann wird Asukas Rückkehr bei Tables, Ladders & Chairs beworben.

Charly Caruso interviewt Cesaro und Sheamus nach ihren Veränderungen. Sie sagen darauf, dass sie als Team arbeiten. Sie bestimmen nicht nur, wie hoch die Latte hängt, sondern sind selbst die Latte. Hihi.

WWE RAW Tag Team Championship
Seth Rollins & Dean Ambrose © vs. Sheamus & Cesaro
Cesaro sorgt für eine Ablenkung und Sheamus stürzt sich auf Ambrose, aber der kann sich ganz gut wehren. Draußen kloppen sich darauf alle munter und Sheamus holt den Lunatic Fringe zurück in den Ring. Cesaro übernimmt, es geht wieder raus und Ambrose muss gegen die Absperrung und anschließend mit der Swing gegen die Ringtreppe. Der Schweizer covert im Ring bis zwei. Sheamus übernimmt und Ambrose bezieht Kloppe. Cesaro langt auch nochmal hin und macht dann auch offiziell weiter. Ambrose sellt eine Schulterverletzung und kümmert sich um Ambrose, doch der sagt, dass er weitermachen könne. Cesaro latscht mit einem Big Boot zu und setzt einen Armhebel an. Nach einem Wechsel der Herausforderer muss Ambrose eine Double Clothesline einstecken und Sheamus macht mit einem Armbreaker bis zwei weiter. Er zwingt Ambrose in einen Hammerlock. Cesaro übernimmt und nach einer Kopfnuss covert er bis zwei. Ambrose kämpft sich aus einem Armhebel frei und schickt den Schweizer mit einem Catapult gegen den Turnbuckle, bei dem Cesaro mehrere Zähne verliert – hauahauaha. Rollins kommt rein und teilt gegen alle aus. Cesaro steckt einen Blcokbuster und Sheamus einen Top Rope Plancha ein. Nach einer Slingblade und einem Superkick covert Rollins bis zwei. Der Architekt und der Schweizer klatschen gegeneinander und Sheamus langt von hinten zu. Er übernimmt offiziell und zeigt drei Irish Curse Backbreaker bis zwei. Cesaro übernimmt kurz, doch Sheamus macht schnell weiter und beide zeigen einen Assisted European Uppercut gegen Rollins bis zwei. Sie diskutieren mit dem Ringrichter, was Rollins ein Comeback erlaubt. Sheamus setzt einen Spear gegen den Ringpfosten, Cesaro wechselt sich ein, aber Rollins schmeißt ihn aus dem Ring. Gewechselt wird auf beiden Seilen und Ambrose bringt mehrere Clotheslines ins Ziel. Er trampelt den Iren in der Ringecke nieder, aber Cesaro greift ein. Dennoch kann Ambrose ihn rauswerfen und Sheamus draußen mit einem Topé erwischen. Ambrose blockt die White Noise vom zweiten Seil und zeigt einen Flying Elbow bis zwei. Cesaro greift ein, kommt dann aber offiziell rein. Rollins verhindert eine Crucifix Bomb gegen seinen Partner, doch Sheamus tritt ihn weg und Cesaro setzt den Sharpshooter gegen Ambrose an, das er in ein Crossface verwandelt. Der Lunatic Fringe schafft es ins Seil, aber nach einem Wechsel der Herausforderer muss er nun doch die Double Crucifix Bomb einstecken. Cesaro hält Rollins ab, aber Ambrose kickt aus. Cesaro übernimmt wieder und liefert sich einen Schlagabtausch mit Ambrose, der den Lunatic Lariat zeigen kann. Sheamus übernimmt kurz und nach einem Wechsel wollen sie die Assisted White Noise zeigen. Rollins schaltet sich mit einer Springboard Hurricanrana gegen Cesaro ein, doch der Schweizer hält fest. Sheamus zeigt White Noise gegen Ambrose und Cesaro wirft Rollins mit einer Super Powerbomb auf dessen Partner, aber Ambrose schafft dennoch den Kickout. Ambrose blockt den Brogue Kick und lockt Sheamus in einen Roll Up. Sheamus erwischt unglücklicherweise seinen Partner mit einem Brogue Kick und im zweiten Anlauf gelingen Ambrose die Dirty Deeds zur Titelverteidigung.
Sieger via Pinfall und weiterhin WWE RAW Tag Team Champions: Seth Rollins & Dean Ambrose

Schiers Wertung: Es freut mich echt, dass man sich inzwischen auch im Hauptkader zu trauen scheint, gute Tag Team Matches zu zeigen. Schon beim Summerslam war ich echt mehr als positiv überrascht, was man aus diesem Match rausgeholt hat. Ich bin jetzt examensmäßig nicht mehr so ganz tief drin, aber auf einmal gefällt mir die Tag Team Division bei RAW. Dass Cesaro da ein paar Zähne verloren hat, sah echt nicht schön aus, gar nicht geil. Aber abgesehen davon ziemlich coole Action. Schiers Wertung: 4,5 / 5

Werbung.

Ein Einspieler bewirbt das nächste Match.

WWE RAW Women's Championship
Bayley vs. Emma vs. Nia Jax vs. Sasha Banks vs. Alexa Bliss ©
Allgegenwärtiges Fratzengeballer zu Beginn. Bliss und Jax landen draußen. Emma tritt Bayley weg, aber Banks verpasst ihr einen Springboard Arm Drag. Bayley legt mit einer Clothesline nach und zusammen schmeißen sie die Australierin raus. Nach einem Lock Up rennt Bayley ins ausgestreckte Bein. Jax zieht Banks raus und schmeißt sie gegen die Absperrung. Im Ring haut sie Bayley um. Emma kommt rein und drischt auf Jax ein, doch diese zeigt unbeeindruckt einen Spinebuster. Bliss unterbricht jedoch das Cover. Die beiden schreien sich an und Jax kontert einen DDT mit einem Pwerslam. Sie schmeißt die Championesse durch die Gegend und verpasst ihr und Emma einen Corner Splash. Bliss verpasst ihr einige Punches, doch Jax lädt sie sich auf die Schultern. Auch Banks packt sie noch oben drauf und zeigt einen Double Samoan Drop, aber Bayley unterbricht das Cover. Jax fängt sie bei einem Spear ab und setzt zu einem Vertical Suplex an. Bayley kontert miteinem Guillotine Choke und zieht Jax auf das dritte Seil. Zu Viert schmeißen sie Jax aus dem Ring und Emma und Bliss werfen Banks gegen Bayley, die vom Apron stürzt. Emma zeigt einen Gutwrench Suplex gegen Banks, aber als Bliss covern will, ist die Zusammenarbeit dahin. Die beiden kloppen sich und Emma zeiggt einen Dropkick bis zwei. Jax steigt auf den Aprin und verpasst Emma einen Headbutt. Sie will sie mit einem Vertical Suplex aus dem Ring schmeißen, doch diese blockt und will eine Powerbomb zeigen. Bayley kommt zur Hilfe und Banks und Bliss treten auch zu, sodass die Aktion gelingt. Emma und Bliss tauschen Nearfalls aus. Bliss will Insult to Injury zeigen, aber Bayley schmeißt sie in die Ringecke. Emma verpasst Bayley einen Butterfly Suplex und zeigt einen Corner Crossbody gegen beide. Banks verpasst Emma darauf einen Wheelbarrow Bulldog, doch Bliss unterbricht das Cover. Banks setzt darauf das Banks Statement bei der Championesse an, aber Bayley unterbricht den Griff und covert Bliss bis zwei. Sie setzt mit dem Bayley to Belly nach, aber Banks ist da. Nearfalls überall. Jax ist wieder da und covert Banks nach einem Leg Drop, ebenfalls nicht erfolgreich. Allgemeines Chaos, in dem sich Bliss mit einem DDT gegen Bayley final durchsetzen kann. Renée Young gratuliert Bliss zu ihrem Sieg, die sagt, dass es nur eine Göttin gebe.
Siegerin via Pinfall und weiterhin WWE RAW Women's Championesse: Alexa Bliss

Schiers Meinung: Ich mag solche Matches nicht, weil sie immer gleich im Chaos enden. Das ist einfach nicht schön. Alles wird viel zu unübersichtlich und niemandem nützt dieses Match jetzt so wirklich. Schiers Wertung: 1,5 / 5

Ein Einspieler erinnert an No Mercy 2005, als Eddie Guerrero seinen letzten PPV-Auftritt vor seinem Tod absolvierte.

Kit steuert mit "No Mercy" den Titelsong des heutigen Abends bei.

Ein Einspieler bewirbt das nächste Match.

