Niklas Schier

Niklas Schier

Die WWE-Superstars wurden durchgeschüttelt, so die wortwörtliche Übersetzung des Superstar Shakeups, der sich in den beiden zurückliegenden Ausgaben von SmackDown Live und RAW vollzog. Zu folgenden Verschiebungen kam es:

Zu RAW gehen:
Apollo Crews
Dean Ambrose (WWE Intercontinental Champion)
The Miz
Maryse
Curt Hawkins
Bray Wyatt
Kalisto
Heath Slater & Rhyno
Alexa Bliss
Mickie James
David Otunga

Zu SmackDown Live gehen:
Byron Saxton
Kevin Owens (WWE United States Champion; jedoch wird der Sieger aus dessen Titelmatch gegen Chris Jericho bei SmackDown bleiben)
Charlotte Flair
The New Day (Kofi Kingston, Xavier Woods & Big E)
Rusev
Lana
Sami Zayn
The Shining Stars (Primo & Epico)
Sin Cara
Jinder Mahal
Tamina

Tja, die Überschrift sagt eigentlich schon alles: Aron Rex, aus seinem WWE-Run auch und besser bekannt als Damien Sandow, ist nicht mehr Teil von Impact Wrestling. Nach seinem Debüt im vergangenen Oktober war seinem Run bei Impact also nur eine Kurze Dauer beschieden.

Aaron Steven Haddad, so sein bürgerlicher Name, war im August letzten Jahres von der WWE entlassen worden, was für viele Fans sehr überraschend kam. Dort verkörperte er unter anderem The Miz’ Stuntdouble, hielt mit ihm auch die Tag Team Championship und war 2013 „Mr. Money in the Bank“. Bei Impact debütierte er mit einem Gimmick, das stark an den Entertainer Liberace angelehnt war.

Mal sehen, wohin ihn sein weg verschlägt. Schließlich sind die Hardys und Drew McIntyre ebenfalls vor Kurzem zur WWE zurückgekehrt.

Quelle: Wrestlinginc.com

Es handelt sich um das größte Event im Wrestling: WrestleMania. In diesem Jahr kam es bei WrestleMania 33 im Camping World Stadium in Orlando, FL zu folgenden Ergebnissen:

WWE WrestleMania 33 vom 02.04.2017 aus dem Camping World Stadium in Orlando, FL

So. Es ist 23 Uhr. der Kaffee ist gekocht. Inklusive der Pre-Show stehen uns sieben Stunden Wrestling bevor. Morgen ist ein normaler Werktag. Was kann schon schiefgehen?

Nachdem er gestern bei NXT TakeOver: Orlando im Publikum saß, ist diese Meldung wohl keine große Überraschung mehr: Drew Galloway hat zum zweiten Male bei WWE unterschrieben.

Der Schotte war bereits von 2009-2014 unter dem Namen Drew McIntyre in der WWE aktiv gewesen. Dort sicherte er sich einmal die Intercontinental und einmal an der Seite von Cody Rhodes die Tag Team Championship. Seither war er unter anderem unter seinem bürgerlichen Namen bei TNA / Impact zu sehen, wo er ebenfalls große Erfolge feiern konnte: Eine Regentschaft als Impact Grand Champion und eine als TNA World Heavyweight Champion gehen auf sein Konto.

Zunächst wird er aller Wahrscheinlichkeit nach bei NXT zu sehen sein.

Quelle: wrestlinginc.com

Heute Nacht stieg der Nachwuchs in den Ring - bei NXT TakeOver: Orlando am 01.04.2017 kam es im Amway Center zu folgenden Ergebnissen:

Match Nr. 1
Eight Person Tag Team Match
SAnitY (Eric Young, Alexander Wolfe, Killian Dain & Nikki Cross) besiegten Tye Dillinger, Ruby Riot, Roderick Strong & Kassius Ohno via Pinfall.
Kassius Ohno ersetzte No Way José, nachdem dieser zuvor von SAnitY ausgeschaltet worden war. Dain konnte das Match für die Krawallbrüder mit einem Modified Michinoku Driver gegen Dillinger entscheiden.

Match Nr. 2
Aleister Black besiegte Andrade „Cien“ Almas via Pinfall.
Black zeigte eine gute Leistung und gewann nach der Black Mass (Spinning Back Kick).

Match Nr. 3
NXT Tag Team Championship
Triple Threat Elimination Tag Team Match
The Authors of Pain © besiegten #DIY (Johnny Gargano & Tommaso Ciampa) und The Revival (Scott Dawson & Dash Wilder).
#DIY und The Revival konnten ihre Kräfte nicht so recht gegen die Champions bündeln. #DIY unterlagen nach dem Last Chapter gegen Ciampa und The Revival nach dem Super Collider.

Match Nr. 4
NXT Women’s Championship
Asuka © besiegte Ember Moon via Pinfall.
Beim Ansatz zum Eclipse warf Moon den Ringrichter in die Seile. Moon fiel herunter und musste sich nach einem Roundhouse Kick geschlagen geben.

Match Nr. 5
NXT Championship
Bobby Roode © besiegte Shinsuke Nakamura via Pinfall.
Der Champion verteidigte nach einem zweiten Glorious DDT.

Zum ausführlichen Bericht gelangt ihr hier.

NXT TakeOver: Orlando vom 01.04.2017 aus dem Amway Center in Orlando, FL

Triple H eröffnet nach dem WWE-Intro die Show (er ist nur zu hören). Es folgt der Trailer für den heutigen Abend. Die Kommentatoren Tom Phillips, Percy Watson und Nigel McGuinness begrüßen danach die Fans.

Ein Einspieler erinnert an den früheren Abend, als SAnitY während WWE Axxess No Way José attackierten. Dain schmiss sogar eine Ringtreppe auf ihn. José kann also nicht antreten. SAnitYs Gegner müssen sich also einen neuen Partner suchen, ansonsten wird's ein Handicap Match. Doch den Partner haben sie gefunden: Kassius Ohno!

SAnitY (Eric Young, Alexander Wolfe, Killian Dain & Nikki Cross) vs. Tye Dillinger, Ruby Riot, Roderick Strong & Kassius Ohno
Mit einer munteren Klopperei geht’s los. Ohno latscht Dain aus dem Ring und auch die anderen Heels sind schnell draußen. Die beiden Ladies beginnen offiziell, aber Cross zeigt einen gleichnamigen Body und haut auf Riot ein, bevor sie mit einem Hair Toss durch die Gegend schmeißt. Sie rennt aber gegen den Turnbuckle und Riot schmeißt sie dagegen. Der Axeman übernimmt und für Riot kommt Ohno rein. Der haut Wolfe um und zeigt eine Somersault Senton bis zwei. Er setzt einen Wrist Lock an und biegt die Finger um, die fiese Möpp. Young lenkt Ohno allerdings ab und Wolfe haut ihn um. Young macht nach einem Wechsel weiter und kloppt weiter auf Ohno ein. Wolfe übernimmt weiter, haut Ohno eine rein und zeigt einen Mat Slam. Ein Elbow Drop geht allerdings ins Leere und Strong übernimmt. Er haut Young vom Apron und schmeißt Wolfe gegen Dain, bevor er sich mit allen Gegnern gleichzeitig anlegt. Er ist eine Weile mit Suplexes, Backbreakern und Kicks erfolgreich, aber Wolfe haut ihn schließlich um und klatscht mit Dain ab, der Strong erstmal ordentlich weichkloppt. Dain rennt aber ins ausgestreckte Bein, doch er kann einen Hot Tag verhindern und Strong mit einem Dropkick in die eigene Ringecke wemmsen. Young macht weiter und zeigt einen Hanging Dragon Sleeper gefolgt von einem Elbow Drop bis zwei. Young wiederholt das Cover und Wolfe kommt für ihn rein. Der haut ein paarmal drauf und wechselt mit Dain, doch er gibt Strong noch einen Uppercut mit. Wolfe übernimmt wieder, wechselt mit Young und erlaubt diesem einen Diving Elbow Drop, aber Dillinger unterbricht das Cover. Strong wehrt sich gegen Young, aber dieser haut exemplarisch Dillinger und Ohno vom Mattenrand. Strong kann allerdings in die Ringecke einem Dropkick ausweichen und schafft den Hot Tag mit der perfekten Zehn. Dieser legt sich mit allen an und verpasst Wolfe unter lauten „10“-Chants einen DDT. Cross und Riot kloppen sich ebenfalls und Dillinger setzt mit einem Diving Crossbody gegen Wolfe nach, gefolgt von einem Topé gegen Young. Dain haut Dillinger allerdings um, doch er kriegt einen Baseball Slide von Strong ab. Dieser wird wiederum von Wolfe abgeledert, der seinerseits einem Plancha von Ohno ausweichen kann. Im Ring haut Cross Riot um und die beiden kloppen sich wieder. Dillinger schnappt sich Young und verpasst ihm die 10 Punches in der Ringecke, gefolgt von einem Back Body Drop gegen Young und einem Superkick gegen Dain bis zwei. Ohno entert darauf den Ring und schmeißt Wolfe raus, dich er kriegt einen Neckbreaker von Young ab. Mit einem Running Dropkick befördert Strong ihn allerdings aus dem Ring. Dain und Dillinger stehen sich gegenüber, doch die jeweils gegnerischen Frauen springen ihnen ins Kreuz. Riot schmeißt Cross aber schließtlich aus dem Ring und verpasst ihr einen Missile Dropkick vom Apron. Im Ring setzt Dillinger zum Tye Breaker gegen Dain an, doch dieser kann sich mit Wolfes Hilfe daraus befreien. Er beendet das Match darauf mit einem Modified Michinoku Driver.
Sieger via Pinfall: SAnitY

Schiers Meinung: Dass ich kein Freund von so einem Clusterfuck bin, habe ich ja oft genug kundgetan. Niemand hatte in diesem Match außergewöhnliche Momente. Insbesondere tut's mir Leid für Ruby Riot. Ihr Debüt ist irgendwie total verpufft und was Besonderes war nicht dabei. Immerhin war es ziemlich schnelle Action. Ich habe nicht alle Aktionen wirklich benennen können, weil's oft zu schnell ging. Aber trotzdem nix, was ich irgendwie gut finden könnte. Schiers Wertung: 2,5 / 5

Enzo und Big Cass machen Werbung. Man, nervt das.

Das Match zwischen Randy Orton und Bray Wyatt wird nun beworben.

Bobby Roode sitzt Backstage in einer Ecke und guckt sich seinen Titelgürtel an. Da kann er sich drin spiegeln.

Beth Phoenix und Edge sind im Publikum zu sehen.

Andrade „Cien“ Almas vs. Aleister Black
Aleister Blacks Entrance ist ziemlich dunkel. Zu Heavy-Metal-Klängen ersteht er zombimäßig auf dem Entrance Set auf und guckt professionell böse. Ist der echt gesichtstätowiert? Das gibt bestimmt lustige Gespräche, wenn er eine Wohnung mieten oder ein Bankkonto eröffnen will (#weilreinehautreinhaut). Beide beginnen im Lock Up und Almas verdreht den Arm seines gegners. Dieser rollt sich raus und erwidert den Gefallen. Almas hält mit einem Headlock Takeover dagegen und beide liefern eine schnelle Kontersequenz. Almas lehnt sich nach einem Irish Whip lässig in die Seile, doch Black wirft ihn aus dem Ring. Almas weicht einem Suicide-Move aus, aber Black zeigt einfach einen Rückwärtssalto vom zweiten Seil zurück in die Ringmitte. Black legt im Ring mit einer Kick-Kombo nach und setzt einen Headlock an. Almas haut ihn in die Ringecke und trampelt dort auf ihm rum, bevor er ihm mit Anlauf eine Watschen haut. Beide blocken je einen Vertical Suplex und Almas setzt einen Armbar mithilfe der Ringseile an, bevor er einen Missile Dropkick bis zwei ausfährt. Weiter geht’s mit einem weiteren Armhebel, aber Black befreit sich mit Tritten. Er legt mit einer weiteren Kombo nach, Almas landet draußen und Black legt mit einem Triple Jump Triangle Moonsault (oder so, vielleicht gibt’s da einen besonderen Namen für) nach draußen nach. Zurück im Ring kann sich Almas mit einigen Schlägen wieder die Vorteile sichern, kriegt aber einen Kniestoß ab. Wieder kann Almas allerdings mit den Ringseilen einen Armbar ansetzen. Dieser kontert eine Flugaktion mit einer Powerbomb, doch der Mexikaner kickt aus und setzt eine Kombination aus Umaplata und Fujiwara Armbar an. Black kommt ins Seil und nach einem Ins-Leere-Rennen seines Gegners rollt er diesen zum Nearfall ein. Dieser rollt Black ebenfalls bis zwei ein und beide latschen sich gegenseitig um. Black blockt einen Armbar, doch Almas gelingt ein Moonsault Kick bis zwei, gefolgt von den Double Knees in der Ringecke. Black verhindert aber den Hammerlock DDT, doch er kriegt einen German Suplex mit Brücke bis zwei ab. Almas rennt in einen Kniestoß und Black setzt mit zwei Big Boots nach. Er stellt sich Almas mit dem Fuß zurecht, bevor er ihm mit der Black Mass (Spinning Back Kick) endgültig die Lichter ausknipst.
Sieger via Pinfall: Aleister Black

Schiers Meinung: Es ist jetzt ziemlich genau ein Jahr her, dass Shinsuke Nakamura debütiert ist und er hat auf ähnliche Weise einen Eindruck hinterlassen wie Aleister Black. Ich bin mir schon sicher: Black wird zum nächsten großen NXT-Star aufgebaut. Er ist mal wieder jemand mit einem sehr markanten Entrance (wieder mal so finsteres Zeugs, aber war trotzdem geil), guten Fan-Reaktionen und jemand, der im Ring gute Leistung bringt. Außerdem werden Leute, die bei PPVs debütieren, selten fallen gelassen. Also: Ziemlich gutes Debüt. Kein Klassiker wie das Debüt von Nakamura, aber es ließ schon mal erahnen, dass man sich auf Black freuen kann. Ich tue es auf jeden Fall. Schiers Wertung: 4 / 5

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Ember Moon bereitet sich auf ihr Match vor, indem sie ihre Kapuze aufzieht.

Ein Einspieler bewirbt das nächste Match.