John Cena vs. Roman Reigns
Beide beginnen im Lock Up und Reigns mäht Cena mit einem Shoulder Block nieder. Die Fans chanten „You both suck“. Sympathien also eindeutig (nicht) verteilt. Cena bietet an zu gehen und die Fans jubeln. Ein „Delete“-Chant folgt und Cena latscht die Rampe hoch. Reigns fängt ihn ab und haut ihm eine rein. Er holt ihn zurück in den Ring und holt ihn mit einem Uppercut von den Beinen. Reigns muss Schläge einstecken, doch Reigns wirft ihn mit einem Hip Toss bis zwei auf die Matte. „Roman sucks“-Chant. Reigns trampelt Cena in der Ringecke zusammen und schmeißt ihn aus dem Ring. Dort schmeißt Cena ihn allerdings mit einem Reversal gegen die Ringtreppe. Bei der anderen Treppe erwidert Reigns allerdings den Gefallen. Er setzt mit dem Drive By nach und covert im Ring bis zwei. Reigns serviert Cena weiter Knüppelsuppe. Der hält kurz dagegen, doch der Big Dog latscht drauf und covert erneut bis zwei. Reigns setzt einen Chinlock an („Boring“-Chant). Cena kommt frei und zeigt ein Shoulder Tackle, aber Reigns schmeißt ihn mit Uppercuts zu Biden. Cena hält mit Shoulder Blocks und einer Spin Out Powerbomb dagegen, doch Reigns kontert den Five Knuckle Shuffle mit einem Samoan Drop bis zwei. Cena kriegt in der Ringecke auf die Fresse, doch Cena kontert den Spear mit einer Spin Out Powerbomb und dem Five Knuckle Shuffle, doch Reigns entgeht dem AA und zeigt einen Superkick. Cena kontert jedoch den Superman Punch mit dem STF. Reigns lupft ihn jedoch mit einer Sitout Powerbomb hoch und covert bis zwei. Beide kämpfen sich hoch und hauen sich. Cena fängt Reigns jedoch aus der Luft und zeigt den AA bis zwei. Cena steigt nach oben, aber Reigns pflückt ihn mit einer Powerbomb bis zwei aus der Luft. Nach dem Superman Punch fährt er noch einen Nearfall ein. Reigns setzt darauf aber einen Spear ins Leere und knutscht den Ringpfosten. Cena setzt ihn auf den Turnbuckle und zeigt den Super AA, aber Reigns kickt nochmal aus. Cena räumt darauf zwei Kommentatorenpulte ab, aber Reigns speart ihn durch ein solches. Im Ring covert der Big Dog bis zwei. Cena kontert den Spear mit einem AA, hält fest und zeigt noch einen, doch Reigns kickt dennoch aus. Beide kommen wieder au die Beine, Reigns landet den Superman Punch und beendet das Match mit dem Spear. Nach dem Match hält Cena Reigns' Hand in die Höhe. Als Reigns gegangen ist, verneigt sich Cena vor den Fans. „Thank you, Cena“-Chants sind zu hören, aber niemand zu sehen, der das chantet.
Sieger via Pinfall: Roman Reigns

Schiers Meinung: Dass ich kein Cena-Fan bin, ist hinlänglich bekannt. Aber dieses Match war wirklich gut. Reigns wird sehr stark gebookt, ja, ok, no shit, Sherlock, aber er ist nicht der einzige: Lesnar, Strowman und eben auch Cena werden auf ähnliche Weise gebookt, dass sie eben auch mal drei oder vier Finisher fressen können, ohne gleich bis drei flach zu liegen. Das gefällt mir eigentlich ganz gut. Hier werden bockstarke Heavyweights etabliert, die auch viel zu bieten haben. Dagegen habe ich nichts, so lange es ausgeglichen ist – und das ist es schon länger, aber die negativen Reaktionen gegen Reigns halten sich. Trotzdem: Cooles Match. Schiers Wertung: 4 / 5

WWE 2k18 wird beworben, und dann sind noch Hispanic Weeks.

The Miz und die Miztourage sucht Kurt Angle auf. The Miz spricht darüber, dass er sein ungeborenes Kind sehr glücklich gemacht habe. Er beantragt bei Angle eine Ausgabe MizTV bei RAW, in der er Roman Reigns als Gast haben wolle. Angle mag die Idee und lässt ihn morgen Abend die Show eröffnen.

WWE Cruiserweight Championship
Neville © vs. Enzo Amore
Amore hält vor dem Match eine Promo. Neville sieht demnach so aus wie eine Kreuzung aus Frodo und Gollum. Neville drückt Amore in die Seile, schmeißt ihn zu Boden und setzt einen Chinlock an. Er bearbeitet Amores Arm, schmeißt ihn erneut auf die Matte und zwingt ihn in einen Front Facelock. Wieder geht’s an den Arm, Amore schafft es ins Seil, aber Neville latscht Amore die Beine weg. Amore landet draußen, kann aber einen Slingshot landen. Nach einem Kick will Amore den Flying DDT zeigen, doch Neville fängt ihn auf und trampelt ihn in der Ringecke kaputt. Nach einem Basement Dropkick tritt er Amore nach draußen und dort geht es gegen die Absperrung. Gerade so schafft es der Herausforderer, bei 9 wieder im Ring zu sein. Beide liefern sich einen Schlagabtausch, aber als Neville Amore rausschmeißt, häutet dieser die Katze, doch der Champion latscht nochmal mit einem Superkick hinterher und covert bis zwei. Er holt Amore langsam auf die Beine und zeigt eine Kick-Kombination, die ihn wieder auf die Bretter schickt. Neville steigt nach oben, doch er verweigert den Red Arrow und zeigt stattdessen einen Phoenix Splash vom zweiten Seil, der aber gehörig daneben geht. Amore nutzt das zum Flying DDT, aber Neville kickt aus. Neville erwischt Amore von außen mit einem Kick und schmeißt Amore raus. Dort muss er auch nochmal über die Absperrung. Amore schnappt sich den Titelgürtel und wirf vom Ringrichter ermahnt. In bester Eddie-Guerrero-Manier tritt er Neville in die Familienplanung und holt sich den Titel.
Sieger via Pinfall und neuer WWE Cruiserweight Champion: Enzo Amore

Schiers Meinung: Ok, man versucht also, Amore nicht ins Bodenlose fallen zu lassen, nachdem er sich von Big Cass getrennt hat. Das hat man aber schon an dem Punkt verdaddelt, an dem man ihn zu 205 Live gesteckt hat, eine Show mit unfassbar viel Talent und so wenig, was irgendwie interessant wäre. Mal sehen, ob man Amore nun auch in die Rolle des loveable cheaters gibt, gab's ja nun auch schon länger nicht mehr. Für das Match hätte ich mich tatsächlich ganz gerne interessiert. Schiers Wertung: 2,5 / 5

Nach Werbung wird WWE Hell in a Cell beworben. Darüber hinaus verweisen die Kommentatoren auf den RAW-Talk im Anschluss. Schließlich wird der Main Event gehypt.

WWE Universal Championship
Braun Strowman vs. Brock Lesnar © (w/ Paul Heyman)
Strowman schmeißt Lesnar erstmal zweimal um. Die Kommentatoren tun so, als hätte noch niemand so etwas zu Lesnar getan. Ist ja nicht so, als wär er von Goldberg weggesquasht worden. Lesnar zeigt einen German Suplex, doch Strowman hält mit einem Chokeslam und einem Powerslam bis zwei dagegen. Strowman zerquetscht den Champion in der Ringecke und verpasst ihm eine Kopfnuss. Lesnar will Strowman mit dem F-5 überraschen, doch der blockt und rennt gegen ihn, was Lesnar aus dem Ring schickt. Dort haut Strowman ihn gegen den Ringpfosten. Zurück im Ring zeigt Strowman einen Spear in der Ringecke. Ein weiterer geht ins Leere, so wie Strowman eigentlich in fast jedem Match immer mal irgendwo gegen rennt, teilweise auch mehrfach. Lesnar setzt zum Kimura an, doch Strowman drückt Lesnar in eine Ringecke. Er hält sich aus irgendwelchen Gründen aber nicht am Seil fest. So dauert's erst mal, bis er wieder ins Seil greifen kann. Kurz darauf lässt er aber einen Spinebuster gegen Lesnar los, der ihm einen Nearfall bringt. Der Champion bringt fünf weitere German Suplexes durch, doch Strowman kontert den F-5 mit dem Powerslam. Strowman wiederholt die Aktion zum 2-Count. Nun gelingt allerdings der F-5 und Lesnar gewinnt.
Sieger via Pinfall und weiterhin WWE Universal Champion: Brock Lesnar

Schiers Meinung: Ich hätte es Strowman wirklich gegönnt. Jedes Mal bringt er wirklich großartige Leistungen und gerade in diesem Jahr hat er sich wirklich ganz enorm entwickelt; hinzu kam ein Push, bei dem es durchaus nicht unglaubwürdig wäre, wenn er Lesnar clean besiegt. Kam leider nicht so. Dass ich mit Lesnar als Champion unglücklich bin, weiß ja jeder, der mein Zeug liest. Schiers Wertung: 3 / 5 – Gesamt: 3,14 / 5