NXT Tag Team Championship
Triple Threat Elimination Tag Team Match
The Revival (Dash Wilder & Scott Dawson) vs. #DIY (Johnny Gargano & Tommaso Ciampa) vs. The Authors of Pain © (Akam & Rezar w/ Paul Ellering)
Lustiger Fehler bei der Ansage der Authors: „They are the NXT Champions... TAG TEAM Champions“. Ja. Lassen wir die Kirche im Dorf. William Regal ist Ringside und es werden neue Titelgürtel präsentiert. #DIY und The Revival wollen gegen die Champs zusammenarbeiten und jedes Team stürzt sich auf einen Champion. Das Geschehen verlagert sich schnell nach draußen und #DIY holen einen Tisch unter dem Ring hervor. Das blutrünstige Gesocks im Publikum dreht natürlich am Rad. Wrestlingfans – schreckliche Menschen. Sie stellen den Tisch Ringside auf, aber Akam kommt wieder auf die Beine und haut sie um, muss kurz darauf aber gegen die Ringtreppe. The Revival und #DIY liefern sich einen Staredown. #DIY fahren simultane Dropkicks aus und Wilder muss mehrere Aktionen in der Ringecke einstecken. Gargano covert ihn nach einem Basement Dropkick in den Nacken bis zwei. Nach einem Armbreaker wechselt er mit Ciampa. Sie geben Wilder einen Double Hip Toss mit, aber Akam wechselt sich für Wilder ein und haut #DIY um. Rezar übernimmt, doch er läuft ins ausgestreckte Bein. Er fängt Ciampa allerdings ab. Dieser befreit sich und gibt Rezar einen Big Boot mit. Er will mit The Revival wechseln, doch die sine beide nicht so gewillt. So haut Rezar Ciampa von hinten um und Akam übernimmt für ihn. Wilder zieht Ciampa die Beine weg und Dawson verpasst Akam einen DDT. Sie legen Ciampa auf ihn bis zwei und Wilder wechselt sich für Ciampa ein. Nach einem weiteren Wechsel zeigen sie einen Assisted Leg Drop gegen Akam bis zwei. Dawson zeigt einen Dragon Srew gegen Akam bis zwei. Gargano übernimmt für Akam und verpasst Wilder einen School Boy Kick. Rezar kriegt einen Kick vom Apron ab und Ciampa springt auf ihn. Gargano verpasst Dawson darauf einen Flying DDT über die Seile bis zwei. Mit einem Top Rope Plancha wird er allerdings von den Champions aufgefangen und gegen Ciampa gehauen, als dieser zu einem Topé ansetzt. Es kommt zu „This is awesome“-Chants. Die AoP waren ja auch noch nicht so großartig beteiligt... Rezar drückt Gargano seinen Unterarm ins Gesicht und wechselt mit Akam. Sie zeigen eine Kombination aus Backbreaker und Diving Stomp bis zwei und Akam würgt Gargano mit seinem Stiefel. Er nimmt Gargano ins Torture Rack. Dieser will mit einem Sunset Flip konntern, was aber nicht so ganz gelingt. Dafür gelingt ein Enzuigiri. Er schubst Akam in einen Chairshot von The Revival. Ciampa übernimmt mit ein paar Clotheslines und zeigt einen Snap German Suplex. Nach einer Kombo zeigt Ciampa einen weiteren German Suplex, gefolgt von einem Running Knee Strike bis zwei. Ciampa will eine Sunset Flip Powerbomb gegen Rezar vom Apron zeigen. Gargano kommt ihm zur Hilfe und auch The Revival hauen zu, sodass Rezar durch den dort aufgestellten Tisch fliegt. Jetzt nehmen sie Akam zu viert in die Mangel - „YES“-Chants. Der kann sich aber gut gegen alle wehren. Er will Ciampa eine Powerbomb verpassen, doch dieser wechselt mit Dawson, der Akam das Bein wegzieht und den Inverted Figure Four Leglock ansetzt. Gargano überlegt, ob er das unterbrechen soll, nimmt Akam darauf aber zusätzlich in ein Crossfase. Rezar ist aber anschließend wieder da, um die Griffe abzubrechen. Erneut gibt es „This is awesome“-Chants. Rezar übernimmt und legt sich mit The Revival an. Gargano verpasst Rezar einen Superkick. Gemeinsam zeigen Gargano und Scott Dawson (ja, DER Glatzkopf) die Running Kick-Kombo, worauf Ciampa und Wilder ihm die Shatter Machine verpassen. Rezar landet draußen, worauf im Ring eine Kloperei zwischen den beiden herausfordernden Teams ausbricht. Als die AoP aber wieder stehen, zeigen Wilder und Gargano simultane Topés gegen die beiden. Ciampa steigt nach oben, aber Dawson haut ihm eine. Mit einem Superplex schmeißt er ihn nach draußen auf den Pulk der dort versammelten Leute. Krasser Shit. Dawson rollt Ciampa in den Ring, doch AoP übernehmen. Sie zeigen das Last Chapter gegen Ciampa und #DIY sind ausgeschieden. „Bullshit“-Chants... Jop.
Wilder wird darauf in die Mangel genommen und kriegt wieder so eine Stomp-Backbreaker-Kombo. Sie wollen die Aktion wiederholen, aber The Revival kontern sie aus. Akam kriegt einen Doomsday Device ab und Rezar wird zweimal von Dawson gegermansuplext. Dawson will Rezar bereitlegen, aber das klappt nicht so recht. Dawson kriegt einen Chokeslam ab und Akam übernimmt. Wilder will das Last Chapter verhindern, doch er kriegt eine Clothesline ab. Dawson versucht sich an einem Roll Up, aber der geht nur bis zwei. The Revival kriegen darauf eine Double Powerbomb ab. Rezar prügelt sich mit Wilder nach draußen und Akam setzt zur Powerbomb gegen Dawson an, doch dieser lässt sich einfach fallen. Dawson versucht sich an einem Roll Up bis zwei. Irgendwie ist Dawson in der Ringecke gelandet, aber das hat die Kamera nicht einfangen. Nach dem Super Collider ist die Titelverteidigung perfekt.
Sieger und weiterhin NXT Tag Team Champions: The Authors of Pain

Schiers Meinung: Ein ganz dicker Wermutstropfen, dieses Finish. Absolut großartige Leistung mal wieder von #DIY und The Revival, die aus den Schmerzensautoren ein wirklich großartiges Match rausgeholt haben. Das Geschehen um das gelegentliche Zusammenarbeiten und sich anschließend wieder kloppen war wirklich großartig – das hat richtig Spaß gemacht. Naja, gut, #DIY und The Revival sind inzwischen schon richtig gut aufgebaut und kein Team muss sich noch mit dem Titelgürtel beweisen, aber die Authors of Pain strahlen für mich einfach nix aus. Naja, gut, genug gemeckert. Ich habe jede einzelne Sekunde dieses Matches mitgefiebert und – auch, wenn es mich persönlich ärgert – sind die Sieger schon die Richtigen. Schiers Wertung: 4,5 / 5

Ein Einspieler bewirbt das Match zwischen Triple H und Seth Rollins morgen.

Ein weiterer Einspieler fasst die Fehde zusammen, die zum folgenden Match führte.

NXT Women's Championship
Ember Moon vs. Asuka ©
Moon trägt heute blaue Kontaktlinsen. Ich weiß gar nicht, was ich gruseliger finde. Auch der Women's Title wird heute von William Regal in neuem Design präsentiert. Beide beginnen in einem Ich-reiß-dir-gleich-den-Kopf-ab-Headlock. Sie rangeln auf der Matte rum und keine kann so wirklich einen Stich machen. Nach einer schönen Chain-Wrestling-Sequenz stehen sie sich wieder gegenüber. Moon überrascht ihre Gegnerin mit einer Jurricanrana aus dem Handstand, gefolgt von einem Arm Drag. Beide klatschen mit Anlauf gegeneinander. Sie sprechen ab, wie sie ineinander rennen wollen, aber Asuka teigt einfach die Hip Attack. Moon haut sie um um macht ihr eine lange Nase, bevor sie einen Back Kick ausfährt. Mit einer weiteren Hip Attack wirft Asuka Moon jedoch vom Apron und die Herausforderin matscht gegen die Absperrung. Zurück im Ring tritt Asuka ihr mehrfach ins Gesicht und fährt ein paar Spinning Back Fists aus. Moon fängt allerdings einen Kick ab und zieht Asuka die Beine weg, doch abermals muss sie eine Hip Attack einstecken. Moon blockt einen German Suplex und den Asuka Lock, bevor sie Asuka aus dem Ring haut. Mit einem Springboard Crossbody springt Moon hinterher. Sie setzt zur Eclipse an, aber Asuka bringt sich aus der Gefahrenzone und bringt einen Shining Wizard bis zwei ins Ziel. Asuka tritt ihre Gegnerin total kaputt und setzt erneut zum Asuka Lock an, der schließlich auch gelingt. Moon kämpft und befreit sich schließlich. Eine Hip Attack der Championesse geht ins Leere und Moon latscht mit einem Superkick zu. Beide müssen sich erholen. Beide kontern ihre Kicks und Moon gelingt ein Leg Sweep und ein Basement Dropkick. Nach einer weiteren Kick-Kombo zeigt die Herausforderin einen Fallaway Slam, einen Kip Up und eine Handspring Clothesline, doch Asuka blockt einen Springboard-Move und zeigt einen German Suplex aus den Seilen bis zwei. Beide liefern sich einen Schlagabtausch und Moon fällt ihre Gegnerin. Schnell steht die Japanerin wieder, doch sie kriegt einen Exploder Suplex bis zwei ab. Moon steigt nach oben, doch Asuka fängt sie ab. Moon blockt einen Superplex jedoch und schmeißt Asuka auf die Matte, doch diese schmeißt den Ringrichter gegen die Seile und Moon fällt runter. Mit dem Roundhouse Kick beendet sie das Match.
Siegerin via Pinfall und weiterhin NXT Women's Championesse: Asuka

Schiers Meinung: [Hier übliches Schwadronieren darüber, dass Asuka den Titel schon viel zu lange hält, einfügen.] Ein ziemlich cooles Match. Es war echt spannend geführt und beide haben sich hier echt nichts geschenkt. Das war echt eine sehr knappe Geschichte – so bleibt nur noch die Frage: Wer kann die Empress of Tomorrow noch schlagen? Vor allem: Wann kommt sie endlich in den Hauptkader? Schiers Wertung: 4 / 5

Werbung. Aber immerhin für Final Fantasy XXIV.

Drew McIntyre ist im Publikum zu sehen. Wird er wohl wiederverpflichtet? Huiuiui. Sieht echt scheiße aus für Impact gerade, oder?

Shinsuke Nakamura boxt Backstage die Luft kaputt. Ein Einspieler fasst seine Fehde mit Bobby Roode zusammen.

NXT Championship
Shinsuke Nakamura vs. Bobby Roode ©
Bobby Roode hat heute zwei Live-Pianistinnen dabei, die sein Theme spielen. Geilo! Auch die NXT Championship erhält ein neues Design. Beide rangeln miteinander und Nakamura sichert sich die ersten Vorteile. Er verdreht den Arm seines Gegners, aber Roode hält mit einem Headlock dagegen. Nakamura drückt ihn in die Seile und macht den Baumelbär mit den Armen. Roode trashtalkt darauf ein wenig, aber der Japaner latscht ihm gegen die Brust. Das macht er nochmal. Roode zeigt einen Shoulder Block, doch Nakamura ringt ihn zu Boden und zeigt einen Knee Drop. Es folgen mehrere Kniestöße, doch Roode fängt sein Bein ab. Nakamura hält mit einem Enzuigiri dagegen und trampelt in der Ringecke auf dem Champion rum. Dieser verlässt den Ring und kriegt im Seilgeviert einen Shoulder Block in die Magengegend ab. Roode blockt jedoch einen Vertical Suplex und verpasst ihm einen Dropkick auf dem Apron, bevor er ihn runtertacklet. Im Ring macht Roode offensiv weiter und tritt den Herausforderer in der Ringecke zusammen. Roode bearbeitet ihn weiter in der Ringecke und covert nach einem Neckbreaker bis zwei. Roode macht mit einem Nerve Hold weiter. Als sich Nakamura befreit, fährt er den Ellenbogen aus und zeigt einen Knee Drop bis zwei. Weiter geht es mit einem Headlock gegen den Herausforderer. Nakamura kommt wieder frei und bringt einen Spinning Heel Kick ins Ziel. Nakamura macht mit Kniestößen weiter, gefolgt von einer Clothesline in der Ringecke und einem Running Knee in den Magen. Roode landet draußen und wird vom Japaner auf dem Mattenrand drapiert, wo er in Knie in die Fresse und einen Guillotine Knee Drop fressen muss. Im Ring rangeln beide weiter miteinander und Roode bringt mehrere Ellenbogenstöße ins Ziel, gefolgt von einer Clothesline. Roode macht mit Aktionen in der Ringecke weiter, doch Nakamura gelingt ein Running Dropkick. Roode kontert den Kinshasa jedoch mit einem Chop Block und macht sofort mit Elbow Drops gegen das Knie weiter, bevor er es gegen den Ringpfosten haut. Er trampelt weiter auf Nakamuras Knie rum und zwingt den Herausforderer in einen Figure Four Leglock. Nakamura tritt die Giff um, doch Roode ist sofort im Seil und attackiert das Knie weiter. Nakamura überrascht Roode jedoch mit einem Armbar, den er in einen Triangle Choke verwandelt. Roode will sich befreien, doch findet dich schnell erneut im Armbar wieder, kann aber einen Fuß aufs Seil legen. Nakamura macht mit Kicks und Kniestößen in der Ringecke weiter und legt den Champion auf den Turnbuckle. Einem Running Knee Strike weicht Roode jedoch aus und Nakamura knallt das angeschlagene Knie in die Ringecke. Nakamura bringt dennoch mehrere Kicks und Kniestöße ins Sziel, doch Roode weicht einem Roundhouse Kick aus und bringt einen Backstabber bis zwei durch. Beide liefern sich einen Schlagabtausch, doch Nakamura kontert den Glorious DDT und bringt einen Front Suplex durch. Nach einem Shining Wizard kickt Roode jedoch aus. Als Nakamura aber zum Kinshasa ansetzt, verlässt der Champion den Ring. Als in den Ring Nakamura zurückkehrt, tritt Roode gegen die Seile und verpasst ihm den Glorious DDT bis zwei. Roode holt den Ringgong in den Ring, doch der Ringrichter nimmt ihm der Gerät ab. Nakamura nutzt das zu einem Roundhouse Kick und dem Inverted Exploder, doch der Champion kontert den Kinshasa mit einem Spinebuster bis zwei. Nakamura haut ihn in eine Ringecke, doch Roode zieht ihm die Beine weg. Roode setzt zum Tornado DDT an, doch er landet stattdessen auf den Füßen und zieht den Glorious DDT zum 3-Count durch.
Sieger via Pinfall und weiterhin NXT Champion: Bobby Roode

Schiers Meinung: Ein weiteres, ziemlich cooles Match und einer der besten Main Events diesen Jahres. Das war ein spannendes, sehr ausgeglichenes Gemetzel mit einigen spannenden Nearfalls. Da war wirklich viel Schönes dabei. Viel kann ich da nicht meckern – vielleicht hätte man's noch ein bisschen länger aufziehen können, aber sei's drum. Man muss auch nicht immer das Haar in der Suppe suchen. Schiers Wertung: 4 / 5

Mit einem feiernden Bobby Roode geht die Show off-air.

Schiers Fazit: Leute, guckt euch das an. Ich wurde hier schon besser unterhalten als bei allen anderen Matches diesen Jahres. Zwar war kein absoluter Klassiker dabei, aber (abgesehen von diesem Clusterfuck am Anfang) waren die Matches allesamt ziemlich stark. Das hat echt richtig Spaß gemacht. Ansehen, ansehen, ansehen! Durchschnittswertung: 3,8 / 5. Höher hatte ich bis jetzt ganz selten.

Es war das Highlight des vergangenen Jahres und der wahr gewordene feuchte Traum vieler Fans: Das Cruiserweight Classic. Mit internationaler (und auch deutscher) Beteiligung bot das Turnier alles, was sich die Fans nur wünschen konnten. Im Januar folgte ein Turnier um eine neu eingeführte United Kingdom Championship, die dann aber komplett in der Versenkung verschwand.

Und auch diesen Sommer steht bei der WWE ein Turnier ins Haus: 32 Frauen aus aller Welt nehmen an einem Turnier teil, das auf dem WWE Network ausgestrahlt werden wird. Das verkündigte die WWE, repräsentiert durch die drei amtierenden Women’s Championessen Bayley, Alexa Bliss und Asuka sowie Triple H und Stephanie McMahon, heute in Orlando. 

Die Teilnehmerinnen stammen aus insgesamt 17 Ländern - die Women's Revolution zog offenbar weite Kreise. Weitere Informationen über das Teilnehmerfeld und die konkreten Termine liegen derzeit noch nicht vor - wir reichen nach, wenn’s was Konkretes gibt.

Quelle: WWE.com

Der Abend beginnt mit einem Einspieler, der ein paar Fotos aus den Karrieren der heutigen Inductees und einiger anderen Ruhmeshallenmitglieder gezeigt. Die Hall of Fame wird übrigens präsentiert von bescheuert aussehenden Plastikfigürchen. Als der Abend losgeht, sind einige WWE Superstars im Publikum zu sehen, u. a. Austin Aries und Apollo Crews.

Jerry „The King“ Lawler eröffnet den Abend. Die Fans singen sein Theme mit, soweit das möglich ist. Lawler begrüßt die Fans und nennt einige der heutigen Inductees. Er haut ein paar Standardphrasen raus, dass sie alle den Weg für neue Generationen geebnet hätten und so.

Ein Einspieler über DDP wird gezeigt. Einige Leute aus alten WCW-Tagen äußern sich über ihn. Scott Hall äußert sich über sein Yoga-Programm.

Laudator: Eric Bischoff

Bischoff wird mit „Welcome back“-Rufen begrüßt. Alt isser geworden. Er sagt, dass er sich wünsche, dass ein anderer diese Rede halten könnte, sodass er in den Rängen sitzen und diese Show mit ansehen könne. Bischoff sagt, dass er DDP erstmals 1988 getroffen habe, als er noch als Manager tätig war. Er sei aber immer größer gewesen als diejenigen, die er gemanagt habe. Das sei so, als würde ein muskulöser, 2,10m großer, extrem muskulöser Paul Heyman Brock Lesnar managen würde. Bischoff habe sich gefreut, als er als Manager der Freebirds, Scott Hall und Kevin Nash in der WCW tätig wurde und erinnert an seine Tätigkeit als Kommentator. Bischoff erzählt, dass DDP dafür verantwortlich gewesen sei, dass er zu seinem Job in der WCW gekommen sei; er habe sich zu seinem Freund entwickelt. Er war unheimlich motiviert und sei deswegen zu WCW Power Plant gegangen, um sich auch als Wrestler verdient zu machen – und das schon mit 35, kein gewöhnliches Alter, um eine Karriere zu beginnen. Er habe alle Rollen gespielt und habe nie seine Motivation verloren. So habe er gegen Größen wie Randy Savage, Ric Flair, Scott Hall, Kevin Nash und Bill Goldberg gekämpft. Auch nach seiner Karriere habe sich DDP um einige ehemalige Kollegen verdient gemacht. An dieser Stelle begrüßt er DDP.

Einführung in die WWE-Ruhmeshalle: Diamond Dallas Page

DDP wird von seinen vier Töchtern begleitet und bedankt sich bei ihnen. „WOW!“ er erinnert sich an WrestleMania VI, wo er ein Auto zur Halle fahren musste. Nun bei WrestleMania 33 werde er sehr viele Jahre später in die Ruhmeshalle eingeführt. Es kommt zu „You deserve it“-Chants. Er äußert seine Trauer darüber, dass Dusty Rhodes heute Abend nicht mehr hier sein könnte, mit dem ihn eine sehr lange Freundschaft verband. DDP erinnert sich daran zurück, dass Michael Hayes ihn ausgelacht habe, als er so spät noch mit dem Wrestling anfangen wollte. An sein Training denkt er mit den Worten zurück: „Damn! This fake-stuff hurts like hell!“ Aber er wollte immer wieder dorthin zurückkehren und er habe jede Sekunde davon geliebt. Er bedankt sich bei denjenigen, die bei Power Plant mit ihnen gearbeitet und ihm geholfen haben. Insbesondere bei Jake „The Snake“ Roberts bedankt er sich, da er ihm auf ähnliche Weise ans Herz gewachsen sei wie Dusty Rhodes. Er habe jedes Match, das er bestritten habe, aufgenommen und sich die Aufzeichnungen gemeinsam mit Roberts angesehen. Roberts habe ihm sehr viele Dinge beigebracht und ihm enorm weitergeholfen. DDP denkt an sein erstes Match mit Sting zurück, das Michael Hayes auch aus den Socken gehauen habe. Er bedankt sich bei Scott Hall und Kevin Nash für das nWo-Angle. Die Pro Wrestling Illustrated habe ihm einmal den Award der besten Fehde des Jahres verliehen, als er gegen den Macho Man Randy Savage angetreten sei. Er bedankt sich auch bei Hulk Hogan... Der ist aber wohl nicht da. Mit ihm habe ihn allerdings eines der größten Angles der WCW-Geschichte verbunden. Er bedankt sich sogar bei seiner Ex-Frau Kim, die immer für ihn da gewesen sei. Auch seine jetzigen Frau Brenda überschüttet er mit Dank. Er bedankt sich bei denen, die sein Yoga-Programm gemacht hätten, insbesondere Chris Jericho. Er bedankt sich bei Freunden und Familie, bei seinen Fans. Noch einmal geht er seine Geschichte mit Ric Flair durch. Er sei im Verlauf seiner Karriere gegen die Größten im Business angetreten und Flair habe ihm ebenfalls enorm geholfen. Um ein „Over-Achiever“ zu sein, wie Jim Ross ihn einmal genannt habe, müsse man zuerst ein „Over-Believer“ sein. Er bedankt sich noch einmal beim WWE-Universum: „Be the dream“.

Ein Einspieler bewirbt WWE Champions. Sieht immer noch bescheuert aus.

Roman Reigns wird eingeblendet und ausgehbuht. Jerry Lawler sagt nun die nächsten Inductees an: den Rock & Roll Express (Ricky Morton & Robert Gibson).

Laudator: Jim Cornette

Ist Kevin Owens eigentlich da? Wär lustig. Auch er bedankt sich erstmal bei ein paar Leuten, auch Jerry Lawler, in dessen Territorium der Rock & Roll Express damals unterwegs gewesen sei. Rick Mortons Vater sei ein Ringrichter und Mitarbeiter der Ringcrew gewesen. Robert Gibsons älterer Bruder sei ebenfalls ein großartiger Wrestler gewesen und so hätten die beiden gelernt, wie das Wrestling funktioniere. Durch „Cowboy“ Bill Watts kamen sie zu Mid-South Wrestling - „Sie waren wie Justin Biber, bevor Justin Biber geboren wurde“. Ricky Morton habe während der Matches immer eingesteckt (daher auch der Terminus Technicus „going Ricky Morton“) und Gibson habe nach dem Hot Tag immer aufgeräumt. Was der Joker dem Batman, dass der Midnight Express dem Rock & Roll Express. In der Schlacht der beiden „Expresse“ wäre dem Midnight Express der böse Part zugefallen - sie waren die Lügner und Betrüger, aber die Matches seien pure Magie gewesen. In den 2000ern sei der Rock & Roll Express gegen Leute angetreten, die nur halb so alt gewesen seien wie sie selbst – und nach wie vor gegen den Midnight Express. Die Rivalität erstreckt sich nun schon über 27 Jahre. Anschließend stellt er die beiden vor.

Einführung in die WWE-Ruhmeshalle: Der Rock & Roll Express (Ricky Morton & Robert Gibson)

Morton und Gibson kommen raus und kriegen einen „Rock & Roll“-Chant. Gibson sagt, dass der Moment, in dem er von der WWE angerufen worden sei, der besonderste Moment seines Lebens gewesen sei. Beide verweisen darauf, dass sie mehrfache Großväter und immer noch aktiv seien. Sie bedanken sich bei Jimmy Hart, Jerry Lawler, Bill Watts, Bill Dundee und Dusty Rhodes. Sie hätten Shawn Michaels dabei beobachtet, wie er im Business aufwuchs. Sie bedanken sich weiterhin bei Ric Flair, Michael Hayes und Jimmy Garvin. Sie erinnern sich an ihre frühe Zeit, in der sie zu den Events getrampt seien und dort geholfen hätten, den Ring aufzubauen – so sehr hätten sie das Business geliebt. Sie sprechen sich für eine Aufnahme des Midnight Express in die Hall of Fame aus. Sie seien mehrere Jahrzehnte über die ganze Welt gereist und hätten Erfolge und Tragödien miteinander geteilt – und sie hätten es niemals anders gewollt. Sie umarmen sich und Gibson heult.

Noch ein paar Werbespots, dann ist Jerry Lawler wieder da und kündigt Rick Roode an. In einem Einspieler äußern sich einige Superstars über ihn.

Laudator: Ricky Steamboat

Steamboat sagt, dass er seinen Ruhmeshallenring jeden Tag trage. Er spricht über Roodes Training unter Eddie Sharkey und sein Aufstieg bis hin zum WCW Champion. Roode war ein echter Heel: Er habe es immer verstanden, sich richtig mit den Fans anzulegen. Roode sei im Fitnessstudio immer eine sehr beeindruckende Erscheinung mit enormer Kraft gewesen. Steamboat erinnert sich an ein Iron Man Match gegen ihn zurück, in dem er enormes Selling an den Tag gelegt habe. Steamboat spricht über Roodes Tätigkeiten als Enforcer für die DX und seine Zeit in der Heenan Family. Nun begrüßt er Roodes Hinterbliebene auf der Bühne.

Einführung in die WWE-Ruhmeshalle: Rick Roode

Die Ehrung nehmen Rick Roode jr., Roodes Witwe Michelle und Tochter Marisa entgegen. Rick sagt, dass er noch nie vor einer solchen Öffentlichkeit gesprochen habe und so habe er sich vorgestellt, was sein Vater wohl sagen würde. Also haltet mal die Klappe, ihr verschwitzten Schweine. Sein Vater sei eines von sechs Kindern einer alleinerziehenden Mutter gewesen und habe früh gelernt, hart arbeiten zu müssen, um seine Situation zu verändern – und genau das habe er getan.

Nach einem Einspieler für NXT TakeOver folgt ein Videopaket für Beth Phoenix.

Laudatorin: Natalya

Natalya sagt, dass Mark Henry zu ihr gesagt hätte, dass sie einmal die nächste „Glamazone“ werden  würde. Sie und Phoenix seien während ihrer Zeit on the road gute Freundinnen geworden. Beth sei eine zweifache Mutter, eine klassische Pianistin, habe einen Masterabschluss in forensischer Psychologie und könne auf der Bank über 100kg drücken – also gut zwei Carmellas. Natalya bekennt sich neidisch, dass Phoenix den Great Khali küssen konnte und sie nicht; „Sorry, TJ“. Sie bezeichnet Phoenix als Geschenk ihres verstorbenen Onkels Owen und sie glaube, dass das Schicksal sie beide zusammengeführt habe. Anschließend sagt sie Phoenix an.

Einführung in die WWE-Ruhmeshalle: Beth Phoenix

Phoenix sagt, dass ihr Lidstrich wegen ihrer Tränen schon total versaut sei. Wrestling sei ihre erste Liebe gewesen und die vergesse man nicht. Sie habe sich mit ihrer Großmutter die alten WCW-Shows angesehen. Als sie WrestleMania X und Bret vs. Owen Hart gesehen habe, drehte sich der Wind für sie. Sie bedankt sich bei ihrem Trainer Ron Hutchinson, der auch Edge, Christian und Trish Stratus hervorgebracht hat. Sie bedankt sich ebenfalls bei mehreren Kollegen und erinnert sich daran, wie nervös sie bei ihrem ersten WWE-Tryout gewesen sei. Als sie ihre Nervosität abgelegt habe – BAM, läuft sie in Brock Lesnar. Sie sei aber in Kontakt mit Nora Greenwald, auch bekannt als Molly Holly, gekommen, die sie an Nick Dinsmore und Danny Davis vrmittelte, dieihr auch beim Training geholfen hätten. Die starken Frauen seien die, die einander aufbauten – und nicht die, die einander abrissen; genau diese Stärke zeichne Nora aus. Sie bedankt sich zudem beim OVW-Personal und bei Tommy Dreamer, mit dem sie ebenfalls gut befreundet sei. Sie nennt einige Gegnerinnen, mit denen sie es zu tun hatte. Insbesondere mit Mickie James habe sie sehr viel Spaß gehabt. Schließlich bedankt sie sich auch bei ihrem Ehemann, worauf Edges Musik ertönt. Phoenix sagt, dass es eine extrem große Herausforderung sei, mit einem Wrestler verheiratet zu sein. Sie bedankt sich bei ihren Töchtern.

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Goldberg steht auf und wird ausgebuht.

Nun wird der Warrior Award verliehen. Ein Einspieler über Eric LeGrand wird eingespielt, der während eines NFL-Spiels eine Lähmung auf dem Feld erlitt. Dana Warrior kommt darauf auf die Bühne und hält eine kurze Rede über Superhelden, die besondere Geschichten zum Leben brächten. LeGrand hält darauf ebenfalls eine kurze Rede und bedankt sich bei der WWE.

Werbung für WrestleMania.

Jerry Lawler kündigt nun ein Videopaket über Theodore Long an.

Laudatoren: John „Bradshaw“ Layfield und Ron Simmons

The main thing we have learned tonight is that when you give a bunch of guys a live microphone, they forget the two most important words in the business“, sagt JBL. Simmons: „And that is to go home.“ JBL sagt, dass Long so ziemlich der geizigste Typ gewesen sei, den er kenne – niemals habe er für irgendwas bezahlt und sich immer durchgeschnorrt. Die beiden gehen auf die Geschichte schwarzer Wrestler ein und begrüßen Long schließlich.