Am 8. Oktober 2017 bricht wieder die Hölle in die Zelle hinein. WWE Hell in a Cell 2017 findet diesmal in der Little Caesars Arena in Detroit, MI statt. Bislang stehen folgende Matches:

Falls Count Anywhere Hell in a Cell Match
Kevin Owens vs. Shane McMahon

WWE Championship
Jinder Mahal (c) (w/ Sunil & Samir Singh) vs. Shinsuke Nakamura

WWE SmackDown Tag Team Championship
Hell in a Cell Match
The New Day (c) vs. The Usos (Jey Uso & Jimmy Uso)

WWE United States Championship
AJ Styles (c) vs. Baron Corbin

WWE SmackDown Women's Championship
Natalya (c) vs. Charlotte Flair

Singles Match 
Randy Orton vs. Rusev

Singles Match 
Bobby Roode vs. Dolph Ziggler

Breezango mit der Rückkehr der "Fashion Files"

Kickoff Pre-Show
Tag Team Match

Shelton Benjamin & Chad Gable vs. Hype Bros. (Zack Ryder & Mojo Rawley)

Den ausführlichen Bericht zur Show findet ihr wie gewohnt am Morgen danach auf dieser Seite.

Finaaaale, oooohoooo. Aber erst nochmal ein Blick zurück:

Runde 1, Folge 1
Runde 1, Folge 2
Runde 1, Folge 3
Runde 1, Folge 4

Achtelfinale 1/2, Folge 5
Achtelfinale 2/2, Folge 6
Viertelfinale, Folge 7
Halbfinale, Folge 8

Renée Young eröffnet das Finale. Ein Einspieler fasst ein paar Impressionen dieses Abends in Las Vegas zusammen.

Dana Warrior, Alundra Blayze, Beth Phoenix und Mauro Ranallo werden im Publikum gezeigt. Jim Ross und Lita, die diesen Abend kommentieren, stimmen auch noch einmal darauf ein.

Die Finalistinnen werden in einem Einspieler noch einmal vorgestellt. Verdammt, je öfter ich Shayna Baszler erlebe, sehe ich in ihr einen Hybriden aus Brock Lesnar und Bayley.

Ata Johnson, Erika Webe, Candice LeRae, Piper Niven, Toni Storm und Mercedes Martinez werden auch noch einmal Ringside gezeigt.

WWE Mae Young Classic Finale
Shayna Baszler (USA) vs. Kairi Sane (Japan)
Baszler tippt einmal kurz die Fingerspitzen ihrer Gegnerin an. Beide umkreisen sich und gehen erstmal auf Distanz. Baszler drückt Sane in die Seile und zeigt einiges Ground and Pound nach einem Double Leg Takedown. Beide kontern sich mehrfach gegenseitig aus und gehen dann in ein Kräftemessen. Baszler drückt Sane runter und trampelt drauf, doch Sane überrascht sie mit einer Reverse Headscissors, muss aber einen harten Roundhouse Kick einstecken, der sie aus dem Ring pfeffert. Baszler puntet vom Apron aus nach und holt die Japanerin wieder ins Seilgeviert, wo sie sie bis zwei covert. Baszler macht mit einem Wristlock weiter und tritt Sane auf den Ellenbogen. Nach einem Armbreaker wird Bashler jedoch eingerollt, doch Sane verfehlt sie mit einem Spear. Baszler macht mit einem Armhebel weiter und zeigt einen neuerlichen Armbreaker. Sane blockt einen Vertical Suplex, doch Baszler steckt einfach mal so einen Spear weg, hält fest und zeigt zwei Gutwrench Suplexes bis zwei. Sie hebelt Sanes Arm weiter. Diese versucht, mit Chops wieder ins Match zu kommen. Baszler lässt sie erstmal machen, erwischt sie dann aber mit einem High Knee Lift. Sane erwischt Baszler dann doch noch mit einem Spear. Asuka, die ebenfalls Ringside sitzt, klatscht Beifall, aber Sane kriegt nur einen 2-Count. Sane setzt mit einer tiefen Clothesline, einem tiefen Dropkick und einem Double Foot Stomp bis zwei nach, bevor sie eine Body Scissors ansetzt. Baszler kommt frei und haut Sane ein paar in die Rippen. Sane weicht Baszler in der Ringecke aus und verpasst ihr einen Shoulder Block in den Magen. Eine tiefe Clothesline in der Ringecke geht aber daneben. Sane bringt mehrere Schläge durch und nach einem Axe Kick steigt sie nach oben, doch Baszler pflückt sie mit dem Rear Naked Choke aus der Luft. Sane befreit sich allerdings. Nach einer Spinning Back Fist steigt die Japanerin nochmal hoch, aber Baszler ist da und haut ein paarmal zu. Sane hält dagegen und beide liefern sich einen Schlagabtausch auf dem zweiten Seil. Baszler setzt einen Kimura an, den sie aber schnell abbrechen muss. Sane haut sie in den Tree of Woe und springt mit einem Double Foot Stomp drauf, aber Baszler kann beim Cover ins Seil greifen. Sane zeigt eine tiefe Clothesline und Sane gelingt der Diving Elbow Drop zum Sieg.
Siegerin via Pinfall: Kairi Sane

Schiers Wertung: 4 / 5

Nach dem Match umarmen sich Baszler und Sane noch einmal. Stephanie McMahon, Sara Amato und Triple H gratulieren den beiden. Baszler verlässt den Ring und Sane kriegt eine Trophäe, die ungefähr doppelt so groß ist wie sie selbst.

Tja, das war's. Mir hat's sehr viel Spaß gemacht, ich hoffe, euch auch. Ausführlich zum Turnier werde ich mich die Tage auch nochmal äußern. Wir lesen uns!

Auf geht's zum Halbfinale, aber erst nochmal ein Blick zurück:

Runde 1, Folge 1
Runde 1, Folge 2
Runde 1, Folge 3
Runde 1, Folge 4

Achtelfinale 1/2, Folge 5
Achtelfinale 2/2, Folge 6
Viertelfinale, Folge 7
Finale, Folge 9

Shayna Baszler (USA) vs. Mercedes Martinez (USA)
Baszler lässt sich am Anfang tatsächlich zu einem Handshake hinreißen. Beide tasten sich erstmal ab und keine kriegt so richtig was durch. Martinez gelingen schließlich die ersten Schläge und Baszler bezieht in der Ringecke ordentlich Kloppe. Martinez entgeht Kicks ihrer Gegnerin und bringt erneut mehrere Punches und Kicks ins Ziel. Nach einer Snapmare setzt sie einen Chinlock an. Baszler kann sich kurz befreien, muss dann aber Ellenbogen fressen und Martinez macht mit einem Front Facelock weiter. Als Baszler freikommt, bringt sie eine Schlag- und Kicksalve ins Ziel, gefolgt von zwei Gutwrench Suplexes bis zwei. Sie setzt mit einem Kneebar nach, aber Martinez befreit sich mit Tritten, zieht ihr die Beine weg und setzt einen Leg-Crossed STF an. Baszler kommt frei und beide liefern sich auf Knien gegenseitiges Fratzengeballer. Baszler tritt Martinez stehend gegen die Beine, doch Martinez blockt einen Vertical Suplex und zieht den Fisherman Buster durch, ist aber noch zu kaputt, um direkt zu covern. So schafft Baszler dann auch den Kickout. Martinez zeigt zwei Back Suplexes und einen German Suplex, aber Baszler blockt den Fisherman Buster. Martinez zeigt einen Big Boot, aber Baszler blockt den Fisherman Buster erneut und zieht einen Falcon Arrow durch, den sie schnell in den Rear Naked Choke verwandelt, in dem Martinez nach einigem Ankämpfen schließlich doch aufgeben muss. Nach dem Match umarmen sich die beiden. Triple H, Stephanie McMahon und Sara Amato sind auch zugegen und überreichen Baszler einen Strauß Rosen.
Siegerin via Submission: Shayna Baszler