Einführung in die WWE-Ruhmeshalle: Theodore Long

Long tänzelt auf die Bühne und gibt unumwunden zu, dass er geizig sei. Er spricht über seinen Start im Business im Jahr 1983 und darüber, dass er alle möglichen Posten begleitet habe: Ringrichter, Manager, sogar General Manager von SmackDown. Er bedankt sich bei den McMahons und den Möglichkeiten, die sie ihm gegeben hätten. Nun sei er in der „Holla Holla Holla Fame“ und er tanzt noch ein bisschen.

Lawler spricht nun über die Legacy Class von 2017, die auch ein Videopaket kriegt.: Judy Gable, Haystacks Calhoun, Edward „Bearcat“ Wright, Farmer Burns, Rikidozan, Luther Lindsay, June Byers, Toots Mondt und Dr. Jerry Graham. Mondt hat übrigens die Landschaft des Sports Entertainment für immer verändert. Klar. Wer kennt ihn nicht?

Nun kommt das Videopaket zu Kurt Angle, in dem mehrere Weggefährten zu Wort kommen.

Laudator: John Cena

Cena wird begrüßt mit „John Cena suuucks“-Gesängen und „Let's go Miz“-Chants. Cena sagt, dass das Sports Entertainment niemals mehr jemanden haben werde, der so „larger than life“ und gleichzeitig so athletisch wie Kurt Angle ist. Er kündigt Angle an mit den Worten: „It's true, it's damn true!“

Einführung in die WWE-Ruhmeshalle: Kurt Angle

Angle wird begrüßt mit „One more match“-Chants. Angle erwidert, dass er gerade erst angekommen sei – gebt dem alten Mann ein bisschen Zeit. Angle erzählt ein paar unterhaltsame Geschichten über seine Anfänge in der WWE. Er nennt einige Leute, die ihm enorm zur Seite gestanden hätten, insbesondere die früh verstorbenen Steve Bradley und Shawn Evans. Als Angle seine Fernsehkarriere begonnen habe, sei dies erst 12 Monate nach seinem Wrestling-Debüt gewesen. Und so sei er gegen die ganz großen Namen im Business angetreten und er freue sich insbesondere auf AJ Styles vs. Shane McMahon am Sonntag. Angle gibt den jungen Sports Entertainern im Publikum ein paar Ratschläge mit auf den Weg und spielt darauf einige Sketche aus seiner WWE-Zeit nach. Das „I'm just a sexy Kurt“ aus seiner Fehde mit Shawn Michaels sei sein persönlicher Favorit. Die Fans würden sich immer an die Wrestlingmatches erinnern, aber auch an die Charakter-Momente. So denke er immer noch sehr gerne an den Milchtruck zurück. Er bedankt sich bei den Fans und seiner Familie. Abschließend gießt er sich zwei Tüten Milch übers Gesicht.

Nope, tut er nicht, wenn er es nicht schon längst ist. Das hat Triple H nun in einem Interview mit dem Magazin Sports Illustrated angegeben.

„Die Leute können sich Roman Reigns ansehen und von einem missglückten Versuch sprechen“, so Hunter, „aber Reigns zieht jeden Abend die lautesten Reaktionen, egal ob Jubel- oder Buhrufe. Es gibt Fans, die fragen: ‚Warum turnen sie Roman Reigns nicht Heel? 70 Prozent der Fans buhen ihn aus der Halle!

Ist er das nicht schon längst? Wenn du tatsächlich dieser Auffassung bist, dann ist er schon der größte Heel, den wir haben. Wenn 70 Prozent ihn ausbuhen, ist er ein Heel. Wir präsentieren ihn nur auf eine andere Weise, die euch dazu bringt, ihn zu hassen.“

Ein weiterer Grund, warum ein Heel-Turn Face-Turn von Roman Reigns fraglich ist, liegt wohl daran, dass er derjenige Full-Timer ist, der am meisten Merchandise umsetzt. Unangefochten an der Spitze steht nach wie vor John Cena, der jedoch inzwischen einen reduzierten Terminplan fährt. Nach WrestleMania wird er sich wieder anderen Projekten widmen und z. B. Filme drehen. Es sieht wohl so aus, als ob Reigns weiterhin das Top-Face der Top-Heel der WWE bleiben wird.

Quellen: Wrestling Observer Newsletter, Sports Illustrated, Wrestlinginc.com

Taucht Shane McMahon bei der nächsten Ring-of-Honor-Show auf und sagt, dass er die Show in der Tasche hat? Naja, vermutlich eher nicht (wäre aber eine schöne Meldung, gerade heute, wo sich der Kauf der WCW durch die WWE auf den Tag genau zum 16. Mal jährt), aber im Moment befindet sich die WWE in Verhandlungen mit Sinlair Broadcasting (der Firma, welcher ROH derzeit gehört) um einen Kauf der Liga.

Die entsprechenden Überlegungen seitens der WWE reichen bis in den August letzten Jahres zurück. Insbesondere im Zentrum der Aufmerksamkeit ist aber – ähnlich wie bei beim damals auch schon angedachten, aber letztlich nicht durchgeführten Kauf von TNA – nicht die Promotion als solche, sondern das Videoarchiv. Schließlich beinhaltet dieses Archiv so einiges von Namen, die sich inzwischen auch in der WWE etabliert haben: Daniel Bryan (Bryan Danielson), Samoa Joe, AJ Styles, Austin Aries oder Seth Rollins (Tyler Black) sind nur einige, die hier zu nennen wären.

ROH ist momentan jedoch nur eine Liga von vielen, die bezüglich eines Kaufs von der WWE angepeilt werden. Offenbar laufen Verhandlungen mit mehreren Independent-Promotions, ROH ist hier wohl „nur“ das prominenteste Exemplar.

Quelle: Wrestling Observer

Die Frau von Kommentatorenlegende und WWE-Ruhmeshallenmitglied Jim Ross kam bei einem Autounfall ums Leben. Das berichtete „Good ol' J. R.“ auf seiner Homepage.

Jan Ross war demnach ohne Helm auf ihrer Vespa unterwegs, als sie von einem 17-Jährigen angefahren wurde. Sie erlitt mehrere Hirnverletzungen und diverse Schädelfrakturen, die schließlich tödlich endeten.

Alle Beileidsbekundungen und die besten Wünsche gehen an J. R. und die anderen Hinterbliebenen.

Quelle: jrsbarbq.com

Lucha Underground, Aushängeschild der mexikanischen Wrestlingliga Asistensia Asesoría y Administration (AAA), kommt ins deutsche Free-TV. Wo? Natürlich bei Tele 5, wo sonst? Los geht das Programm am 01. Mai diesen Jahres.

Bei Lucha Underground handelt es sich nicht um eine gewöhnliche Promotion, sondern die Shows werden im Serienformat produziert. Mit von der Partie sind auch einige Namen, die dem WWE-Fan vertraut sein dürften, wie etwa Rey Mysterio, Johnny Mundo (John Morrison) oder Paul London.

Alles in allem expandiert Lucha Underground gerade ganz schön im Hinblick auf die Reichweite - seit vorgestern sind die ersten beiden Staffeln in den US-amerikanischen und kanadischen Netflix-Plattformen abrufbar.

Quelle: Tele5.de

Wie die WWE nun auf ihrer Homepage bekannt gab, gehen die Promotion und Jack Swagger ab sofort getrennte Wege. Es wurden keine Gründe dazu angegeben, jedoch hat der 34-jährige anscheinend selbst zum Monatsanfang um seine Entlassung gebeten.

Swagger, der „All-American American“, konnte sich in seiner Karriere unter anderem die World Heavyweight Championship sichern. Auch in der ECW unter WWE-Banner hielt er die ECW Championship. In letzter Zeit trat er jedoch kaum noch auf und konnte nicht an alte Erfolge anknüpfen. Die große Überraschung dieser Nachricht besteht also eher darin, dass Swagger überhaupt noch bei WWE unter Vertrag war.

Quellen: WWE.com, PWInsider.com

28 Tage vor WrestleMania ging der RAW-Brand noch einmal auf die Überholspur. Während ihr euch noch über dieses bescheuerte Wortspiel über Fastlane 2017 ärgert, habt ihr hier die Ergebnisse von gestern Abend aus Milwaukee, WI:

Pre-Show:
Akira Tozawa & Rich Swann besiegten Noam Dar & The Brian Kendrick via Pinfall.
Swann obsiegte nach einem Phoenix Splash gegen Dar.

Match Nr. 1
Samoa Joe besiegte Sami Zayn via Submission.
Joe übermochte Zayn im Coquina Clutch.

Match Nr. 2
WWE RAW Tag Team Championship
Luke Gallows & Karl Anderson besiegten Enzo Amore & Big Cass via Pinfall.
Anderson gewann nach einem Running Knee gegen Amore. Der Ringrichter übersah dessen Fuß auf dem Seil.

Match Nr. 3
Sasha Banks besiegte Nia Jax via PInfall.
Jax dominierte das Match zu großen Teilen, verlor aber nach einer Brücke ihrer Gegnerin.

Match Nr. 4
Cesaro besiegte Jinder Mahal via Pinfall.
In einem spontan angesetzten Match gewann der Schweizer nach dem Very European Uppercut.

Match Nr. 5
The Big Show besiege Rusev via Pinfall.
In einem ebenso spontan angesetzten Match wurde der Bulgare von drei Chokeslams und einem KO Punch zermatscht.

Match Nr. 6
WWE Cruiserweight Championship
Neville © besiegte Jack Gallagher via Pinfall.
Der rote Pfeil wies für Gallagher in die falsche Richtung.

Match Nr. 7
Roman Reigns besiegte Braun Strowman via Pinfall.
Strohmann verfehlte Reigens mit einem Diving Big Splash und dieser gewann nach dem Spear.

Match Nr. 8
WWE RAW Women’s Championship
Bayley © besiegte Charlotte via Pinfall.
Bayley zeigte den Bayley to Belly Suplex nach einem Eingreifen von Sasha Banks (Dana Brooke griff nicht ein und war nicht einmal Ringside).

Match Nr. 9
WWE Universal Championship
Goldberg besiegte Kevin Owens © via Pinfall - Titelwechsel!
Goldberg matschte Owens nach dem Ertönen der Musik Chris Jerichos in Sekundenschnelle weg.

Zum ausführlichen Bericht der Show gelangt ihr hier.

WWE Fastlane (RAW) vom 05.03.2017 aus dem Bradley Center in Milwaukee, WI


Zu Beginn des PPV: Trailer, Feuerwerk und Michael Cole sagt hallo. The same procedure as every week.

Sami Zayn vs. Samoa Joe
Beide weichen sich zu „Olé“-Gesängen aus. Joe gelingt ein Thigh Kick und Zayn muss den ein bisschen abschütteln. Zayn setzt einen Headlock an, aber Joe kommt frei und latscht ihn mit einem Savate Kick weg. Joe setzt mit Kicks nach und zwingt Zayn in einen Kniehebel. Zayn schafft es schnell ins Seil, aber Joe verkloppt ihn weiter. Joe blockt einen Arm Drag, aber Zayn gelingt eine Headscissors. Zayn macht mit Schlägen weiter, aber Joe drückt ihn in die Ecke und haut ihn mit einem Schlag um. Joe haut Zayn weiter in die Fresse, gefolgt von einem Back Elbow und einem Reverse Enzuigiri in der Ringecke. Joe zeigt einen Belly to Back Takedown und setzt einen Modified Leg-Crossed Bow & Arrow an. Zayn befreit sich mit einem Cover bis zwei, bezieht aber weiter Dresche. Zayn hält dagegen, aber Joe zieht ihm die Beine weg bis zwei. Weiter geht’s mit einem Bow & Arrow, aber Zayn befreit sich und fährt eine Clothesline aus. Zayn gelingt im zweiten Anlauf die Blue Thunder Bomb, doch Joe bringt bei 2 die Schulter hoch. Zayn klettert nach oben, doch Joe fängt ihn ab. Zayn schubst ihn runter, aber Joe weicht ihm aus und zeigt einen Inverted Atomic Drop, einen Big Boot und einen Senton Splash bis zwei. Joe macht mit einem Snap Powerslam weiter, wieder bis zum Nearfall. Wieder lässt der Samoaner ein paar Schläge vorsausen, doch Zayn überrascht ihn mit einem Roll Up bis zwei. Wieder klettert er nach oben, aber Joe fängt ihn ab und verpasst ihm einen neuerlichen Enzuigiri. Zayn blockt einen Superplex, doch Joe blockt eine Sunset Flip Powerbomb. So schmeißt Zayn seinen Gegner auf den Turnbuckle, doch Joe kontert den Helluva Kick mit dem Uranage Slam und zwingt ihn im Coquina Clutch zur Aufgabe.
Sieger via Submission: Samoa Joe

Schiers Meinung: Ein netter Opener. Nix für die Ewigkeit (ich verweise stattdessen herzlich gerne auf das 2 out of 3 Falls Match der beiden bei NXT, das ist wirklich erstklassig), aber unterhaltsam. Zayn wirkt einfach in jeder Situation wie ein sympathischer Underdog. Aber das Match diente eher dazu, Joe over zu bringen, also alles im OK-Bereich. Schiers Wertung: 3,5 / 5

Es folgt ein Tapout-Werbespot und einer für WrestleMania.

Charlie Caruso steht bei Bayley. Bayley sagt, dass sie nervös sei, da Charlotte hier die Vorteile habe. Sie sei unbesiegt bei PPV-Matches und sie werde wahrscheinlich auch Dana Brooke dabei haben, aber sie werde die Herausforderung annehmen. Sie fordert zudem Charlotte auf, Dana Brooke hinten zu lassen, damit sie herausfinden könnten, wer die bessere sei. Nia Jax kommt hinzu. Wenn Charlotte sich den Titel nicht von ihr holen werde, werde sie es tun, nachdem sie Sasha Banks vernichtet haben werde.