Schiers Wertung: 4 / 5

Kairi Sane (Japan) vs. Toni Storm (Australien)
Beide bearbeiten ihre Arme und liefern einiges Chainwrestling. Baszler guckt sich das Backstage an und guckt böse. Storm wirft Sane auf den Apron, fängt sich aber von dort einen Shoulder Block ein. Sane setzt mit einem Running Dropkick nach, doch Storm hält mit einem Reverse Arm Drag dagegen, gefolgt von einem Armbreaker. Storm schickt Sane mit einem European Uppercut auf die Matte und covert bis zwei. Storm weicht Sane aus und diese fällt aus dem Ring, doch Sane zieht Storm auf dem Apron die Beine weg und Storm kracht runter. Sane springt mit einem Diving Crossbody nach draußen und erwischt Storm damit auch, kracht aber auch ganz übel auf die Rampe, sah nicht gerade angenehm aus. Zurück im Ring covert sie bis zwei. Sane macht mit einem Boston Crab weiter. Storm schafft es ins Seil und lässt Sane auflaufen. Nach einem Dropkick zeigt Storm einen Rear Splash, aber Sane überrascht sie mit einem Spear. Beide müssen sich eine Weile erholen und liefern sich einen Schlagabtausch. Storm rennt in einen Chop und wird von den Beinen geholt. Sane steigt nach oben, aber Storm fängt sie ab und zeigt einen Muscle Buster bis zwei. Sane blockt einen Move, doch Storm überrascht sie mit einem Bridging Fujiwara Armbar. Sane kontert mit einem Roll Up bis zwei, muss aber sofort wieder eine Kopfnuss einstecken. Storm setzt mit einem Diving Leg Drop nach, aber das reicht immer noch nicht. Nach einer Spinning Back Fist setzt Sane ein Texas Cloverleaf an und rammt Storm den Ellenbogen in den Rücken. Es setzt den Diving Elbow und Sane holt sich den Sieg. Eins der besten Matches des Turniers bis jetzt. Auch Sane kriegt Blumen. Anschließend kommt es zum Staredown zwischen Sane und Baszler, die – natürlich – wieder mal den Handshake verweigert.
Siegerin via Pinfall: Kairi Sane

Schiers Wertung: 4,5 / 5

Hier der Vorlauf:

Runde 1, Folge 1
Runde 1, Folge 2
Runde 1, Folge 3
Runde 1, Folge 4

Achtelfinale 1/2, Folge 5
Achtelfinale 2/2, Folge 6
Halbfinale, Folge 8
Finale, Folge 9

Abbey Laith (USA) vs. Mercedes Martinez (USA)
Beide beginnen im Kräftemessen und Martinez drückt Laith hinten über. Diese drückt dagegen, doch Martinez tritt sie weg. Laith zeigt einen Belly to Back Takedown, doch Martinez kontert mit einem Dront Facelock. Laith rollt sie aber bis zwei ein. Martinez schenkt ihr eine ein, doch Laith ringt sie mit einem Wristlock nieder. Martinez befreit sich aus einer Headscissors und teilt nochmal zwei Schellen aus. Nach einer Snapmare tritt sie Laith ins Kreuz und gegen die Brust, doch diese rollt sie bis zwei ein und nach einem Jawbreaker, zwei Arm Drags und einem Spinning Heel Kick covert sie bis zwei. Laith setzt mit Schlägen und Chops nach, doch Martinez kontert eine Snapmare aus, tritt zu und covert bis zwei. Martinez verkloppt Laith in der Ringecke, doch diese wehrt sich mit Chops und einem Bicycle Kick bis zwei. Nun tritt Laith Martinez in der Ringecke zusammen, doch diese zieht ihr beim Ansatz zum Monkey Flip die Beine weg und trampelt auf sie. Nach einem Running Big Boot zeigt Martinez einen Basement Dropkick und will mit einem Vertical Suplex auf den Apron nachsetzen, doch Laith tritt sie weg und springt mit einem Crossbody vom dritten Seil nach draußen hinterher. Im Ring covert sie aber nur bis zwei. Martinez tritt sie von sich und wirft sie aus dem Ring, doch als Laith zurückkehrt, verpasst sie Martinez einen German Suplex mit Brücke bis zwei. Martinez blockt den Alligator Clutch, zeigt einen Big Boot und beendet das Match mit dem Fisherman Buster.
Siegerin via Pinfall: Mercedes Martinez

Schiers Wertung: 3,5 / 5

Candice LeRae (USA) vs. Shayna Baszler (USA)
Baszler tritt LeRae sofort mit einem High Knee Lift weg, setzt aber einen Running Big Boot daneben und LeRae tritt sie aus dem Ring, wo sie Baszler einen Suicide DDT verpasst. Im Ring reicht das aber nur bis zwei. Sie setzt mit einem Octopus Stretch nach, den sie in einer flüssigen Bewegung in ein Underhook Crossface verwandelt. Baszler kontert mit einem Sidewalk Slam, ist aber noch ordentlich angematscht. Sie fängt LeRae auf dem Turnbuckle ab und versucht sich an einem Super Gutwrench Suplex. Das kann LeRae blocken, doch Baszler zermatscht sie kurz darauf ohne weitere Gegenwehr im Rear Naked Choke, den sie erst eine ganze Weile nach der Glocke löst. Johnny Gargano kümmert sich um seine Ehefrau, was Baszler aber nicht davon abhält, nochmal zuzutreten.
Siegerin via Submission: Shayna Baszler

Schiers Wertung: 2,5 / 5

Piper Niven (Schottland) vs. Toni Storm (Australien)
Los geht’s im Lock Up. Storm drückt Niven in eine Ringecke und tätschelt ihr die Wange. Beide gehen ins Kräftemessen und Niven drückt Storm an den Schultern mehrfach auf die Matte. Storm drückt sich aber nach oben und zeigt einen Monkey Flip. Beide spielen ein wenig miteinander herum und scheinen ordentlich Spaß zu haben. Beide tauschen Shoulder Wringer und jeweilige Konter aus, aber als Storm es mit den Spielereien übertreibt, springt Niven mit einem Big Splash bis zwei auf sie. Es setzt einen Corner Splash für die Australierin, doch Storm weicht einem weiteren aus. Niven blockt einen Einroller und zeigt einen Crossbody bis zwei. Niven zeigt eine Kopfnuss, eine Snapmare, einen tiefen Crossbody und eine Senton bis zwei. Storm kontert einen Bodyslam mit einem Backstabber. Storm weicht einem Canonball aus und setzt mit einem Rear Splash nach, Niven befreit sich aus einem Waistlock und zeigt einen Michinoku Driver, aber Storm bringt nochmal die Schulter hoch. Nun setzt es aber den Canonball für Storm, aber beim Ansatz zur Vader Bomb schmeißt Storm Niven mit einem German Suplex vom zweiten Seil. Sie setzt mit einem Diving Leg Drop nach und beendet das Match. Anschließend umarmen sich beide.
Siegerin via Pinfall: Toni Storm

Schiers Wertung: 4 / 5

Backstage werden Ronda Rousey, Jessamyn Duke und … interviewt, die sich beeindruckt von Baszler zeigen. Anschließend kommen Charlotte Flair, Becky Lynch und Bayley hinzu, mit denen sie sich einen Staredown liefern.

Funaki wird im Publikum gezeigt.

Kairi Sane (Japan) vs. Dakota Kai (Neuseeland)
Start im Lock Up, dann gegenseitiges Armverdrehen. Für eine Kettensequenz kriegen sie Szenenapplaus. Beide weichen Schlägen und Kicks ihrer jeweiligen Gegnerin aus. Sane zeigt einen Chop und einen Blockbuster, rennt in der Ringecke aber ins Leere und die Neuseeländerin setzt mit Chips nach, Sane dreht aber schnell den Spieß wieder um. Sane steigt nach oben, doch Kai erwischt sie mit einem Kick und reißt sie herunter. Das Cover geht aber nur bis zwei. Kai setzt mit Kicks in der Ringecke nach und bringt einen Running Knee Strike bis zwei durch. Sane rennt in einen Kniestoß und Kai covert bis zwei. Die Japanerin überrascht Kai jedoch mit einem Spear und lässt weitere Chops folgen. Als Kai in den Seilen hängt, setzt Sane mit einem Running Dropkick in den Rücken und einem Stomp nach, der ihr einen 2-Count bringt. Kai schmeißt sie aber mit einem Drop Toe Hold auf en zweiten Turnbuckle und bringt ein Running Big Boot bis zwei durch. Sane fängt einen Kick ab und lässt selbst Schläge folgen. Sie läuft in der Ringecke aber erneut ins Leere, da Kai auf den Apron ausgewichen ist. Sane versucht sich dennoch an einem Superplex, aber Kai hängt sie in den Tree of Woe, doch Sane weicht dem Stomp aus und zeigt den Flying Superman Punch bis zwei. Nach einer tiefen Clothesline wieder nur ein Nearfall. Kai kontert Sane mit einem Sunset Flip bis zwei aus und latscht mit einem Roundhouse Kick zu. Sane entgeht dem Running Big Boot und lässt einen Alabama Slam folgen. Der Elbow Drop sitzt und Sane ist eine Runde weiter. Nach dem Match umarmen sich beide.
Siegerin via Pinfall: Kairi Sane

Schiers Wertung: 4 / 5

Ja, ja, ich weiß, Finale ist schon draußen, aber dank meines Examens komme ich gerade nicht dazu. Kommt morgen Abend, versprochen.

Hier nochmal alles zum nochmal durchlesen:
Runde 1, Folge 1
Runde 1, Folge 2
Runde 1, Folge 3
Runde 1, Folge 4

Achtelfinale 1/2, Folge 5
Viertelfinale, Folge 7
Halbfinale, Folge 8
Finale, Folge 9

Ronda Rousey und Jessamyn Duke werden bei ihrer Ankunft in der Halle gezeigt.

Toni Storm (Australien) vs. Lacey Evans (USA)
Standarderöffnung mit Lock Up und Armbearbeiten. Storm zeigt einen Headlock Takeover und die Aussie-Fans gehen total ab. Evans kontert mit einer Headscissors, aber Storm kommt frei. Storm bietet einen Handshake an, aber Evans dreht sie in einen Headlock und holt sie mit einem Shoulder Block von den Beinen. Evans fängt einen Kick ab, aber Storm latscht ihr dennoch gegen den Brustkorb. Storm setzt mit Hip Attacks nach, aber Evans kontert sie mit einem School Boy bis zwei aus. Storm muss gegen den Turnbuckle, Evans kickt ihr vom Apron aus die Beine weg und fliegt mit einem Slingshot Elbow Drop wieder in den Ring. Sie covert bis zwei und bearbeitet den Arm der Australierin mit Knee Drops. Erneut fährt Evans einen Nearfall ein. Evans bearbeitet Storms Arm mit den Ringseilen, holt sie von den Beinen und covert bis zwei. Evans setzt einen Armhebel an, aber Storm befreit sich mit einem Kniestoß. Storm zeigt einen Modified Backstabber in der Ringecke. Nach einem Rear Splash zeigt sie einen Brainbuster, doch Evans blockt eine Aktion, doch auch Storm kontert ihren Finisher mit einem Sunset Flip bis zwei aus. Evans zeigt einen Swinging Neckbreaker, aber Storm verpasst ihr einen Back to Belly Neckbreaker zum Sieg.
Siegerin via Pinfall: Toni Storm

Schiers Wertung: 3,5 / 5

Mia Yim (Südkorea) vs. Shayna Baszler (USA)
Baszler verweigert erneut einen Handschlag. Will lieber welche kaputthauen. Beide tauschen Kicks aus, aber Baszler tritt Yim zuerst von den Beinen. Diese weicht allerdings einem Kick aus und zeigt einen School Boy. Mit einem Dropkick und einer Flying Headscissors wirft sie Baszler aus dem Ring und springt mit einem Suicide Dive hinterher. Im Ring covert sie bis zwei und tritt weiter auf Baszler ein. Diese fängt aber einen Kick ab, holt Yim von den Beinen, bearbeitet kurz das Bein und zeigt zwei Gutwrench Suplexes bis zwei. Baszler läuft ins ausgestreckte Bein und Yim setzt eine Tarantula an, gefolgt von einem Canonball in der Ringecke bis zwei; Baszler kontert das Cover mit einem Ankle Lock, aber Yim ist schnell in den Seilen. Yim teilt weiter Kicks und Clotheslines aus und nach einem Pélé Kick fährt sie erneut einen 2-Count ein. Baszler kontert eine Aktion mit einem Kniestoß, aber Yim verpasst ihr einen German Suplex mit Brücke bis zwei. Einen weiteren kontert Baszler erneut mit einem Ankle Lock. Yim befreit sich, muss aber weiter Kicks fressen. Sie kontert sie allerdings mit einer Sitout Powerbomb aus, die ihr aber wieder nur einen Nearfall einbringt. Yim zieht Baszler in Richtung einer Ringecke, steigt auf den Turnbuckle und zeigt einen 450° Splash, den Baszler aber mit angezogenen Knien auskontert und Yim in einer flüssigen Bewegung in einem Rear Naked Choke zur Aufgabe zwingt. Baszler feiert nachher mit „ihren“ anderen drei Horsewomen, liefert sich dann aber noch einen Staredown mit Bayley, Becky Lynch und Charlotte Flair.
Siegerin via Submission: Shayna Baszler

Schiers Wertung: 4 / 5

Rhea Ripley (Australien) vs. Dakota Kai (Neuseeland)
Ok, das ist anscheinend so ein Aufeinandertreffen wie Deutschland-Holland. Beide tauschen Shoulder Wringer aus und Ripley setzt einen Headlock an. Beide kontern sich mehrfach aus und Kai bringt zwei Arm Drags und einen Dropkick durch. Nach einer Snapmare tritt sie Ripley ins Kreuz und covert nach einem Punt Kick bis zwei. Kai wirft Ripley aus dem Ring, aber diese wirft sie mit einem Reverse Electric Chair Drop auf den Apron. Im Ring covert die Australierin bis zwei. Weiter geht es mit einem Headlock im Ring und nun zeigt Ripley eine Snapmare mit nachfolgendem Tritt ins Kreuz. Nach einem Basement Dropkick covert sie bis zwei. Sie schmeißt Kai in eine Ringecke, doch diese versucht sich an einem Einroller bis zwei. Ripley zeigt einen Lift Up Slam, aber Kai bringt die Schulter hoch. Kai blockt einen Full Nelson und zeigt einen Pélé Kick. Beide weichen Kicks aus, aber Kai bringt einen ins Ziel. Nach zwei Dropkicks zeigt sie einen Mouthwash bis zwei. Ripley zeigt dagegen einen Hook Kick und einen Northern Lights Suplex bis zwei. Ripley trampelt auf Kai rum und setzt sie auf den Turnbuckle. Dort kriegt Kai ein paar auf die Fresse, hält aber selbst dagegen und Ripley landet im Tree of Woe. Kai latscht mit einem Diving Double Foot Stomp drauf und gewinnt. Aaalter!
Siegerin via Pinfall: Dakota Kai

Schiers Wertung: 4 / 5

Candice LeRae (USA) vs. Nicole Savoy (USA)
Savoy tritt beim Handshake LeRaes Hand weg. Sie legt mit einem Arm Drag los, setzt aber einen Corner Splash ins Leere und muss einen Flying Facebuster einstecken. Savoy packt aber einen Vertical Suplex bis zwei aus, gefolgt von einem Side Suplex. LeRae setzt allerdings einen Modified Camel Clutch an, aber Savoy kommt frei. LeRae macht mit einem Codebreaker weiter, aber Savoy weicht ihr aus, bringt einen Spin Kick durch und zieht LeRae auf dem Turnbuckle die Beine weg, sodass sie mit dem Hinterkopf auf den Turnbuckle knallt. Sie covert bis zwei und zeigt zwei Vertical Suplexes, aber LeRae blockt einen Cross Armbreaker. Savoy fängt sie aus der Luft und verpasst ihr einen German Suplex bis zwei. LeRae befreit sich aus einem Full Nelson, tritt Savoy vom Boden aus ins Gesicht und macht mit einem Modified Octopus Hold weiter, aber Savoy hebt sie hoch und haut sie in die Ringecke. Es geht nach gegenüber und es setzt eine Clothesline für LeRae. Savoy will einen Superplex zeigen, aber erstmal tauschen beide auf dem dritten Seil sitzend Schläge aus. LeRae setzt sich durch und beendet das Match mit einem Super Swinging Neckbreaker. Anschließend umarmt sie ihren Ehemann Johnny Gargano.
Siegerin via Pinfall: Candice LeRae



Schiers Wertung: 3,5 / 5

Damit geht die Show off-air.

Wer auf die erste Runde zurückblicken möchte, kann dies hier tun:

Runde 1, Folge 1
Runde 1, Folge 2
Runde 1, Folge 3
Runde 1, Folge 4

Achtelfinale 2/2, Folge 6
Viertelfinale, Folge 7
Halbfinale, Folge 8
Finale, Folge 9

Los geht's mit dem Achtelfinale!

Ein Einspieler fasst die erste Runde zusammen. Oder halt das Sechzehntelfinale, aber diese Bezeichnung ist glaube ich eher ungebräuchlich.