WWE RAW Tag Team Championship
Enzo Amore & Big Cass vs. Luke Gallows & Karl Anderson ©
Big Cass und Anderson beginnen bzw. beginnt Cass mit Anderson, den er total kaputthaut. Amore kommt mit einem Assisted Corner Splash rein. Die Herausforderer werfen beide Gegner raus und Cass schmeißt Enzo auf die beiden. Amore holt Anderson zurück, muss aber einen Bicycle Kick und einen Dropkick einstecken. Amore wird ordentlich weichgeklopft und Gallows übernimmt. Er latscht Enzo in den Magen und haut ihm in den Rücken. Er haut Enzo einen Uppercut rein, gefolgt von einem Bodyslam. Gallows macht mit einem Chinlock weiter und wechselt mit Anderson. Der zeigt auch einen Bodyslam und ein paar Knee Drops. Auch Anderson setzt einen Chunlock an und verhindert einen Wechsel bei den Herausforderern. Enzo befreit sich, aber Anderson zieht ihn aus dem Ring. Dort zeigt Enzo einen Enzuigiri gegen Anderson und Gallows lässt er gegen den Ringpfosten rennen. Anderson kann dennoch einen Wechsel mit einem Single Leg Dropkick verhindern und Amore bis zwei covern. Enzo bezieht in der gegnerischen Ecke Kloppe und Gallows übernimmt wieder. Nach einem Uppercut hält er Amore bis zwei unten. Enzo weicht aber einem Back Elbow in der Ecke und einem Elbow Drop aus. Gallows wechselt mit Anderson und Enzo weicht auch ihm aus. Der Hot Tag gelingt und Big Cass verpasst Anderson einen Fallaway Slam, einen Corner Splash, noch einen Fallaway Splash, noch einen Corner Splash, einen Sidewalk Slam und den Empire Elbow Drop. Er haut Gallows mit einem Big Boot vom Apron, was Anderson zu einem Roll Up bis zwei ausnutzt. Cass verpasst Anderson aber auch noch einen Big Boot, gefolgt vom Bada Boom Shakalaka nach einem Wechsel. Gallows unterbricht allerdings das Cover. Amore springt mit einem Splash vom Apron auf Gallows, doch als er in den Ring zurückkehrt, macht Anderson ihn mit einem Running Knee Strike platt. Als Enzo das Bein aufs Seil legt, schubst Gallows es runter. So hält Anderson ihn bis drei unten.
Sieger via Pinfall und weiterhin WWE RAW Tag Team Champions: Luke Gallows & Karl Anderson

Schiers Meinung: Üblicher Tag-Team-Kram. Lest einfach irgendeine andere x-beliebige Bewertung von mir über eines der letzten PPV-Tag-Team-Matches durch. Schiers Wertung: 2,5 / 5

Es folgt ein Werbeclip für dieses WWE-Smartphone-Zeugs.

Mick Foley telefoniert mit Stephanie McMahon, deren Flieger offenbar Verspätung hat und die heute nicht anwesend sein kann. Sie fordert Foley auf, dass die Titelverteidigungen heute reibungslos abliefen. Sie sei auf Foley angewiesen. Sie will Foley an der Strippe behalten, um das zu gewährleisten. Foley sagt, dass er nicht zulassen werde, dass sich Samoa Joe heute irgendwo einmische.

Ein Einspieler erinnert an die Fehde zwischen Sasha Banks und Nia Jax. Beim Entrance von Nia Jax werden auch diese beiden blonden Schnieptröten gezeigt, die jetzt neuerdings die deutsche Tonspur abliefern.

Nia Jax vs. Sasha Banks
Banks beginnt mit Schlägen und Ellenbogenstößen. Nach mehreren Dropkicks steht Jax immer noch. Sie haut Banks in eine Ringecke und haut sie mit einem Schlag in den Rücken um. Nach zwei Backbreakern biegt sie Banks über ihr Knie. Banks versucht sich an einem Crucifix, doch das gelingt nicht und Jax haut sie mit einer Clothesline weg, bevor sie sie mit den Ringseilen bearbeitet. Sie tritt Banks in den Rücken und setzt einen Bow & Arrow an. Banks kommt frei, aber Jax schmeißt sie einfach durch die Gegend und bearbeitet den Rücken weiter. Sie covert bis zwei und macht mit dem Bow & Arrow weiter, gefolgt von einem Bodyslam. Banks blockt einen Irish Whip, aber wird gegen die Ringecke gehauen und in ein Torture Rack genommen. Banks kontert einen Slam aus dieser Position jedoch mit einem Guillotine Choke. Jax will sie abschütteln, aber Banks macht in einer fließenden Bewegung mit einem Sleeper Hold weiter. Jax befreit sich jedoch auch aus diesem. Banks bringt einige Tritte ins Ziel, gefolgt von einer Headscissors into Facebuster, gefolgt vom Banks Statement. Jax kommt aber auf die Füße und befreit sich. Jax zeigt einen Uranage Slam, gefolgt von einem Leg Drop. Sie reißt Banks an den Haaren herum und hebt sie hoch, aber Banks rollt sie in eine Brücke bis drei ein.
Siegerin via Pinfall: Sasha Banks

Schiers Meinung: Das geht so in Ordnung. Jax wirkt durch dieses Finish nicht geschwächt, weil sie große Teile des Matches beherrscht hat. Banks geht dennoch als Siegerin hervor, was nach Jax' letztem Sieg über sie auch völlig in Ordnung geht. Jax hat eine sehr beeindruckende Physis und hat enorme Kraftaktionen drauf. Diese Niederlage wirft sie nicht zurück. Schiers Wertung: 3 / 5

Das WWE Network wird beworben.

Die Kommentatoren bewerben den RAW Talk im Anschluss mit Renée Young und Jerry Lawler.

Ein Einspieler zeigt eine Szene aus der Pre-Show, in der Rusev und Jinder Mahal bei Mick Foley darum baten, fortan einzeln auftreten zu können. Foley sagte, dass er für jeden von ihnen schon einen Gegner parat habe. Rusev hat übrigens jetzt kurze Haare (aber leider immer noch dieses Arschgeweih).

Nun kommen Rusev und Mahal zum Ring, aber bevor irgendwas passieren kann, kloppen sich die beiden. Mit einem High Knee Lift haut Mahal Rusev über die Absperrung und Cesaro kommt zum Ring, gefolgt von Sheamus.

Jinder Mahal vs. Cesaro (w/ Sheamus)
Beide beginnen im Lock Up. Mahal verdreht den Arm seines Gegners, aber dieser kontert mit einer Snapmare. Mahal macht mit Schlägen weiter, gefolgt von einem Irish Whip in die Ringecke und Schlägen in die Nieren. Cesaro zeigt allerdings einen Running Elbow, gefolgt von einem Double Stomp und einem Gutwrench Suplex bis zwei. Cesaro pflückt seinen Gegner aus der Luft und zeigt einen Backbreaker. Cesaro versucht sich an seinem Modified Superplex, aber Mahal zieht ihm die Beine weg und zeigt einen Dropkick in den Rücken des Schweizers. Mahal macht mit Kniestößen und einer Short-Arm Clothesline weiter, bevor er einen Camel Clutch ansetzt. Nach einem Running Knee covert Mahal bis zwei, nach einem Basement Dropkick das gleiche Resultat. Cesaro kann ein paar Schläge ins Ziel bringen, aber Mahal haut ihn in eine Ringecke. Cesaro kontert einen Vertical Suplex mit einem eigenen. Der Schweizer macht mit zahlreichen Uppercuts weiter, gefolgt vom Swiss-One-Nine und einem Crossbody vom dritten Seil bis zwei. Mahal blockt die Cesaro Swing und latscht drauf. Mahal schaut Rusev draußen böse an, muss aber den Very European Uppercut einstecken und Cesaro gewinnt. Nach dem Match wird Mahal noch kräftig von Rusev zusammengestiefelt. Nach einem Big Boot ist auch fertig.
Sieger via Pinfall: Cesaro

Schiers Meinung: Schön, dass Cesaro noch einen PPV-Auftritt bekommen hat, nachdem er beim Rumble seinen Tag Title sang- und klanglos in der Preshow verloren hat. Wenn dieses Match auch ziemlich schnell hingeschlunzt wurde, war das ganz nette und unterhaltsame Action. Nur halt bedeutungslos. Schiers Wertung: 3 / 5

Nun wird Rusevs Gegner vorgstellt: The Big Show!

Rusev vs. The Big Show
Show zeigt einen Big Boot und prügelt auf seinen Gegner ein. Rusev kriegt zwei Slaps in der Ringecke ab. Draußen haut er Rusev in den Rücken. Zurück im Ring würgt Show Rusev mit den Ringseilen und Rusev kriegt eine Kopfnuss ab. Show macht mit einem Corner Splash weiter, gefolgt von einem Elbow Sideslam in der Ringmitte bis zwei. Nun wehrt sich der Bulgare mit Schlägen in den Magen und zwei Clotheslines, wird aber selbst von zwei Clotheslines umgehauen. Nach einer Corner Clothesline kriegt Show allerdings die Beine weggezogen. Rusev bearbeitet das linke Bein seines Gegners und setzt einen Kneebar an. Show hält mit einem Sideslam dagegen und covert bis zwei. Rusev blockt einen Chokeslam und zeigt einen Chop Block und gleich drei Superkicks zum Nearfall. Der Bulgare latscht seinem Gegner ins Kreuz und will den Accolade ansetzen, aber Show kommt frei, schmeißt ihn aus dem Ring und zeigt bei dessen Rückkehr sofort den Chokeslam. Show entfernt sich die Schulterträger (shit just got serious!) und zeigt einen zweiten und schließlich einen dritten Chokeslam. Rusev liegt regungslos rum und muss auch noch einen KO-Punch einstecken, als er in der Ringecke liegt. Schließlich beendet Show nun diese Prozedur mit dem 3-Count.
Sieger via Pinfall: Big Show

Schiers Meinung: Naja, von Show kann man nun kein großartiges Match erwarten, aber ich wüsste gerade nicht, wann er sein letztes PPV-Match hatte; gut, er stand im Rumble Match, aber sonst? So hat er wieder seine Reputation gestärkt, aber die von Rusev hängt inzwischen ganz weit unten... Schiers Wertung: 2 / 5

Enzo und Big Cass bewerben Fast Food. Realismus hooray!

Nochmal wird WrestleMania beworben.

Kevin Owens steht bei Charlie Caruso. Owens fragt, wen Goldberg in den letzten zehn Jahren besiegt habe. Er habe einen Mann besiegt – einmal. Das sei nicht beeindruckend, während er selbst mit den besten in den Ring gestanden und sie alle besiegt habe – Dean Ambrose, Roman Reigns, John Cena, Seth Rollins. So werde er auch Bill Goldberg besiegen. Es sei ihm egal, wen man ihm vorsetze, er werde sie alle besiegen, denn er sei der beste. Nicht einmal der „allmächtige“ Goldberg könne dies ändern. RAW werde so lange die Kevin-Owens-Show sein, wie es ihm gefalle.

Austin Aries kommentiert nun für das nächste Match. Dann wird noch einmal ein Einspieler für ihn gezeigt, da er demnächst seine Rückkehr in den Ring feiert.

WWE Cruiserweight Championship
Jack Gallagher vs. Neville ©
Neville schubst den Gentleman weg und verdreht dessen arm. Dieser greift sich das Bein seines Gegners. Die beiden liefern sich einen Staredown und der Champion drückt Gallgher in die Seile. Beide bearbeiten den Arm ihres Gegners und Gallagher macht den Handstand auf dem dritten Seil. Er wiederholt die Aktion wegen des großen Erfolgs und tritt den Champion um. Dieser hält jedoch mit einem Shoulder Block dagegen. Gallagher macht mit einem Leg-Crossed Wheelbarrow Takedown und einem Dropkick weiter und Neville landet draußen. Dort liefern sich beide einen Schlagabtausch und der Herausforderer muss gegen die Absperrung. Zurück im Ring macht Neville mit einem Missile Dropkick weiter und covert bis zwei. Der Champion tritt seinen Gegner zusammen, doch dieser hält mit einem Kopfstoß in den Magen dagegen. Neville zeigt allerdings einen Snap Suplex, gefolgt von einer Clothesline in der Ringecke bis zwei. Er macht mit einem Camel Clutch weiter, doch Gallagher kommt frei und bringt mehrere Schläge und zwei Dropkicks ins Ziel. Gallagher springt mit einem Twisting Plancha nach draußen, doch zurück im Ring bringt der Champion einen Schlag durch. Gallagher setzt ihn aber auf den Turnbuckle und zeigt einen Super Side Suplex bis zwei. Mit einem Flapjack schmeißt der Champion seinen Gegner aufs dritte Seil und haut ihn mit dem Gesicht voran nochmal auf die Matte. Gallagher kontert einen German Suplex mit einem School Boy bis zwei, aber Neville überrascht ihn mit einem Snap German Suplex. Mit einem Phoenix Splash vom zweiten Seil fährt der König der Cruiserweights einen Nearfall ein. Neville macht mit Kicks weiter, doch Gallagher überrascht ihn mit zwei Kopfstößen. Gallagher fällt auf seinen Gegner – Cover bis zwei. Neville weicht dem Corner Dropkick aus und bringt einen Big Boot durch, während die Fans „This is awesome“ chanten. Beide liefern sich einen Schlagabtausch auf dem Turnbuckle. Gallagher bringt einen Kopfstoß durch, als der Champion oben auf sitzt. So liegt Neville einfach auf dem Pfosten, schmeißt Gallagher aber runter und beendet das Match mit dem Red Arrow.
Sieger via Pinfall und weiterhin WWE Cruiserweight Champion: Neville

Schiers Meinung: Das war ebenfalls ein cooles Match. Das ganze wird nur durch diese merkwürdige Stellung der Cruiserweight Division getrübt. Sie gehört irgendwie zu RAW, wird aber immer nach SmackDown aufgezeichnet. Irgendwie funktioniert diese Division noch nicht so richtig, da man sie nicht vernünftig abgrenzt. Dabei hätte man genug Leute, denen man dort eine ordentliche Chance geben könnte, z. B. auch mit einer eigenen Tag Team Division. So wirklich „awesome“ war dieses Match nicht. Es war ganz nett, aber Gallagher hat seine Griffe nicht wirklich ausgespielt. Neville hat zwar durch seine High-Flying-Moves geglänzt, aber ein wenig mehr Zeit hätte diesem Match sicher gut getan. Schiers Wertung: 3,5 / 5

Ein Einspieler bewirbt so einen WWE-Comic. Name ist mir entgangen. Danach wird nochmal auf den Merchandise hingewiesen.

Charlie Caruso begrüßt nun Paul Heyman. Dieser sagt, dass Brock Lesnar das Recht habe, heute hier zu sein. Es sei aber fraglich, ob er von diesem Privileg gebrauch mache. Wenn Goldberg dieses Match gewinne, werde er den Titel an seinen Klienten verlieren. Sollte Owens gewinnen, werde er eine Schwäche ausgemacht haben. Diese Schwäche werde ihm auch bei WrestleMania zum Verhängnis werden. Der Gewinner des heutigen Main Events sei aber in jedem Falle Brock Lesnar.

New Day kommen mit einem Eiswagen mit New Day Pops zum Ring. Sie halten eine Promo über Eis – ernsthaft, kannste dir weder ausdenken noch übersetzen. Selbst wenn ich es täte, würde es keine Sau verstehen. Sie erinnern nochmal dran, dass sie die Gastgeber von WrestleMania sein werden.

Ein Einspieler fasst die nächste Fehde zusammen.

Roman Reigns vs. Braun Strowman
Riesige Pops für Strowman, der Reigns durch die Gegend schmeißt. Reigns landet draußen. Er bringt einen Slingshot gegen Strowman durch, gefolgt von mehreren Uppercuts im Ring. Reigns setzt mit mehreren Schlägen nach und haut Strowman mit einer Clothesline aus dem Ring. Dieser zieht den Big Dog hinterher und schmeißt ihn über die Ringtreppe. Reigns springt mit einer Flying Clothesline auf seinen Gegner, der aber stehen bleibt. Reigns weicht Strowman aus, der gegen die Treppe rennt. Zurück im Ring zeigt Reigns einen Kniestoß und mehrere Schläge in den Magen, doch Strowman kontert die 10 Punches mit einem Spinebuster. Strowman schmeißt Reigns nach Belieben durch die Gegend, bevor er einen Nerve Hold ansetzt. Reigns befreit sich mit dem Ansatz zum Samoan Drop, doch Strowman kontert und zeigt selbst einen solchen. Nach einem Big Splash covert Strowman bis zwei. Er macht mit einem Chinlock weiter. Reigns befreit sich schließlich und zeigt mehrere Clotheslines. Strowman blockt den Superman Punch und matscht Reigns mit einem Reverse Chokeslam bis zwei auf die Matte. Außerhalb des Rings bezieht Reigns weiter Kloppe und Strowman räumt das amerikanische Kommentatorenpult ab. Der Big Dog blockt allerdings einen Powerslam und schmeißt Strowman gegen den Ringpfosten. Dieser blockt allerdings einen Drive By und Reigns muss selbst gegen den Pfosten. Strowman setzt einen Shoulder Block in der Ringecke ins Leere, was Reigns direkt zu einer Attacke nutzt. Reigns zeigt eine Clothesline und mehrere Schläge, bevor er einen Chokeslam mit einem Samoan Drop kontert. Strowman entgeht erneut dem Superman Punch und zeigt einen Reverse Spinning Side Slam bis zwei. Reigns kann einem Big Boot Strowmans ausweichen und Strowman landet draußen, worauf er offenbar Knieprobleme hat. Das nutzt Reigns zum Drive By, doch Strowman kontert einen Spear mit einem Powerslam, mit dem er Reigns durch das Kommentatorenpult schmeißt. Zurück im Ring überrascht Reigns seinen Gegner mit einem neuerlichen Spear bis zwei. Strowman blockt einen weiteren Spear, setzt aber einen Corner Splash ins Leere. Strowman kriegt zwei Superman Punches ab, doch Strowman bleibt stehen und lässt Reigns einfach gegen ihn rennen. Strowman erklimmt den Turnbuckle und zeigt einen Diving Headbutt oder einen Big Splash... Naja, ist ja auch egal, ist eh ins Leere gegangen. Reigns nutzt das zu einem Spear zum Sieg.
Sieger via Pinfall: Roman Reigns

Schiers Meinung: Ich habe nie wirklich viel von Braun Strowman gehalten, bis zu diesem Match. Er hat wirklich eine bemerkenswerte Leistung abgeliefert und hat ebenfalls eine enorme physische Präsenz. Zudem hat er ein paar richtig krasse Konter gezeigt. Was mich aber wirklich stört, ist das Finish. Man hätte aus Strowman wirklich einen großen Main Event Player machen können – stattdessen entscheidet man sich dafür, ihn bei einem C-PPV an Roman Reigns zu verheizen, noch bevor sein Momentum richtig greifen konnte. Aber das soll es an dieser Stelle gewesen sein, sonst endet das nur im stupiden RR-Bashing, das man eh überall lesen kann. Schiers Wertung: 4 / 5

Ein Einspieler bewirbt WWE Road Trip.

Mick Foley stellt Samoa Joe zur Rede und sagt, dass niemand wolle, dass er in den Main Event eingreife. Dies solle das letzte Mal sein, dass er sein Gesicht an diesem Abend sehe - „Have a nice day!“

Ein Einspieler fasst die Fehde zum nächsten Match zusammen.

WWE RAW Women's Championship
Charlotte Flair vs. Bayley ©
Charlotte beginnt mit einem Belly to Back Takedown und rollt bis eins ein. Bayley zeigt einen Drop Toe Hold. Charlotte zeigt mehrere Shoulder Blocks. Bayley zeigt ein Jackknofe und eine Kentucky Side Roll bis zwei, aber Charlotte zeigt einen Kniestoß und einen Shoudler Block vom Apron. Bayley haut die Herausforderin auf den Turnbuckle und verpasst ihr eine Clothesline. Charlotte landet draußen und Bayley zeigt dort eine Jumping Hurricanrana vom Apron, gefolgt von einem Top Rope Crossbody bis zwei. Draußen lockt Charlotte ihre Gegnerin in eine Clothesline und verprügelt sie im Ring. Charlotte macht mit einem Sleeper Hold weiter, doch Bayley befreit sich und zeigt einen Flying Arm Drag. Charlotte kontert Bayley jedoch mit einem Kniestoß aus und setzt mit weiteren Knee Drops nach, gefolgt von der Figure Four Headscissors. Nach dem Flair Strut zeigt sie einen weiteren Knee Drop bis zwei. Bayley hält schließlich mit Chops dagegen, doch Charlotte zeigt einen Hangman's Neckbreaker, gefolgt von mehreren Tritten bis zwei. Charlotte zeigt einen dreifachen Backbreaker, gefolgt von einem Dragon Sleeper. Nach einem Kick bringt Bayley die Schulter jedoch noch einmal hoch. Charlotte latscht über die Championesse und zeigt den Moonsault (diesmal trifft er ausnahmsweise mal!) und nach einem Somersault Senton Splash covert sie bis zwei. Charlotte teilt Chops aus, doch die Championesse überrascht sie mit einer Clothesline. Bayley setzt mit Kniestößen und Schlägen nach. Sie zeigt einen Slingshot Stunner, gefolgt von einem Elbow in der Ringecke und einem Side Suplex bis zwei. Bayley hängt die Herausforderin in den Tree of Woe und zeigt irgendwas Vermurkstes. Bayley macht mit Elbow Drops weiter und steigt nach oben, doch Charlotte verlässt den Ring. Beide prügeln sich am Turnbuckle und Charlotte landet draußen. Dennoch steigt die Herausforderin nach unten, doch Bayley verpasst ihr eine Hurricanrana von dort, gefolgt vom Diving Elbow Drop bis zwei. Charlotte schmeißt Bayley nach draußen und verpasst ihr auf dem Apron einen Big Boot, gefolgt von der Natural Selection bis zwei. Bayley überrascht Charlotte mit einem Cover bis zwei und blockt den Figure Four Leglock, bei dem sie Charlotte nach draußen wirft. Charlotte schmeißt Bayley allerdings hat auf den Hallenboden. Sie setzt zum Moonsault an, doch sie wird von Sasha Banks attackiert. Das nutzt Bayley zum Bayley to Belly Suplex auf den Hallenboden. Im Ring zeigt Charlotte noch einmal ein Roll Up mit einer handvoll Hose, aber Banks weist den Ringrichter darauf hin. Bayley zeigt noch einmal den Bayley to Belly Suplex zum Sieg. Damit ist Charlottes PPV-Siegesserie gerissen.
Siegerin via Pinfall und weiterhin WWE RAW Women's Championesse: Bayley

Schiers Meinung: Ich bin einerseits ganz froh, Charlottes PPV-Siegesserie nicht mehr aufrechtzuerhalten, denn dieses Titelgewinnen bei PPVs und anschließendes Verlieren bei RAW war ziemlich schnell überzogen. Andererseits... Eingreifen von Sasha Banks? Und der Ringrichter ignoriert das so einfach? Näh, doofes Finish. Vielleicht bahnt sich aber ein Heelturn von Sasha Banks an und wir sehen sie bei WrestleMania gegen Bayley. Wünschenswert wäre es und dann wäre alles wieder gut. Schiers Wertung: 3,5 / 5

Erneut wird WrestleMania beworben, falls ihr es noch nicht mitgekriegt habt. Erneut weisen die Kommentatoren auf den RAW Talk hin.

Eine Rückblende auf den vergangenen Montag erinnert daran, dass Seth Rollins sagte, dass er keine ärztliche Freigabe für WrestleMania erhalten werde. Triple H konfrontierte ihn darauf und sagte, dass er, wenn er bei WrestleMania auftreten werde, dies das letzte sei, was er in der WWE tun werde. Rollins entgegnete, dass er dort auftreten werde und wenn es das letzte sei, was er tue – oder das letzte, was Hunter tue.

Ein Clip fasst die Fehde zwischen Goldberg und Kevin Owens zusammen.

WWE Universal Championship
Goldberg vs. Kevin Owens ©
Vor dem Ringgong verlässt Owens den Ring. Er lässt sich viel Zeit, in den Ring zurückzukommen, deutet es einmal an, bleibt aber doch draußen. Er ist mal kurz drin und schwupps wieder draußen. Owens spaziert weiter um den Ring und kommt schließlich doch wieder rein. Chris Jerichos Musik ertönt, er kommt zum Ring und der Ringgong ertönt. Spear. Jackhammer. 1-2-3.
Sieger via Pinfall und neuer WWE Universal Champion: Goldberg

Schiers Meinung: Eine absolut furchtbare Entscheidung und ein absolut furchtbarer Main Event. Einen Champion squasht man nicht derart. Und nun zeigt sich mal wieder das massive Problem, dass Part-Timer zu WrestleMania den roten Teppich ausgerollt bekommen, während diejenigen, die sich das ganze Jahr über in sämtlichen Houseshows in Kleinhintertupfingen den Arsch aufreißen, hinten runterfallen. Und für Kevin Owens tut mir dieser Umstand besonders Leid. Mit seinen Aussagen spricht er einen sehr wichtigen Punkt an: Wo ist Goldberg, wenn die WWE durch Europa tourt? Wo war Goldberg die letzten Jahre? Was hat er getan, um sich einen derartigen Title Shot zu verdienen? Und nun geht jemand, der einfach mal so die größten Aushängeschilder der WWE im Nullkommanix plattmachen darf, aber in seinem Leben noch nie ein Match länger als 15 Minuten bestritten hat, zu WrestleMania. Meine Vorfreude geht deswegen rasant unter Null. Meine Güte... Bei seinem Squashsieg über Brock Lesnar habe ich mich schon aufgeregt, aber das schlägt dem Fass echt den Boden aus. Ich habe in letzter Zeit wirklich wenig WWE-Schelte betrieben und in der Tat glaube ich, dass der Kader heute der mit Abstand stärkste in der Geschichte der Promotion ist, aber eine derartige Fehlentscheidung macht mich derart sauer, dass ich hier mal in den negativen Bereich gehe. Schiers Wertung: -5 / 5

Schiers Gesamteindruck: Ich fasse mich hier besser kurz, sonst lasse ich mich noch weiter über Goldberg aus. Ehrlich positiv überrascht war ich von Braun Strowman vs. Roman Reigns, was ich an dieser Stelle auch noch einmal hervorheben möchte. Ansonsten gab es den (momentan wirklich sehr guten) Durchschnitt. Sehenswert, aber nix für die Ewigkeit. Und diese Moppelkotze zum Schluss. Schiers Gesamtwertung: 2,22 / 5

Erst vorgestern ist George „The Animal“ Steele von uns gegangen und nun hat die Wrestlingwelt schon wieder einen Verlust zu beklagen. Diesmal ist es „The Russian Bear“ Ivan Koloff, der heute im Alter von 74 Jahren seinem Kampf gegen den Krebs zum Opfer fiel.

Oreal Perras, so sein Geburtsname, machte sich vor allen Dingen dadurch einen Namen, dass er Bruno Sammartinos beinahe achtjährige Titelregentschaft der WWWF Championship, dem Vorläufertitel der heutigen WWE Championship, beenden konnte. Allerdings war er nur ein Übergangschampion: 21 Tage später verlor er den Titel wieder an Pedro Morales. Es schlossen sich weitere Erfolge im Tag Team in der NWA, wo er sich das Teamgold gleich viermal sichern konnte: Einmal mit Ray Stevens, einmal mit Don Kernodle und zweimal mit seinem Kayabe-Neffen Nikita Koloff.

Quelle: Wrestlinginc.com

William Jammer Myers, der Wrestlingwelt besser bekannt als George „The Animal“ Steele, ist tot. Der 79-jährige erlag gestern einem Nierenversagen. Damit ist er nach Größen wie Jimmy Snuka, Timothy Well und - auch noch sehr aktuell - Chavo Guerrero Sr. der vierte namhafte Wrestler, der in diesem Jahr bereits von uns gegangen ist.

Steele trug den Namen „The Animal“ nicht zu unrecht: Sein Ring-Charakter zeichnete sich durch eine grüne Zunge, starke Körperbehaarung, einem gewissen Appetit auf Ringecken-Polster und unverständlichem Kauderwelsch in Interviews aus. Auch, wenn er sich nie mit großem Gold schmücken durfte, bestritt er häufig Main Events gegen Größen wie Bruno Sammartino und Pedro Morales.

Quelle: WWE.com

WWE No Escape (Elimination Chamber) vom 12.02.2017 aus Phoenix, AZ

Nach dem WWE-Intro wird der Trailer für den heutigen Abend eingespielt. Nach dem Feuerwerk geht’s los. Am Kommentatorenpult sitzen JBL, Mauro Ranallo und die beiden anderen, die keine Sau interessieren.

Becky Lynch vs. Mickie James
Beide beginnen im Lock Up und James sichert sich die ersten Vorteile. Das Geschehen verlagert sich nach draußen, weiter im Lock Up. Zurück im Ring umkreisen sich die beiden wieder und Lynch verdreht den Arm ihrer Gegnerin, aber James schlägt ein Rad und ringt sie nieder. James bearbeitet nun den linken Arm ihrer Gegnerin, aber Lynch dreht den Spieß um. Lynch wirft ihre Gegnerin aus dem Ring und fordert sie auf, zurückzukommen. Sie haut sie auf dem Apron gegen den Turnbuckle und schubst sie mit einem Springboard Sidekick runter. Sie springt mit einem Forearm hinterher, doch auf dem Weg zurück ins Seilgeviert wird sie von James mit einem Snap DDT überrascht. James bearbeitet weiter den Arm ihrer Gegnerin mithilfe der Ringseile, zeigt einen Leg Drop darauf und setzt einen Wristlock an, bevor sie einen Armbreaker mit den Knien zeigt. James covert bis zwei und setzt dem Arm weiter mit den Seilen zu. James setzt einen Hammerlock an, bei dem sie in eine Brücke geht. Beide tauschen Schläge aus und Lynch hat mit einem European Uppercut das längere Ende für sich, doch schon latscht James ihr mit einem Big Boot ins Gesicht und haut sie gegen den Ringpfosten, bevor sie eine Hurricanrana aus der Ringecke auspackt. James tritt nochmal nach und covert bis zwei, bevor sie einen Cobra Clutch / Wristlock ansetzt. Lynch kämpft sich frei und wieder kloppen sich beide. Lynch blockt einen Kick und packt ein paar Clothehslines, einen Leg Lariat und den Becksploder aus, der ihr einen 2-Count bringt. James weicht ihrer Gegnerin in der Ringecke aus und haut sie mit einem Flapjack auf die Matte. Sie setzt mit einer Seated Senton vom dritten Seil nach und Lynch bringt bei 2 die Schulter hoch. Die Irin befreit sich aus einem neuerlichen Hammerlock und packt einen Missile Dropkick aus, der ihr einen Nearfall einbringt. James kontert einen Pump Handle Slam und fährt den Mick Kick aus, aber Lynch liegt unter den Seilen. Beim zweiten Cover befreit sich Lynch. James haut ihrer Gegnerin ein paar in die Fresse, doch Lynch kontert den Finisher ihrer Gegnerin aus. James blockt den Disarm-Her, doch Lynch rollt sie bis drei ein.
Siegerin via Pinfall: Becky Lynch

Schiers Meinung: Ein netter Opener. Beide haben eine gute Figur gemacht und das Finish lässt noch einiges für eine Fehde übrig. James hat schon bei ihrer „ursprünglichen“ Rückkehr gegen Asuka überzeugt und machte auch hier eine gute Figur. Zwar kein allzu eindeutiges, aber akzeptables Finish. Schiers Wertung: 3,5 / 5

Carmella und James Ellsworth sitzen in einer Skybox. Dasha kommt dazu und fragt sie nach ihrer Meinung. Carmella sagt, dass die Bessere gewonnen habe. „What she said“ ist Ellsworths Meinung.