Rachel Evers (USA) vs. Abbey Laith (USA)
Kassius Ohno wird bei Evers' Entrance im Publikum gezeigt. Publikum ist ziemlich 50:50, aber schon mal gut drauf. Laith beginnt mit einem Arm Drag, aber Evers schmeißt sie einfach weg. Laith kickt ihr die Beine weg und haut ihr in den Rücken, gefolgt von einem Springboard Arm Drag und einem Topé (mir sitzt schon wieder dieses Mauro-Ranallo-Teufelchen auf der Schulter, das mir gerade ein MAMA MIA ins Ohr schreit) bis zwei. Im Ring hält Evers mit einem Bodyslam und einer Senton bis zwei dagegen. Evers kloppt ihre Gegnerin in der Ringecke zusammen und zeigt nach einem STO einen Springboard Corkscrew Legdrop bis zwei. Beide blocken sich gegenseitig ab und Evers zeigt einen Bicycle Kick. Darauf kicken sich beide gegenseitig mit so einem Kick um. Das Publikum ist heute schon extrem leicht zufrieden zu stellen. Beide erheben sich hauend und Laith bringt einen Spinning Calf Kick durch. Auf dem Turnbuckle wird sie aber abgefangen und Evers schmeißt sie mit einem Super Powerslam bis zwei auf die Matte. Laith kontert Evers darauf mit einer Powerbomb aus, die sie sofort in den Alligator Clutch zum Sieg verwandelt.
Siegerin via Pinfall: Abbey Laith

Schiers Wertung: 3,5 / 5

Piper Niven (Schottland) vs. Serena Deeb (USA)
Nach einem fairen Handshake lockern sich beide noch ein bisschen auf, bevor sie im Lock Up landen. Niven drückt Deeb in eine Ringecke und diese gibt der Schottin eine Schelle mit. Niven drückt sie nochmal in die Ringecke. Deeb setzt einen Headlock an, aber ein Takeover gelingt nicht. Beim Ansatz zum Bodyslam bricht Deeb zusammen und Niven covert bis zwei. Niven setzt einen Cobra Clutch an, den Deeb mit einem School Boy bis zwei auskontert. Deeb setzt wieder einen Headlock an, doch Niven kontert mit einem Side Suplex, gefolgt von einem Basement Crossbody bis zwei. Niven macht mit einer Senton weiter, doch Deeb zieht die Knie an. Deeb zeigt einen Springboard Headlock Takeover. Sie dreht Niven bis zwei auf die Schultern und als sich diese befreit, haut Deeb ein paarmal zu. Niven muss mit dem Gesicht gegen den Turnbuckle und Deeb zeigt einen Flying Monkey Flip, gefolgt von einem Powerslam und einem Neckbreaker bis zwei. Niven blockt einen Fireman's Carry und setzt mit einem Canonball bis zwei nach. Deeb kontert eine Aktion aus und zeigt eine Reverse Spanish Fly bis zwei. Deeb setzt einen Spear ins Leere und Niven whipt sie gegen den Turnbuckle, bevor sie eine Vader Bomb bis zwei auspackt. Die Fans chanten „One more time“. Niven erklimmt das dritte Seil, doch mit dem Big Splash erwischt sie nur das Sperrholz. Deeb will das zum Spear nutzen, aber Niven kontert mit dem Michinoku Driver zum Sieg. Cooles Match, definitiv.
Siegerin via Pinfall: Piper Niven

Schiers Wertung: 4 / 5

Kalisto ist im Publikum.

Princesa Sugehit (Mexiko) vs. Mercedes Martinez (USA)
Das sind laut den Kommentatoren die beiden, die die meisten Jahre im Business auf dem Buckel haben. Beide kontern sich zu Beginn mehrfach aus und halten sich jeweils mehrfach bis zwei unten. Martinez zeigt eine Clothesline und haut Sugehit ein paarmal auf die Fresse. Die hält mit einem Turnbuckle School Boy und einem Canonball bis zwei dagegen. Sie latscht zweimal drauf, doch Martinez kontert sie mit einem Tilt A Whirl Reverse Sideslam aus. Sie setzt mit zwei Vertical Suplexes und einem Elevated Swinging Neckbreaker zum Nearfall nach, ein Running Big Boot geht aber daneben. Sugehit nutzt das zu einem Codebreaker, doch Martinez setzt sie auf den Turnbuckle und haut ihr eine. Sie versucht sich an einem Superplex, doch Sugehit kontert mit einem Front Suplex, gefolgt von einem Flying Tornado DDT. Sie krabbelt zum Cover rüber, aber nur bis zwei. Sugehit wirbelt um ihre Gegnerin herum und setzt einen Fujiwara Armbar an, aber Martinez kommt frei und zeigt nach einem Big Boot den Fisherman Buster bis drei.
Siegerin via Pinfall: Mercedes Martinez

Schiers Wertung: 3,5 / 5

Kairi Sane (Japan) vs. Bianca Belair (USA)
Nach einem Handshake droht Belair mit ihren Haaren. Beide tasten sich ab und Belair zeigt einen Belly to Back Takedown und setzt einen Headlock an. Sie holt Sane mit einem Shoulder Block von den Beinen und wiederholt das nach einem Handstandüberschlag. Sie wirft Sane ienen Handkuss zu, aber sie fängt ihn ab, trampelt drauf rum und zeigt einen Running Dropkick bis zwei. Belair kriegt ein paar Schläge ab, doch sie haut Sane mit ihren Haaren in den Magen. Sie peitscht die Japanerin damit weiter aus und wirft sie mit einem Hip Toss durch die Gegend. Nach einer Clothesline covert sie bis zwei. Sane hält mit Schlägen dagegen, aber Belair kontert einen Guillotine Choke. Nach einem Kniestoß zeigt Belair einen Delayed Vertical Suplex mit Kniebeugen bis zwei. Belair setzt eine Kombination aus Camel Clutch und Full Nelson an. Sane dreht ihre Gegnerin auf die Schultern, aber sofort ist diese wieder dran und zeigt einen Lifting Double Underhook Facebuster bis zwei. Einen Big Splash aus dem Stand kontert Sane jedoch mit angezogenen Knien und setzt Belair weiter mit Chops zu. Sie überrascht Belair mit einem Superman Punch vom zweiten Seil, bevor sie ein Straight Jacket ansetzt. Belair kommt frei und bringt einen Powerslam bis zwei durch. Beide liefern sich einen Schlagabtausch und Belair bringt nach einem Modified Spinebuster einen 450° Splash durch, aber Sane kickt aus. Mit einem fehlgeleiteten Spear knutscht sie den Ringpfosten und muss einen Axe Kick einstecken, gefolgt von einer tiefen Clothesline. Nach einer Spinning Back Fist beendet Sane das Match mit diesem ziemlich awesome aussehenden Elbow Drop. Ich hab 'ne Favoritin.
Siegerin via Pinfall: Kairi Sane


Schiers Wertung: 4,5 / 5

Dann mal bis morgen!

Hier noch einmal alle Folgen im Überblick:

Runde 1, Folge 1
Runde 1, Folge 2
Runde 1, Folge 3

Achtelfinale 1/2, Folge 5
Achtelfinale 2/2, Folge 6
Viertelfinale, Folge 7
Halbfinale, Folge 8
Finale, Folge 9

Zum letzten Mal sehen wir hier Begegnungen im Sechzehntelfinale. Los geht's!

Candice LeRae (USA) vs. Renee Michelle (USA)
Candice LeRaes Ehemann, Johnny Gargano, ist ebenfalls im Publikum. Beide beginnen im Lock Up und mit gegenseitigem Armverdrehen. Michelle setzt einen kurzen Headlock an und zeigt einen Shoulder Block. Beide tauschen Nearfalls aus. LeRae zeigt einen Springboard Arm Drag, zeigt einen Kniestoß und latscht mit einem Missile Dropkick bis zwei drauf. Michelle kämpft sich aus einem Armhebel frei, zeigt einen Facebuster und einen Roundhouse Kick und covert bis zwei. Nach einem Reverse Kick zeigt sie einen Reverse Swinging Neckbreaker bis zwei. LeRae kriegt ein paar Roundhouse Kicks ab, hält aber mit einem Facebuster dagegen. Sie fängt einen Tritt ab und zeigt einen Jumping Neckbreaker bis zwei. Michelle kriegt Haue in der Ringecke, weicht aber einem Running Back Elbow aus. LeRae haut ihr dennoch eine runter und zieht ihr mit einem Dropkick die Beine weg, steckt aber einen Big Boot bis zwei ein. Michelle setzt einen Moonsault vom zweiten Seil ins Leere und frisst einen Basement Dropkick bis zwei. LeRae setzt Michelle auf den Turnbuckle und zeigt einen Super Swinging Neckbreaker zum Sieg.
Siegerin via Pinfall: Candice LeRae

Schiers Wertung: 3,5 / 5

Alexa Bliss ist im Publikum.

Taynara Conti (Brasilien) vs. Lacey Evans (USA)
Conti verbeugt sich vor ihrer Gegnerin statt des Handshakes. Sie schmeißt sie mit einem Arm Drag auf die Matte und covert bis zwei. Sie schmeißt Evans auf den Apron, aber die springt mit einem Kick wieder rein und covert ihrerseits bis zwei. Evans bearbeitet Contis Arm, aber die befreit sich und bringt mehrere Kicks ins Ziel. Evans tritt ihr jedoch selbst in den Magen und hält sie bis zwei unten, bevor die Amerikanerin einen erneuten Armhebel ansetzt. Conti kommt frei und zeigt einen Belly to Belly Suplex bis zwei. Es setzt Tritte für Evans, die zudem einen Monkey Flip bis zwei einstecken muss. Evans fängt einen Kick ab und zeigt einen Takedown. Conti verpasst ihr aber einen Spinning Sideslam bis zwei und beide schenken sich je einen harten Punch ein. Evans zeigt eine Clothesline und einen Swinging Neckbreaker, gefolgt von einem Inverted Knee Drop und einem High Angle Bronco Buster. Evans beendet das Match darauf mit einem Reverse Back to Belly Piledriver.
Siegerin via Pinfall: Lacey Evans

Schiers Wertung: 3 / 5

Nicole Savoy (USA) vs. Reina Gonzalez (USA)
Savoy beginnt mit Trashtalk. Gonzalez verdreht ihren Arm und zeigt einen Bodyslam. Savoy setzt einen Headlock an, aber Gonzalez drückt sie in die Seile. Erneut setzt Savoy den Headlock an und zeigt Shoulder Blocks, die aber keinen wirklichen Effekt haben, ganz anders aber eine Hurricanrana. Gonzales reißt sie allerdings an den Haaren auf die Matte und haut Savoy mit einer Clothesline um. Sie schlägt ihr in den Nacken , worauf sich Savoy erfolglos an einem Drop Toe Hold versucht. Gonzalez setzt mit Schlägen nach, läuft aber ins ausgestreckte Bein, fährt aber dennoch unbeeindruckt einen Sidewalk Slam bis zwei aus. Gonzales mit einem Modified Boston Crab weiter, aber Savoy kommt frei. Savoy rennt allerdings in einen Shoulder Block. Eine Fireman's-Carry-Position kontert Savoy mit einem Cross Armbreaker, in dem Gonzalez abklopfen muss.
Siegerin via Submission: Nicole Savoy

Schiers Wertung: 3 / 5

Shinsuke Nakamura kriegt im Publikum glaube ich gerade einen epileptischen Anfall.

Kairi Sane (Japan) vs. Tessa Blanchard (USA)
Sane macht Piraten-Cosplay. Blanchard ist – wer hätt's gedacht – die Tochter aus dem Hause Tully, hat jetzt aber schon mindestens die doppelte Ausstrahlung ihres Vaters. Beide starten – wie auch sonst – im Lock Up. Blanchard drückt Sane in die Seile, doch die weicht einem Schlag aus. Beide starten ein Kräftemessen, aber Blanchard zeigt eine Kompination in einen Headlock hinein. Sane befreit sich und versucht sich mit einem School Boy bis zwei, gefolgt von einem Blockbuster. Blanchard haut ihr eine rein und setzt mit einem Neckbreaker bis zwei nach. Blanchard rennt ins ausgestreckte Bein, holt Sane mit einem Codebreaker aber sofort vom Turnbuckle. Sie macht mit einem Abdominal Stretch weiter, aber Sane befreit sich mit einem Hip Toss. Blanchard macht mit Schlägen weiter, wird aber von einem Spear überrascht. Sane setzt mit Chps nach, gefolgt von einer tiefen Clothesline in der Ringecke. Sie erwischt Blanchard mit einem Superman Punch vom dritten Seil bis zwei und setzt einem Octopus Stretch an, aber Blanchard rettet sich ins Seil. Sie wirft Sane gegen das zweite Seil und springt ihr mit einem Dropkick ins Kreuz. Danach gibt es noch einen Ellenbogen dagegen. Sane muss einen Side Suplex bis zwei einstecken. Blanchard steigt nach oben, aber Sane versucht, sie aufzuhalten. Blanchard stößt sie mit Kopfnüssen weg und springt mit einer Senton hinterher, die aber nur bis zwei reicht. Blanchard setzt einen Hammerlock und einen Front Facelock an. Beide tauschen Nearfalls aus. Sane blockt einen Kick, zieht Blanchard die Beine weg und tritt ihr ins Kreuz. Nach einem Alabama Slam steigt sie nach oben und erwischt Blanchard mit einem ziemlich awesome ausgeführten Diving Elbow Drop zum Sieg.
Siegerin via Pinfall: Kairi Sane

Schiers Wertung: 4 / 5

Und damit war's das für die erste Runde. Morgen geht’s weiter mit dem Achtelhinale.

Im gnadenlosen WWE-Turnierplan heißt es nun bald auch wieder: Keine Gnade! No Mercy findet am 24.09.2017 im Staples Center in Los Angeles, CA statt. Bis jetzt stehen folgende Matches fest:

Hier alle bisherigen Folgen im Überblick:

Runde 1, Folge 1
Runde 1, Folge 2
Runde 1, Folge 4

Achtelfinale 1/2, Folge 5
Achtelfinale 2/2, Folge 6
Viertelfinale, Folge 7
Halbfinale, Folge 8
Finale, Folge 9

Und wieder mal vier Matches, denn man tau!

Ayesha Raymond (England) vs. Toni Storm (Australien)
Raymond verweigert einen Handshake. Raymond beherrscht die Anfangsphase, indem sie den Arm ihrer Gegnerin verdreht und sie mit einem Headlock Takeover zu Boden ringt. Storm befreit sich, deutet einen Handshake an und streicht sich durch die Haare. Darauf bearbeitet Raymond, die übrigens eine rosa Nasenklammer trägt, wieder ihren Arm, aber die Australierin erwidert den Gefallen und tritt ihr in die Magengrube. Storm setzt mit Hip Attacks nach, doch Raymond gelingt ein Sidewalk Slam, gefolgt von einem Bodyslam bis zwei. Sie zeigt einen Corner Splash. Storm befreit sich mit einer Kopfnuss aus einem Chokelift, weicht einem Corner Splash aus und bringt einen Modified Backstabber und ein Running High Knee in der Ringecke durch, gefolgt von einem Northern Lights Suplex. Als sie nach oben klettert, schmeißt die Engländerin sie jedoch runter, setzt aber selbst einen Diving Big Splash ins Leere, was Storm zu einem erfolgreichen Pin nutzt.
Siegerin via Pinfall: Toni Storm

Schiers Wertung: 3 / 5

NXT-Trainerin Sara Amato und Charlotte Flair werden im Publikum gezeigt.

Dakota Kai (Neuseeland) vs. Kavita Devi (Indien)
Dakota Kai sieht aus, als wäre sie eine Pokémon-Trainerin aus der Alola-Region. Ihr japanoesques Dudel-Entrance unterstreicht das nochmal. Devi quetscht beim Handshake die Hand ihrer Gegnerin kaputt. Im ersten Lock Up schubst sie Kai einfach weg. Kai versucht sich an einem Roll Up, aber der hält nicht lange. Devi hält mit einem Arm Drag dagegen und zeigt einen Arm Drag, bei dem sie vom dritten Seil springt. Sie bearbeitet den Arm der Neuseeländerin weiter und wiederholt den Top Rope Arm Drag nochmal. Kai wehrt sich mit Kicks, kriegt aber einen Ellenbogen in die Fresse. Kai überrascht Devi mit einem Sunset Flip bis zwei, doch die Inderin weicht locker zwei Dropkicks aus und matscht Kai mit einem Military Press Slam auf die Matte. Devi macht mit einem Corner Splash weiter und schmeißt Kai nach Belieben durch die Gegend. Kai weicht einem weiteren Corner Splash aus und bringt einen schnellen Running Big Boot durch. Anschließend schickt sie Devi mit einem Diving Double Stomp ins Pokémon-Center.
Siegerin via Pinfall: Dakota Kai

Schiers Wertung: 2,5 / 5

Dany Garcia, Simone Johnson, Ata Johnson und Nia Jax, also der feminine Wrestling-Part der Samoa-Dynastie, wird im Publikum gezeigt.