Baron Corbin steht Backstage bedrohlich rum.

Es kommt wieder ein Werbespot

2 on 1 Handicap Match
Apollo Crews & Kalisto vs. Dolph Ziggler
Ziggler attackiert Kalisto schon bei dessen Entrance von hinten und schmeißt ihn gegen den Titan Tron. Crews haut seinem Gegner im Ring direkt mal ein paar rein und zeigt einen Snap Suplex. Ziggler hält mit einem Slingshot dagegen, gefolgt von einem Slingshot Neckbreaker. Er packt Crews in der Ringecke ins Gesicht und zeigt einen weiteren Neckbreaker bis zwei. Es folgt ein Elbow Drop in den Rücken bis zwei. Er packt ihm erneut ins Gesicht und setzt einen Headlock an. Crews kontert einen Superkick mit einem School Boy bis zwei, aber Ziggler haut ihm eine rein und latscht ihm in den Nacken. Nach einem Takedown fährt Ziggler einen weiteren Nearfall ein, bevor er mit einem weiteren Chinlock weitermacht. Crews kontert mit einem Roll Up, aber Ziggler kommt frei und hält den Griff weiter fest. Crews kommt frei, blockt einen weiteren Neckbreaker und erwischt seinen Gegner mit einem Crescent Kick in den Magen, aber Ziggler macht ihn mit einem Swinging Neckbreaker platt. Kalisto humpelt darauf zum Ring. Das lenkt Ziggler ab und Crews latscht diesen mit einem Enzuigiri um. Crews wechselt darauf und Kalisto schaltet sich mit einem Roundhouse Kick, einer Springboard Reverse Seated Senton und einem Handspring Roundhouse Kick ein, bevor er wieder mit Crews wechselt, der das Match mit der Spin-Out Powerbomb entscheidet. Nach dem Match attackiert Ziggler Kalisto und Crews. Kalisto zieht er auf dem Apron die Beine weg und zu einem dicken „YES“-Chant klemmt er Crews' Fuß in einem Stuhl ein und latscht drauf. Dann chanten die Fans „Thank you, Ziggler“.
Sieger via Pinfall: Apollo Crews & Kalisto

Schiers Meinung: Ich mag keine Handicap Matches. Das nützt wirklich keinem. Crews und Kalisto sehen nun alles andere als gut aus und Ziggler schwächt diese Niederlage auch eher. Seine Attacken gegen beide Gegner am Ende haben aber immerhin tierisch Reaktionen gezogen. Es war dann letztlich mehr ein 1 on 1 Match, aber Kalisto durfte dann gegen Ende doch nochmal ran. Da hat man sich meines Erachtens keinen Gefallen mit getan. Schiers Wertung: 1,5 / 5

Ein Einspieler bewirbt Fastlane. Ein weiterer Werbespot bewirbt Hulu.

Dean Ambrose steht Backstage rum.

Die Kommentatoren erinnern an die 2017 NAACP Image Awards, bei denen The Rock den Titel „Entertainer of the Year“ abstauben konnte.

Bei den Entrances zum folgenden Match werden die internationalen Kommentatoren vorgestellt.

WWE SmackDown Tag Team Championship
Tag Team Turmoil Match
Dieses Match funktioniert wie ein Gauntlet Match; verliert ein Team, kommt für sie das nächste rein. Es beginnen Heath Slater & Rhyno und Breezango (Tyler Breeze & Fandango). Fandango drückt Slater in eine Ringecke und zwingt ihn in einen Headlock. Nach einem Shoulder Block muss er aber einen Arm Drag und einen Inverted Atomic Drop einstecken. Breeze übernimmt, kriegt aber auch einen Inverted Atomic Drop ab. Rhyno übernimmt zu einem „ECW“-Chant, aber Breeze tritt ihm in en Magen. Er läuft aber in einen Shoulder Block of Death, gefolgt von einem Spear in der Ringecke. Slater macht weiter und liefert sich einen Schlagabtausch mit Breeze. Dieser wechselt sich aus und Fandango zieht Slater von draußen die Beine weg. Fandango schmeißt Slater mit einem Front Suplex auf das dritte Seil und nach einem Wechsel covert Breeze bis zwei. Er trampelt auf Slater rum und auch Fandango fährt ein paar Tritte aus. Slater versucht sich an einem Sunset Flip, aber Fandango tänzelt so rum und bewirft ihn mit Tickets. Slater rollt ihn ein, aber Breeze ist da, wird aber sofort von Rhyno weggehauen. Slater wechselt sich aus, was Fandango nicht mitbekommt. Rhyno gort ihn weg und Breezango ist draußen.
Die nächsten sind die Vaudevillains (Aiden English & Simon Gotch). Die beiden stürzen sich auf Rhyno, aber Slater reißt beide mit einem Plancha um. Im Ring tritt English Slater allerdings zusammen und nimmt ihn in der eigenen Ecke auseinander. Gotch macht weiter und tritt Slater mit Kniestößen zusammen. Er wechselt mit English. Gotch gibt Slater einen Rolling Fireman’s Carry mit, wird aber weggegort. English setzt die Swanton Bomb ins Leere und wird nach einem Implant DDT gepinnt.
Für sie übernehmen die Usos (Jimmy & Jey Uso). Jimmy Uso prügelt direkt mal auf Slater ein, aber dieser fährt einen Crossbody aus. Rhyno übernimmt, wird aber hart in eine Ringecke reversalt. Jey macht weiter und teilt einen Jumping Forearm bis zwei aus. Rhyno mäht ihn mit einer Clothesline um und wechselt mit Slater. Der schaltet sich mit einem Axe Handle ein und schmeißt Jimmy vom Apron, rennt aber in einen Samoan Drop. Rhyno unterbricht das Cover und die Usos zeigen einen Blind Tag, was Jimmy einen Superkick gegen Slater bis drei erlaubt.
Die Tag Champs American Alpha (Jason Jordan & Chad Gable) sind die nächsten und kloppen sich mit den Usos schon auf der Rampe. Die Tag Team Champions zeigen im Ring synchrone German Suplexes. Jordan schmeißt sich und Jimmy raus. Gable fährt einen Diving Crossbody gegen Jey bis zwei aus. Jey gelingt ein Uppercut und nach einem Wechsel zeigen die Usos eine Kombi aus Backbreaker und Axe Handle bis zwei. Jimmy whipt Gable gegen den Turnbuckle bis zwei. Hinter dem Rücken des Ringrichters haut Jey Gable voll eine rein. Jimmy zeigt einen Chop und wechselt mit seinem Bruder, der Gable mit einem Superkick in die Rippen tritt. Die Usos wechseln munter durch und attackieren Gable weiter. Jimmy covert nach einem Leg Drop bis zwei, bevor er einen Headlock ansetzt. Gable kann sich freikämpfen, aber Jimmy kann einen Hot Tag verhindern. Beide klatschen mit einer Clothesline gegeneinander und schließlich wird auf beiden Seiten gewechselt. Jordan teilt einen Dropkick gegen Jey und einen Vertical Suplex gegen Jimmy aus. Es folgt ein Belly to Belly gegen Jey. Alpha wollen nach einem Wechsel einen Double Team Move zeigen, aber die Usos kontern. Gable kann Jimmy allerdings bis drei einrollen. Die Usos sind mit diesem Ergebnis allerdings nicht zufrieden und attackieren die Champions weiter. Gable muss gegen die Ringtreppe. Jordan kriegt im Ring noch einen Samoan Splash ab.
The Ascension (Konnor & Victor) kommen zum Ring. Nach dem Fall of Men gegen Jordan wollen sie direkt den Sack zumachen, aber Gable ist noch rechtzeitig da, wird aber sofort auf das dritte Seil geschmissen. The Ascension trampeln Jordan weiter zusammen. Dieser muss eine Clothesline und ein High Knee einstecken und Konnor covert bis zwei. Victor schaltet sich mit einem Chop ein, doch Jordan weicht einem Corner Splash aus und zeigt einen Belly to Belly Suplex. Chad Gable kommt rein und sie schmeißen Konnor raus. Victor kriegt die High Amplitude ab und die Champions verteidigen.
Sieger und weiterhin WWE SmackDown Tag Team Champions: American Alpha

Schiers Meinung: Bescheuert. Jedes dieser Tag Teams ist wirklich gut, nur hat man davon nichts gesehen. Es treibt mir eh jedes Mal die Tränen in die Augen, wenn ich sehe, was aus Tyler Breeze und The Ascension geworden ist, die einmal mehr der Lächerlichkeit preisgegeben worden sind. Zum Glück kam es nicht, wie von Kollege Hanke prophezeit, zum Debüt von The Revival. Schiers Wertung: 1,5 / 5

Es folgt ein Einspieler für WrestleMania. The Miz wird dann gepudert.

Ein Clip fasst den Zickenkrieg zwischen Nicki Bella und Natalya zusammen.

Nikki Bella vs. Natalya
Natalya haut ihre Gegnerin direkt um, setzt einen Headlock an und zeigt einen Headlock Takeover. Bella befreit sich und versucht sich an einem Cross Armbreaker, aber Natalya kommt frei. Die Kanadierin hält aber mit einem Takedown dagegen, haut Bella ein paar rein und nach einem Waistlock Takedown tritt sie ihr in die Rippen. Sie zeigt einen neuerlichen Waistlock Takedown, aber Bella kontert einen dritten mit einem Kniehebel aus. Natalya greift ins Seil und verlässt den Ring, aber Bella tritt ihr ins Kreuz und springt mit einer Clothesline vom Apron hinterher. Natalya schubst sie aber gegen den Ringpfosten. Zurück im Ring macht sie mit einem Snap Suplex weiter und tritt Bella in der Ringecke zusammen. Nach einer Snapmare und einem Basement Dropkick setzt sie einen weiteren Headlock an. Bella befreit sich mit einem Arm Drag, muss aber eine Clothesline fressen. Bella überrascht sie mit einem Roll Up bis zwei, doch Natalya gibt das Heft nicht aus der Hand. Sie bearbeitet das Bein ihrer Gegnerin und setzt einen Indian Deathlock an, aber Bella kontert mit dem Fearless Lock. Natalya schafft es ins Seil, aber Bella macht mit ein paar Clotheslines bis zwei weiter. Natalya sichert sich aber wieder die Vorteile und fährt nach einem Michinoku Driver einen Nearfall ein. Bella blockt den Sharpshooter und haut die Kanadierin um, was ihr einen Nearfall einbringt. Natalya blockt die Rack Attacke, aber Bella gelingt ein Spinebuster bis zwei. Bella macht mit einem Springboard Enzuigiri weiter, was ihr einen Nearfall einbringt. Sie steigt nach oben, doch Natalya fängt sie ab und verpasst ihr einen Superplex. Sie setzt den Sharpshooter an, aber Bella kontert mit dem Fearless Lock. Die Kanadierin schafft es ins Seil und zieht Bella aus dem Ring. Dort muss Bella gegen die Absperrung, aber Bella erwidert den Gefallen. Beide kloppen sich munter weiter und werden ausgezählt.
Double Countout

Schiers Meinung: Heute ist wirklich der Abend der fragwürdigen Finishes. Hier wieder so ein Fall. Will man sich diese Fehde denn wirklich bis WrestleMania aufheben? Was spricht gegen ein klares Finish? Die eine besiegt die andere klar - 1-2-3. Warum sieht man das heute Abend nicht? Schiers Wertung: 2,5 / 5

Carmella und James Ellsworth geben ein paar Kommentare zu diesem Match ab.

Randy Orton und Bray Wyatt stehen Backstage. Wyatt sagt zu Orton, dass sie vorläufig getrennte Wege gehen müssten, wenn er gewonnen habe, aber am Ende würden sie vereint stehen. Ein Einspieler fasst die Geschichte um die Wyatt Family weiter zusammen.

Randy Orton vs. Luke Harper
Los geht’s im Lock Up und Harper singt ein bisschen. Harper zeigt einen Shoulder Block und Orton verlässt den Ring. Harper haut ihm dort ein paar rein und Orton muss gegen die Absperrung. Orton muss auf die Absperrung, läuft im Ring kurz in einen Ellenbogen, latscht Orton aber mit einem Dropkick um. Harper steigt nach oben, aber Orton haut ihm eine rein und Harper fliegt nach draußen. Orton zeigt seine Pose. Harper kehrt in den Ring zurück, aber Orton sichert sich die Vorteile. Das Geschehen verlagert sich wieder nach draußen und Harper muss mit einem Side Suplex aufs Kommentatorenpult. Zurück im Ring covert die Viper bis zwei. Orton setzt seinen Lethal Headlock of Deadly Death an. Harper befreit sich überraschenderweise und gibt gar nicht dadrin auf. Orton setzt aber mit einem Front Suplex auf das dritte Seil nach und post wieder auf dem zweiten Seil. Orton stiefelt auf Harper ein und nimmt ihn in einen Beard Lock, der wie ein Headlock funktioniert, aber am Bart angesetzt wird. Wieder schafft Harper es, sich aus diesem tödlichen Griff zu befreien. Orton gibt ihm einen European Uppercut Mut, aber Harper hält mit Schlägen dagegen und zeigt eine Slingshot Senton. Harper fährt einen Big Boot bis zwei aus. Orton schmeißt seinen Gegner aus dem Ring, aber Harper blockt den Slingshot DDT und zeigt ein Slingshot Catapult gegen Orton, der darauf draußen landet. Orton blockt einen Tope mit einem Schlag, aber im zweiten Anlauf gelingt es und Orton splatattert über das deutsche Pult. Nun zeigt Harper einen Side Suplex auf das amerikanische Pult, läuft aber in einen Powerslam Ortons. Harper will einen Move vom Turnbuckle zeigen, aber Orton zieht ihm die Beine weg und zeigt einen Superplex bis zwei. Harper blockt einen RKO, kriegt aber einen Full Nelson Slam bis zwei ab. Die Viper setzt mit dem Slingshot DDT nach und deutet den RKO an, aber Harper fährt einen Superkick aus. Harper wiederholt die Aktion und fährt einen 2-Count ein. Harper blockt einen RKO outta Nowhere und zeigt eine Sitout Powerbomb bis zwei. Beide liefern sich einen „Hey/Buh“-Schlagabtausch und Orton kontert die Discus Clothesline mit dem RKO zum Sieg.
Sieger via Pinfall: Randy Orton

Schiers Meinung: Na bitte, es geht doch. Immerhin mal ein klares Finish. Respekt auch an Luke Harper. Dafür, dass die Sache von vornherein klar war, hat Harper da echt viel rausgeholt. Es kam echt noch Spannung auf, ob man Harper nicht vielleicht doch gewinnen lässt und welche Auswirkungen das dann für WrestleMania hätte. Letztlich war es dann doch Orton, der obsiegte und den Sieg auch nötiger hatte, aber da konnte man wirklich nochmal mitfiebern. Schiers Wertung: 4 / 5

Es folgt ein Clip für das WWE Network. Man mag das für sinnvoll halten. Ich aber nicht.

Renée Young interviewt nun Nicki Bella. Diese will was sagen, wird dann aber von Natalya attackiert. Dabei schubsen sie Maries mit ihrem Puderzeugs um. Ein paar Ringrichter gehen dazwischen.

WWE SmackDown Women’s Championship
Naomi vs. Alexa Bliss ©
Naomi beginnt mit einem Roll Up und haut Bliss in die Ringecke. Bliss kriegt einen Kick vom Apron ab, kontert aber einen Springbaord Move bis zwei. Die Titelverteidigerin tritt ihre Gegnerin munter zusammen, bearbeitet ihre Haare und wirft sie hart gegen den Turnbuckle, wieder bis zwei. Naomi hält mir einem Arm Drag dagegen, aber Bliss kontert sie erneut aus und covert sie bis zwei, aber die Herausforderin fährt einen Roundhouse Kick aus. Naomi macht mit einer Clothesline und einem Back Elbow weiter, gefolgt von einem Kick aus der Ringecke und einer Somersault Clothesline. Nach einem Blockbuster vom dritten Seil fährt Naomi einen 2-Count ein. Bliss rennt ins Rear View bis zwei. Bliss sichert sich aber wieder die Vorteile und zeigt den Insault to Injury bis zwei. Die Championesse steigt nach oben, aber Naomi erwischt sie mit einem Dropkick. Bliss kontert aber einen Move nach draußen aus und zeigt im Ring einen DDT bis zwei. Bliss regt sich tierisch auf und kriegt einen Jawbreaker ab, gefolgt von einem Split-Legged Moonsault. Bliss sichert sich aber wieder die Vorteile und covert, legt aber beim Cover die Beine aufs Seil, was der Ringrichter aber mitkriegt. Naomi kontert Twistet Bliss, indem sie die Knie anzieht und holt sich mit einem weiteren Split-Legged Moonsault den Titel.
Siegerin via Pinfall und neue WWE SmackDown Women’s Championesse: Naomi

Schiers Meinung: Es freut mich für Naomi, dass sie nun auch mal das Gold (oder das „Weiß“, je nachdem, wie man das nun sehen möchte) tragen darf. Sie steht wie keine zweite momentan für High-Flying in der Women’s Division (wobei Alexa Bliss da natürlich auch einiges zu bieten hat). Sie hat’s ziemlich drauf, andererseits frage ich mich, wie es nun weitergeht, nun, da wir drei (!) Frauenmatches auf der Card haben. Ist nicht böse gemeint, ich bin nur überrascht. So viel Women’s Division gibt es dann ja doch eher selten. Mal sehen. Ich hoffe nur inständig, dass es bei WrestleMania nicht auf so einen bescheuerten Clusterfuck hinausläuft. Schiers Wertung: 3,5 / 5

Nach dem Match will Renée Young ein Interview mit Naomi führen, aber die wird von „You deserve it“-Chants überwältigt. Sie freut sich, dass sie den Titel mit nach Hause nach WrestleMania nehmen kann.

Carmella wird nochmal interviewt. Sie hat aber keinen Bock drauf und bittet Ellsworth, Dasha rauszuschmeißen.

Enzo und Big Cass bewerben Kentucky Schreit Ficken. Danach kommt ein Einspieler für „Holy Foley“ und noch einer für Fastlane. Die Kommentatoren weisen daraufhin auf „Talking Smack“ hin, bevor ein weiterer Einspieler die Geschichte des Main Events zusammenfasst.

WWE Championship
Elimination Chamber Match
Dean Ambrose vs. Baron Corbin vs. The Miz vs. Bray Wyatt vs. AJ Styles vs. John Cena ©
Styles und Cena beginnen im Lock Up. Cena haut Styles mit einem Shoulder Block weg. Styles tritt ihm gegen den Oberschenkel und Cena rennt ins Leere. Styles setzt ein Argentinian Backbreaker Rack an und schmeißt Cena zum Nearfall auf die Matte. Cena schmeißt Styles einfach in die Luft und zeigt eine Sunset Flip Powerbomb bis zwei. Beide liefern sich einen Schlagabtausch und Styles blockt den STF. Styles zeigt den Fireman’s Carry Neckbreaker bis zwei. Styles knutscht den Turnbuckle und Cena shoulderblockt ihn total kaputt. Styles kriegt die Spin-Out Powerbomb ab und Cena deutet den Five Knuckle Shuffle an, aber der Countdown läuft runter und Dean Ambrose kommt rein. Er stürzt sich auf Cena und wirft ihn nach draußen gegen die Kettenwand. Dort trampelt er munter auf ihm rum. Auch Styles kriegt sein Fett weg und muss eine Vertical Suplex Powerbomb auf den äußeren Stahlboden einstecken. Ambrose haut Cena mit einem Forearm vom Turnbuckle und erklimmt seine Zelle, von wo aus er Cena mit einem Flying Elbow umnietet. Ambrose und Styles ringen im Ring miteinander, aber Cena schaltet sich ein und zeigt einen German Suplex gegen Styles zeigt einen German Suplex gegen Ambrose (ja, dieser Satz ergibt Sinn). Cena versucht sich am AA gegen beide Gegner, aber beide blocken und Styles verpasst ihm einen Enzuigiri. Ambrose haut Styles mit einer Clothesline um und Bray Wyatt entert das Geschehen mit einer Clothesline gegen Ambrose, einem Crossbody gegen Cena und einem Vertical Suplex gegen Ambrose. Styles attackiert ihn, aber Wyatt kontert einen Springboard Move, indem er Styles gegen die Ketten hemmst. Er rennt allerdings gegen den Ringpfosten und Styles setzt mit einem Kick und einem Leg Drop in den Nacken nach. Cena schnappt sich Styles, aber dieser blockt den AA und klettert an den Ketten hoch. Cena folgt ihm und beide liefern sich auf einer Querstrebe einen Schlagabtausch. Styles gewinnt und Cena landet unten, aber Styles kriegt sofort Gesellschaft von Dean Ambrose. Beide klatschen sich gegen die Glaswand und Dean springt mit einem Flying Elbow auf Wyatt, aber dieser kontert mit einem Schlag in den Magen. Wyatt drischt auf den Intercontinental Champion ein, aber dieser setzt zu einer Powerbomb an. Wyatt hält sich an Styles fest und daraus wird ein Tower-of-Doom-Spot. Baron Corbin ist nun auch drin und kloppt sich mit Ambrose. Er haut den Lunatic Fringe mehrfach gegen die Wand und zeigt im Ring die Deep Six. Wyatt attackiert Corbin von hinten, doch dieser schleudert ihn gegen eine Zelle und setzt mit einem Big Boot nach. Corbin wirft Wyatt mit einem STO auf den äußeren Boden und verpasst Styles im Ring die End of Days, aber Cena nimmt Corbin in den STF. Corbin kontert diesen allerdings und verpasst Cena die End of Days. Ambrose stürzt sich mit einem Dropkick auf Corbin und wirft diesen mehrfach gegen die Außenwand, aber Corbin dreht den Spieß um und haut nun seinerseits Ambrose mehrfach überall gegen. Im Ring setzt Ambrose zu den Dirty Deeds an, aber Corbin blockt. Ambrose steigt nach oben, doch Corbin stößt ihn gegen die Außenwand. The Miz ist nun auch mit von der Partie, aber er hat nicht so richtig Bock drauf, gegen Corbin ranzumüssen. Dieser wird allerdings von Dean Ambrose bis drei eingerollt und ist damit draußen. Damit ist er allerdings nicht zufrieden und attackiert Ambrose weiter. Er macht mit ihm eine Zelle kaputt. Ambrose kriegt noch die End of Days ab und hat nun Genugtuung. The Miz nutzt das zu einem erfolgreichen Cover gegen Ambrose. The Miz teilt Kicks gegen Wyatt und Cena aus und attackiert Styles in der Ringecke mit weiteren Kicks. Es folgen Dropkicks in der Ringecke gegen alle drei Gegner. Cena kriegt die Awesome Clothesline ab, aber Wyatt zieht ihn vom Turnbuckle. Wyatt kriegt aber das Skullcrushing Finale auf den Stahlboden ab. The Miz zeigt einen Diving Crossbody gegen Cena, doch dieser rollt durch und pinnt ihn nach einem Attitude Adjustment. Cena wird darauf von Wyatt und Styles in die Mangel genommen, aber Wyatt haut Styles um. Cena kriegt eine Senton ab, aber Cena teilt wieder Shoulder Blocks aus und verpasst beiden Gegnern eine Spin-Ount Powerbomb und einen doppelten Five Knuckle Shuffle. Wyatt kriegt das AA ab, aber Cena kontert das AA mit dem Styles Clash bis zwei. Cena weicht dem Phenomenal Forearm aus und zeigt den AA gegen Styles, aber dieser kickt aus. Nun steigt Cena auf eine Zelle und haut beide Gegner mit einem Diving Crossbody um. Alle liegen sie da. Wyatt kontert darauf einen AA und eliminiert Cena nach Sistier Abigail. Wyatt verprügelt Styles, doch dieser dropkickt ihm gegen das Knie. Cover bis zwei. Wyatt zeigt seinen Spinnengang, aber Styles kontert Sistier Abigail und beide tauschen Nearfalls aus. Erneut kontert Styles Sistier Abigail mit dem Pélé Kick, gefolgt von einem Kniestoß. Es folgt der Springboard 450 Splash, doch Wyatt zieht die Knie an. Wyatt zieht nun doch Sistier Abigail zum Sieg durch.

Schiers Meinung: Das war nun wirklich mal ein cooles Elimination Chamber Match. Viele spannende Nearfalls, das wünscht man sich doch. Für Wyatt freut es mich, dass er nun doch endlich seinen ersten World Title gewinnen durfte. Cena hat sich auch nicht geschont und es kam wirklich ein cooles Gefecht bei rum. Sehenswert. Schiers Wertung: 4 / 5


Schiers Gesamteindruck: An und für sich eine ziemlich zähe Veranstaltung, wenn man mal vom Main Event und Harper vs. Orton absieht. Insbesondere die Tag Team Division treibt mir gerade die Tränen in die Augen - warum muss sie so am Boden liegen? Besser war diese Division nie besetzt (ja, auch zu E&C / Hardy-Zeiten, ihr lieben "In der Attitude-Era war alles viel besser"-Nölsmarks). Ähnliches gilt für die Women's Division. Irgendwie ist gerade bei SmackDown voll der Saft raus. Es fehlt an wirklichen Charakterköpfen wie Charlotte, Bayley oder Sasha Banks. Lynch und Bliss mag ich sehr gerne, doch die ganz großen Matches haben sie nicht bestritten. Aber naja, was rege ich mich auf? Ich bekam zwei ganz coole Matches zu sehen, das ist doch auch mal was. Schiers Gesamtwertung: 2,93 / 5

Die „Road to WrestleMania“ begann heute Nacht. Im Alamo Dome in San Antonio, Texas kam es zu folgenden Resultaten:

Pre-Show

Becky Lynch, Nikki Bella & Naomi besiegten Alexa Bliss, Micke James & Natalya

WWE RAW Tag Team Championship
Luke Gallows & Karl Anderson besiegten Sheamus & Cesaro – Titelwechsel!

Nia Jax besiegte Sasha Banks.

Match Nr. 1
WWE RAW Women's Championship
Charlotte © besiegte Bayley via Pinfall.
Die Queen siegte nach einer Natural Selection auf den Apron.

Match Nr. 2
WWE Universal Championship
No Disqualification Match
Kevin Owens © besiegte Roman Reigns via Pinfall.
Nicht Chris Jericho war es, der zu Owens' Gunsten eingriff, sondern Braun Strowman, der Reigns mit einem Powerslam durch einen Tisch beförderte.

Match Nr. 3
WWE Cruiserweight Championship
Neville besiegte Rich Swann © via Submission – Titelwechsel!
Swann konnte ein Butterfly Crossface nicht handlen.

Match Nr. 4
WWE Championship
John Cena besiegte AJ Styles © via Pinfall – Titelwechsel!
Cena siegte nach zwei direkt aufeinanderfolgenden Attitude Adjustments.

Match Nr. 5
Royal Rumble Match
Sieger: Randy Orton
 

Den ausführlichen Bericht zum Rumble findet ihr hier. Die Einzelheiten des Rumbles stellen sich wiefolgt dar:

 

Eintrittsnummer

Teilnehmer

Eliminiert als Nummer

Eliminiert durch

#1

Big Cass

#3

Braun Strowman

#2

Chris Jericho

#27

Roman Reigns

#3

Kalisto

#4

Braun Strowman

#4

Mojo Rawley

#2

Braun Strowman

#5

Jack Gallagher

#1

Mark Henry

#6

Mark Henry

#5

Braun Strowman

#7

Braun Strowman

#9

Baron Corbin

#8

Sami Zayn

#25

Undertaker

#9

The Big Show

#6

Braun Strowman

#10

Tye Dillinger

#8

Braun Strowman

#11

James Ellsworth

#7

Braun Strowman

#12

Dean Ambrose

#16

Brock Lesnar

#13

Baron Corbin

#21

Undertaker

#14

Kofi Kingston

#10 / 11 / 12

Cesaro & Sheamus

#15

The Miz

#24

Undertaker

#16

Sheamus

#13 / 14

Chris Jericho

#17

Big E

#10 / 11 / 12

Cesaro & Sheamus

#18

Rusev

#20

Rusev

#19

Cesaro

#13 / 14

Chris Jericho

#20

Xavier Woods

#10 / 11 / 12

Cesaro & Sheamus

#21

Bray Wyatt

#28

Roman Reigns

#22

Apollo Crews

#15

Luke Harper

#23

Randy Orton

SIEGER

 

#24

Dolph Ziggler

#17

Brock Lesnar

#25

Luke Harper

#22

Goldberg

#26

Brock Lesnar

#19

Goldberg

#27

Enzo Amore

#18

Brock Lesnar

#28

Goldberg

#23

Undertaker

#29

Undertaker

#26

Roman Reigns

#30

Roman Reigns

#29

Randy Orton

 

 

 

 

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