Sage Beckett (USA) vs. Bianca Belair (USA)
Belair hat so etwa einsfuffzich lange Haare. Ich bin neidisch, wenn ich so auf meine Geheimratsecken gucke. Belair schubst ihre Gegnerin weg, Beckett lässt sie aber in einen Shoulder Block laufen. Sie macht mit einem Bodyslam und einem Elbow Drop bis zwei weiter. Beckett macht mit einem Chop und einer Kopfnuss weiter, doch Belair weicht einem Corner Splash aus und bringt einen Dropkick bis zwei durch. Sie haut Becketts Kopf gegen den Turnbuckle und bearbeitet sie weiter mit Schlägen. Beckett läuft in eine Clothesline bis zwei, doch sie schlägt Belair in die Magengrube und wirft sie mit einem Bodyslam auf die Matte, sofort zieht Belair ihr aber die Beine weg und zeigt einen Leg Drop in ihren Rücken, gefolgt von einem Standing Frog Splash bis zwei. Belair setzt einen Double Underhook Lock an, doch Beckett befreit sich und zeigt eine Full Nelson Bomb bis zwei. Beide haue sich Schläge um die Ohren und Beckett gelingt ein Corner Splash, gefolgt von einem Single Leg Dropkick bis zwei. Beckett tritt Belair einfach um und hängt sie unsanft in den Tree of Woe. Beckett rennt dagegen, doch eine Vader Bomb geht ins Leere. Belair peitscht ihr mit den Haaren in den Bach und pogt sie mit einem Spear um, sodass Beckett bis drei unten bleibt.
Siegerin via Pinfall: Bianca Belair

Schiers Wertung: 3 / 5

Piper Niven (Schottland) vs. Santana Garrett (USA)
Niven drückt Garrett in die Ringecke und macht einen „Duzi, duzi, du Opfer“-Move. Garrett versucht sich an einem Headlock und einem Shoulder Wringer, doch Niven drückt sie bis zwei auf die Matte und bearbeitet selbst den Arm ihrer Gegnerin. Garrett schlägt an den Seilen einen Rückwärtssalto und setzt einen Standing Fujiwara Armbar an, aus de, sich Niven befreit. Garrett versucht sich an einem Sunset Flip, Niven lässt sich fallen aber garrett weicht aus und covert nach einem tiefen Dropkick bis zwei. Garrett setzt mit einer Modified Headscissors nach, wird aber von einem Crossbody bis zwei umgehauen. Niven setzt einen Headlock an. Garrett befreit sich, rennt aber in einen Ellenbogen bis zwei. Die Schottin macht mit einem Cobra Clutch weiter und covert nach einer Clothesline bis zwei. Niven rennt ins ausgestreckte Bein und setzt einen Spear ins Leere, was Garrett einen Tornado DDT bis zwei erlaubt. Garrett bringt Schläge und einen Dropkick ins Ziel, gefolgt von einem Eat Defeat, aber Niven bleibt stehen. Es setzt einen Handspring Back Elbow, doch Niven blockt einen Bulldog und zeigt einen Big Splash bis zwei. Niven steigt nach oben, doch Garrett versucht sich an einer Handspring Hurricanrana, die im zweiten Anlauf auch gelingt, aber nur zum Nearfall reicht. Nach einem Superkick verfehlt sie Niven aber mit einem Moonsault, die darauf eine Senton zeigt und das Match mit einem Michinoku Driver beendet.
Siegerin via Pinfall: Piper Niven

Schiers Wertung: 4 / 5

Ok, das war Teil 3 der ersten Runde. Bis morgen, denn!

Ok, weiter geht’s.

Hier alle bisherigen Folgen im Überblick:

Runde 1, Folge 1
Runde 1, Folge 3
Runde 1, Folge 4

Achtelfinale 1/2, Folge 5
Achtelfinale 2/2, Folge 6
Viertelfinale, Folge 7
Halbfinale, Folge 8
Finale, Folge 9

Mercedes Martinez (USA) vs. Xia Li (China)
Interessanter Aufbau: Mercedes Martinez ist schon seit 16 Jahren im Business, Xia Li bestreitet hier ihr erstes Match überhaupt. Also echt jetzt. Und dann direkt im Fernsehen auf so einer großen Bühne. Deshalb macht Martinez erst mal einen auf cocky. Sie zeigt einen Belly to Back Takedown und einen Headlock Takeover. Nach einer Snapmare hält sie die Chinesin unten, indem sie ich auf ihr dreht. Li latscht darauf aber ein paarmal zu und bringt einen European Uppercut und einen Hip Toss durch. Mit einem Roll Up fährt sie einen 2-Count ein. Martinez fängt einen Kick ab, doch Li tritt nochmal mit einem Roundhouse Kick und einem Enzuigiri bis zwei zu. Martinez fängt Li aber mit einem Spinebuster bis zwei ab und zwingt sie in einem Surfboard Dragon Sleeper zur Aufgabe.
Siegerin via Submission: Mercedes Martinez

Schiers Wertung: 2,5 / 5

Marti Belle (Dominikanische Republik) vs. Rachel Evers (USA)
Evers ist übrigens die Tochter von Paul Ellering, dessen Schützlinge gerade ihren Titel verloren haben . Belle entgeht ihrer Gegnerin und zeigt sich nun auch von ihrer arroganten Seite. Sie nimmt Evers in einen Headlock, doch sie erwidert den Gefallen. Belle verpasst ihr allerdings einen Arm Drag bis eins und lässt einigen Trashtalk vom Stapel. Evers schmeißt sie einfach auf die Matte und tritt sie bis zwei weg. Belle befreit sich aus einem Front Facelock, kriegt aber einen STO und einen Spinning Legdrop bis zwei ab. Belle gelingt ein Slingshot, gefolgt von einem Blockbuster bis eins. Evers bezieht Dresche und wird nach einer Clothesline bis zwei gecovert. Belle schleppt ihre Gegnerin an den Ringseilen entlang und macht ihr Gesicht mit dem Turnbuckle bekannt, doch diese blockt und guckt böse, bevor auch Bell den Turnbuckle knutschen darf. Evers zeigt einen Bicycle Kick, gefolgt von einem Basement Dropkick und einer Senton. Belle kriegt einen Spinebuster ab, der irgendwie ein bisschen komisch ausgesehen hat. Evers bringt erneut einen Bicycle Kick durch, gefolgt von einem Fisherman Buster bis zwei. Belle gelingt es darauf, Evers gegen die Seile zu schmeißen und zeigt einen Forward Russian Leg Sweep bis zwei. Evers überrascht Belle darauf jedoch mit einem Inside Cradle bis drei.
Siegerin via Pinfall: Rachel Evers

Schiers Wertung: 2,5 / 5

Shadia Bseiso und Kacy Catanzaro, die neuesten NXT-Mitglieder, werden im Publikum gezeigt.

Ein Einspieler zeigt Triple H, der zu den Teilnehmerinnen spricht.

Miranda Salinas (USA) vs. Rhea Ripley (Australien)
Ripley ist echt riesig. Und sieht aus, als könnte sie mit einem freundlichen Lächeln alles ganz fies kaputttreten. Sie nimmt Salinas in einen Side Headlock und erwischt sie mit einem Dropkick. Salinas verzieht sich erstmal, befördert Ripley mit einem Drop Toe Hold dann aber in die Seile und hält sie bis zwei unten. Ripley blockt sie aber in der Ringecke und haut sie dort zusammen. Salinas dreht den Spieß um, wirft Ripley mit einer Snapmare zu Boden, tritt ihr in den Nacken und covert nach einem Shining Wizard bis zwei. Beide tauschen Schellen aus und Ripley gelingt ein neuerlicher Dropkick. Dann tritt sie Salinas mit einem Running Big Boot in der Ringecke kaputt, gefolgt von einem Basement Dropkick in der Ringecke. Salinas gelingt ein Chop Block und zeigt einen Einroller bis zwei, doch Ripley erwischt sie mit einem Roundhouse Kick und beendet das Match mit einem Full Nelson Slam.
Siegerin via Pinfall: Rhea Ripley

Schiers Wertung: 3 / 5

Natalya und Beth Phoenix werden im Publikum gezeigt.

Sarah Logan (USA) vs. Mia Yim (Südkorea)
Beide tasten sich mit diversen Griffen ab. Logan checkt ihre Gegnerin weg, doch Yim zeigt einen Arm Drag und einen Dropkick bis zwei. Yim tritt ein paarmal zu, muss aber eine Kopfnuss einstecken. Logan drischt auf Yim ein und covert zweimal bis zwei. Logan macht mit einem Modified Cobra Clutch weiter, Yim befreit sich mit einem Einroller bis zwei, aber Logan setzt sofort einen Dropkick ins Ziel. Yim gelingen allerdings mehrere Kicks, abgeschlossen von einem Pélé Kick bis zwei. Yim bringt weitere Tritte durch und setzt eine Tarantula an, gefolgt von einem Missile Dropkick bis zwei. Yim setzt einen Guillotine Choke an. Logan kommt frei und beide polieren sich auf der Matte die Fresse. Logan bringt stehend ein paar Punches durch, gefolgt von einer Hip Toss-Kombo und einem Shining Wizard bis zwei. Yim zeigt einen German Suplex mit Brücke bis zwei und wiederholt die Aktion mit gleichem Resultat. Logan überrascht Yim mit einem School Boy bis zwei und zeigt einen Northern Lights Suplex bis zwei. Mit einem Double High Knee pfeffert sie Yim in die Ringecke und covert nach einem Fisherman Suplex bis zwei. Ein Cartwheel Knee Drop geht aber daneben und Yim gelingt der Eat Defeat zum 3-Count.
Siegerin via Pinfall: Mia Yim

Schiers Wertung: 3,5 / 5

Das war's für heute. Weiter geht’s morgen!

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